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Murals als Marketing-Instrument

Die Querulanten des OOH-Marketings

Biennale

In der Völklinger Hütte findet bis November die StreetArt Biennale statt – Foto: Oliver Dietze / Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Die ganze Marketingwelt spricht über digitale Außenwerbung. Aber im Fahrwasser des OOH-Trends reift eine Disziplin zu wahrer Blüte, die man getrost an das andere Ende des werblichen Spektrums platzieren kann: das Wandgemälde. Immer mehr Marken entdecken die Schönheit von Murals für ihre Kampagnen. Das hat nicht nur nostalgische, sondern ganz handfeste Gründe.

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Droht eine regulatorische Limitierung der Außenwerbung bis hin zum Werbeverbot? In manchen deutschen Städten regt sich bereits Widerstand gegen ein Mehr an Plakaten und Bildschirmen. In Genf und Nantes wurde die Begrenzung bereits beschlossen. Was heute die Gemüter der OOH-Branche erhitzt, hat die Wandmalerei schon hinter sich. 1965 unterschrieb der damalige US-Präsident Johnson den Highway Beautification Act. Die Außenwerbung wurde scharf reguliert und auch handgemalte Motive wurden eben nicht als Kunst, sondern als Werbung interpretiert und fielen unter das Gesetz.……

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