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Ellen Heinrichs, Deutsche Welle

„Deswegen lohnt es sich, in konstruktiven Journalismus zu investieren“

Ellen Heinrichs macht sich bei der Deutschen Welle für lösungsorientierten Journalismus stark

Lösungen aufzeigen statt nur über Negatives zu berichten – die Debatte um konstruktiven Journalismus gibt es seit Jahren. Im deutschen Medienmainstream konnte sich der Ansatz bisher nicht etablieren. Ellen Heinrichs, Head of Trends & Knowledge bei der Deutschen Welle, weiß, woran die Umsetzung noch scheitert.

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Frau Heinrichs, Sie haben sich konstruktiven Journalismus bei der Deutschen Welle schon seit Längerem auf die Fahne geschrieben: Wieso?

Wir haben in der Deutschen Welle schon im Jahr 2018 im Zuge weltweiter Nutzerforschung festgestellt, dass die Nutzenden sich wünschen, dass wir über relevante Probleme berichten und sie in den Kontext setzen, aber ebenso auch einen Blick auf Lösungen haben. Das war relativ früh ein Hinweis darauf, dass es eben nicht reicht, diese typische negative Brille, die Nachrichtenleute oft haben, aufzusetzen, sondern dass wir einen Mehrwert für die Leute bieten müssen, die wir erreichen wollen. Mir war daran gelegen, das Ganze noch systematischer auszubauen. Deswegen ist der sprachen- und gewerkeübergreifende „Constructive Circle“ entstanden. Redaktionen, Nutzerforschung und Marketing hatten eigentlich alle dieselbe Erkenntnis: Wir können erfolgreicher sein, wenn wir Lösungen genauso kritisch unter die Lupe nehmen wie Probleme.

Wie funktioniert bei Ihnen konstruktiver Journalismus?

Wir haben in den letzten Monaten zusammen mit dem Solutions Journalism Network fünf Lösungsjournalismus-Trainerinnen bei uns ausgebildet. Zwei von diesen Trainerinnen haben beispielsweise kürzlich eine Redakteurin aus den ‚DW News‘ beraten. Entstanden ist ein Video, in dem es um die Frage ging: ‚Warum ist Spanien eigentlich so weit vorne, was die Durchimpfung der Bevölkerung gegen Corona angeht?‘ Dieses Video hatte alle Merkmale von gutem Lösungsjournalismus. Also: ‚Was ist das Problem? Wie haben die das eigentlich gemacht? Wo sind die Daten, die das nachweisen? Und was funktioniert noch nicht so gut?‘ Bei Lösungsjournalismus ist es ganz wichtig, dass man nicht so tut, als ob irgendwo ein Allheilmittel gefunden wäre. Jede Lösung hat immer noch Probleme. Dinge, die eben nicht hundertprozentig funktionieren. Es ist wichtig, dass man die benennt, um seriösen Journalismus zu machen. Dieses Video ist jedenfalls komplett durch die Decke gegangen und hat 853.000 Views auf Twitter erreicht. Ich glaube, das ist ein gutes Beispiel dafür, wie groß der Bedarf an lösungsorientiertem Journalismus ist.

Aber der Hype um konstruktiven Journalismus ist ja nicht neu. Man kennt den Ansatz seit mindestens fünf Jahren, auch in Deutschland. Warum hat sich konstruktiver Journalismus in Deutschland noch nicht etabliert?

Ich finde, Hype ist es ein schwieriges Wort, weil es die Idee so abqualifiziert. Und genau das wird es auch tatsächlich oft in den Redaktionen von Menschen, die nicht bereit sind, sich zu fragen, ob man dem eigenen journalistischen Handwerk in Zeiten der Digitalisierung vielleicht ein Update verpassen sollte. Wenn diese Redakteurinnen und Redakteure das täten, würden sie sehen, dass es sehr viele Studien gibt, die belegen, dass Menschen, ganz besonders junge Leute, eben nicht mehr damit zufrieden sind, wenn Medien ihnen ausschließlich Probleme servieren. Erst, wenn Journalismus genauso kritisch über Probleme wie auch über mögliche Lösungen berichtet, haben wir einen im Alltag relevanten Journalismus. Warum das in Deutschland noch nicht sehr verbreitet ist, liegt meiner Meinung nach daran, dass es noch niemanden gibt, der sich auf die Fahne geschrieben hat, Redaktionen miteinander zu vernetzen, auch um voneinander zu lernen. Überall dort, wo mit konstruktivem Journalismus experimentiert wird, gibt es große Erfolge. Nicht nur im Hinblick auf Relevanz und Reichweite, sondern auch auf die Monetarisierung.

