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Deutsche Werbefilmakademie

Deutscher Werbefilmpreis 2022 ist offen für Einreichungen

Keyvisual: Deutsche Werbefilmakademie

Heute startet die Einreichungsphase zum Deutschen Werbefilmpreis 2022, der am 25. März zum neunten Mal von der Deutschen Werbefilmakademie in Hamburg verliehen wird.

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Bis zum 11. Januar 2022 können die besten Werbefilme, die im Kalenderjahr 2021 zu sehen waren, kostenlos auf der Webseite in bis zu fünf Kategorien pro Film hochgeladen werden – sowohl von Seiten der Produzenten, Regisseure und weiteren Filmemachern. Auch Agenturen können ihre Beiträge in den Wettbewerb schicken. Allerdings können die dann nur in der Kategorie Skript ausgezeichnet werden können, weil der Deutsche Werbefilmpreis ein Craft-Preis ist.

Auch für 2022 können Filme in den elf Kategorien „Beste Regie“, „Bestes Skript“, „Beste Kamera“, „Bester Schnitt“, „Beste Visuelle Effekte“, „Beste Animation“, „Bestes Art Department“, „Bestes Kostümbild“, „Beste Komposition“, „Bestes Sounddesign“ und „Bester Nachwuchswerbefilm“ eingereicht werden, um sich für einen der „Hattos“, benannt nach Hatto Kurtenbach, dem geistigen Vater des Awards, zu qualifizieren .

Einen zwölften „Hatto“ gibt es für den besten Werbefilm, der von der Jury aus allen Kategorien, außer dem besten Nachwuchswerbefilm, ermittelt wird. Ein 13. Hatto ist der „Preis der Medien“, der von einer Fachjournalisten-Jury gewählt wird, zu der auch MEEDIA gehört.

Die Nominierungen für den Deutschen Werbefilmpreis werden am 7. März 2022 auf der Webseite veröffentlicht. Hier werden Anfang März auch die zehn herausragendsten Nachwuchswerbefilme vorab präsentiert, um den Talenten die besondere Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Bühne zu geben, die sie verdienen, und um eine größere Diversität der Einreichungen abzubilden.

Preisverleihung auf Kampnagel

Die Deutsche Werbefilmakademie möchte unbedingt allen Teilnehmenden wieder die Chance geben, sich zu sehen und zu feiern. „Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause wünschen wir uns, im Frühjahr 2022 eine große Wiedersehensfeier auf Kampnagel veranstalten zu können“, sagt Myriam Zschage, Projektleiterin des Wettbewerbs. „Aktuell planen wir ein 2G-Event beziehungsweise 2G+, werden das pandemische Geschehen aber selbstverständlich verantwortungsvoll im Blick behalten. Auch wenn feststeht: Wir alle wollen raus aus der Virtualität.“

cb

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