Zur Person

Ellen Heinrichs ist „Head of Trends & Knowledge“ bei der Deutschen Welle. Sie koordiniert den hausinternen Wissensaustausch und sorgt für eine bessere Vernetzung der verschiedenen Sektionen. Vor drei Jahren gründete sie den „Constructive Circle“, der Erfahrungen aus den 30 Sprachprogrammen der DW, der Nutzungsforschung, dem Marketing und anderen Abteilungen zusammenführt.

Ihre Studie „Lösungen, Perspektiven, Dialog“ soll zeigen, wie sich konstruktiver Journalismus für Medien lohnen kann. Wie könnte er sich denn lohnen?

Konstruktiver Journalismus ist ja nicht nur Lösungsjournalismus, sondern auch Journalismus, der konstruktive Debatten anregt und begleitet. Und es ist auch Journalismus, der nuanciert ist und verschiedene Perspektiven aufzeigt. Jüngere Menschen erwarten sich von den Medien nachweislich Lösungen, damit sie überhaupt Nachrichten und Informationen konsumieren. Zudem haben wir das Problem, dass wir in Deutschland einen großen Anteil der Bevölkerung nicht erreichen. Das sind Menschen, deren Muttersprache zum Beispiel nicht Deutsch ist oder die eine migrantische Geschichte in der Familie haben. Diese Menschen fühlen sich von Journalismus nicht angesprochen, der in Redaktionen entsteht, die weitgehend Monokulturen sind und schon deshalb zu wenige Perspektiven auf aktuelle Themen einnehmen können. Der dritte Aspekt, den wir auch im Wahlkampf gesehen haben: Diese polarisierenden Debatten, die Medien inszenieren, weil sie auf den ersten Blick Reichweite versprechen, sprechen immer weniger Leute an. Menschen wenden sich zunehmend von dieser Form des Journalismus ab. Ich als überzeugte Demokratin kann das so nicht hinnehmen: Menschen, die sich vom Journalismus abwenden, sind am Ende des Tages nicht gut informiert und können keine informierten Wahlentscheidungen mehr treffen. Deswegen lohnt es sich für die Gesellschaft, in konstruktiven Journalismus zu investieren. Darüber hinaus habe ich in meiner Studie herausgefunden, dass sich konstruktive Ansätze positiv auf die Monetarisierung auswirken können. Das sieht man bei der Zeit, aber beispielsweise auch bei der „Sächsischen Zeitung“, deren Chefredakteur Uwe Vetterick ganz klar sagt: ‚Wir verkaufen mehr Abos, weil wir lösungsorientiert berichten.‘

Gibt es andere Länder oder Mediensysteme, von denen Deutschland als ‚Best Practice‘ lernen kann?

Systeme insgesamt zu nennen, finde ich schwierig. Aber es gibt einzelne Medien, von denen wir etwas lernen können. In Amerika gibt es einige, vor allem auch kleinere Medien-Startups, die mit lösungsorientiertem Journalismus experimentieren und gute Erfolge für sich verbuchen – gerade auch im Lokalen. Und natürlich in Skandinavien, wo es sehr viel intensivere Experimente gibt mit konstruktiven Debatten und Formaten. Dort hat sich gezeigt, dass sich solche Formate auf Medienvertrauen durchaus positiv auswirken können. Vertrauen ist immer, in jeder Branche, Grundlage für Monetarisierung. Das bedeutet: Konstruktiver Journalismus ist nicht nur ein Thema für Öffentlich-Rechtliche, sondern auch für private Medienunternehmen.

Es gibt zwei zentrale Kritikpunkte am Ansatz des konstruktiven Journalismus. Erstens: ‚Man kann bei konstruktivem Journalismus nicht mehr zwischen Aktivismus und Journalismus unterscheiden.‘ Was entgegnen Sie dem?

Die Vermischung von Aktivismus und Journalismus gibt es. Das wird von manchen Medien auch bewusst so praktiziert. Wenn ich beispielsweise auf den „Stern“ gucke, der im vergangenen Jahr ein Heft gemeinsam mit Fridays for Future gemacht hat, dann ist da ganz bewusst die Grenze überschritten worden. Aber das liegt nicht automatisch im konstruktiven Journalismus begründet. Der konstruktive Journalismus ist keine Ideologie. Er ist sehr klassisches journalistisches Handwerk, ergänzt um eine weitere Frage: „Was bedeutet das für die Zukunft?“ Ich persönlich würde auch sagen, ergänzt um die Frage „Welche Wirkung hat eigentlich das, was ich als Journalist*in tue?“ Ich war zum Beispiel ganz schockiert, als Julian Reichelt im Gespräch mit Thilo Mischke gesagt hat, es sei ihm total egal, was die Wirkung seines Journalismus ist. Für mich ist konstruktiver Journalismus genau das Gegenteil. Damit ist er aber ein Journalismus, der der Demokratie dient und mit Sicherheit nicht Aktivismus betreibt.

„Jüngere Menschen erwarten sich von den Medien nachweislich Lösungen, damit sie überhaupt Nachrichten und Informationen konsumieren.“

Ellen Heinrichs

Der zweite Vorwurf lautet, dass konstruktiver oder lösungsorientierter Journalismus „Bias“ erzeugen kann, indem er, überspitzt gesprochen, die wenigen guten Nachrichten sucht und über diese berichtet, also die Darstellung der Realität verzerrt.

Die Illusion, dass Journalismus objektiv ist, sollten wir überwinden. Denn bereits in dem Moment, in dem ein Journalist die Themen des Tages zusammenstellt, trifft er eine aktive Auswahl und lässt Dinge weg. Und in dem Moment ist dieser Mensch nicht mehr objektiv, sondern er hat gemäß seiner eigenen Perspektive und seiner persönlichen Relevanzkriterien eine Auswahl getroffen. Ich kann das gar nicht ernst nehmen, wenn mir Menschen dann sagen, dass es ihnen tatsächlich gelungen sei, angesichts dieses Ozeans an Informationen, den wir im Internet heutzutage vorfinden, tatsächlich die zehn wichtigsten Themen herauszupicken.

Aber das Streben danach ist ja trotzdem nicht verwerflich.

Das Streben danach ist absolut nicht verwerflich. Das hat ja Carl Bernstein gesagt: ‚The best obtainable version of the truth‘ – das muss unser aller Ziel bleiben. Aber wir müssen uns doch fragen: Sind meine persönlichen Relevanzkriterien wirklich auch die Relevanzkriterien der Nutzenden? Da muss man sehr, sehr vorsichtig sein. Und wenn man genau hinschaut, was für die Nutzenden relevant ist, dann sind das eben nicht nur negative Nachrichtenereignisse, sondern das können auch Dinge sein, die geglückt sind oder die einen Hoffnungsschimmer in sich tragen. Das bedeutet: In dem Moment, in dem ich versuche, meinen Blick für Möglichkeiten oder Chancen genauso zu weiten wie für Dinge, die komplett schieflaufen, gelingt es mir aus meiner Überzeugung heraus wesentlich besser, die ‚best obtainable version of the truth‘ wirklich zu erlangen.

Constructive Journalism Day 2021

Beim vierten „Constructive Journalism Day“ diskutiert Ellen Heinrichs am 16. November unter anderem mit Jens Schröder („Geo“), Georg Mascolo (NDR, WDR, „SZ“), Sham Jaff („What happened last week?“) und Stephan Weichert (Medien- und Kommunikationswissenschaftler) über Chancen und Risiken von konstruktivem und lösungsorientiertem Journalismus. Veranstaltet wird der CJD21 von NDR Info und der Hamburg Media School. Moderator ist Ingo Zamperoni.

Wo wir gerade bei berühmten Zitaten sind: Es gibt diesen Satz von Hanns Joachim Friedrichs, den jeder Journalismus-Student im ersten Semester lernt. Einen guten Journalisten erkenne man daran, „dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache“. Widerspricht der Ansatz des konstruktiven Journalismus dem nicht?

Hanns Joachim Friedrichs würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, wie häufig dieses Zitat – ausgerechnet von der eigenen Zunft – aus dem Zusammenhang gerissen wird. Ihm ging es in dem damaligen Interview ja darum, dass Journalisten auch angesichts aufwühlender Nachrichtenereignisse immer ruhig bleiben und sich emotional eben nicht mit dem Publikum gemein machen sollten. Was den konstruktiven Ansatz angeht: Der versucht einfach nur die ganze Welt zu erfassen und nicht den Blick zu verengen auf Dinge, die schieflaufen. In unser aller Leben passieren jeden Tag schlimme und gute Sachen. So ist das Leben von allen Menschen auf der Welt. Warum fokussiert sich der Journalismus ausschließlich auf die schlechten Dinge? Ich bin eine große Anhängerin von investigativem Journalismus. Missstände aufdecken, den Mächtigen auf den Zahn fühlen – das ist sehr wichtig. Warum sollten wir dann aber nicht im nächsten Schritt schauen, wo solche Missstände verhindert werden? Wo sie überwunden wurden und wie? Was können wir daraus lernen? Das ist doch richtig guter Journalismus. Für mich ist konstruktiver Journalismus in keiner Weise aktivistisch oder ’sich mit einer guten Sache gemein machen‘, sondern sich in den Dienst des Nutzenden zu stellen und zu sagen: Ich erzähle die komplette Geschichte und zwar von Problemen bis hin zur Lösung bis hin zu dem Punkt, wo die Lösung nicht perfekt ist und ich wieder beim Problem anfange. Das ist Handwerk und nicht Ideologie.

Der konstruktive Ansatz sollte also im Idealfall Teil jeder journalistischen Geschichte sein.

Das wird nicht möglich sein. Es wird weiterhin Breaking News geben und furchtbare Ereignisse von großer Tragweite, an denen einfach überhaupt nichts Konstruktives zu finden ist. Wenn ein Flugzeug in die Twin Towers rast, gibt es daran absolut nichts Konstruktives zu berichten. Wir lassen das auch bitte nicht weg, nur weil es eine schlechte Nachricht ist. Wir versuchen auch nicht krampfhaft, eine gute Nachricht daran zu finden. Das wäre unjournalistisch.

Zurück zur Perspektive der Medienmacher: Worauf sollte man sich fokussieren, um konstruktiven Journalismus im eigenen Haus zu stärken?

Das Allerwichtigste ist, dass auch Führungskräfte in den Medien verstehen, dass sich etwas verändern sollte. Wenn ich mir die Redaktionen anschaue, so wie sie im Moment meistenteils funktionieren, dann sind das oft Schichtarbeits- und Fließbandbetriebe, in denen am Ende des Tages ein quantifizierter Output in Form von Videos, Artikeln oder Sonstigem stehen muss. Ich würde sehr stark für „weniger ist mehr“ plädieren. Medienmanager müssen verstehen, dass sie ihren Leuten den Freiraum und vielleicht auch ab und zu ein bisschen mehr Zeit geben sollten, um Dinge wirklich zu Ende zu recherchieren und zu erzählen.

Scheitert es in Deutschland also an den Strukturen in den Medienhäusern?

Ja, häufig. Es sind aber auch die Erfolgsmetriken: Das heißt, eine Redaktion, die nur auf Klicks oder Views optimiert ist und nicht misst, wie lange etwa die Verweildauer ist, kann auch nicht feststellen, dass die Leute bei Artikeln, die eine Lösung beinhalten, wesentlich länger dranbleiben.

„Die Leute honorieren, wenn sich Redaktionen fragen, wie man den Bedürfnissen der Konsumenten Rechnung tragen kann.“

Ellen Heinrichs

Was sind aktuell die drängendsten Fragen des konstruktiven Journalismus?

Ich glaube, die Berichterstattung über Corona hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir faktenbasiert berichten, aber eben auch lösungsorientiert. Dass wir Menschen Unterstützung darin liefern, mit großen Herausforderungen in ihrem Alltag klarzukommen. Auch mit Blick auf die Klimakrise ist das eine sehr wichtige Erkenntnis. Das haben ja auch die Verkaufszahlen in der Pandemie gezeigt. Die „Bild“-Zeitung ist trotz ihrer Polarisierung abgestürzt, während eher konstruktive Medien wie die „Zeit“ oder die „Taz“ an Verkäufen zugelegt haben. Das heißt, die Leute honorieren, wenn sich Redaktionen fragen, wie man den Bedürfnissen der Konsumenten Rechnung tragen kann.

Die „Zeit“ und vor allem die „Taz“ erreichen noch immer nicht so ein großes Publikum wie die „Bild“. Ist konstruktiver Journalismus ein Stück weit elitär?

Das finde ich nicht. Die „Sächsische Zeitung“ beispielsweise, eine Regionalzeitung, hat mit Uwe Vetterick einen Chefredakteur, der sich wie gesagt schon seit Jahren für lösungsorientierten Journalismus auf lokaler Ebene starkmacht. Konstruktiver Journalismus ist sehr gut für Lokaljournalismus geeignet. Und auch, wenn ich an konstruktive Debatten denke: Da, wo ich lebe, gibt es zurzeit ein Problem mit lauten Jugendlichen. In der Zeitung wird ausschließlich die Perspektive der älteren Einwohner abgebildet, die sich von dem Lärm gestört fühle. Das sind ja auch die Abonnenten. Warum sieht diese Zeitung aber nicht, dass es ein absolut wichtiger Schritt in die Zukunft des eigenen Mediums und ein wirklich guter Beitrag zu unserer Gesellschaft wäre, wenn sie einen Dialog zwischen diesen lauten Jugendlichen und den älteren Anwohnern initiieren und darüber berichten würde? Es gibt so viel Potenzial, den Journalismus auch in neuen Formaten weiterzuentwickeln, das noch nicht genutzt wird.

Zum Abschluss hätten Sie jetzt noch mal die Gelegenheit, einen Satz zu formulieren, den man jungen Journalismus-Studierenden mitgeben könnte.

„Mach dir Gedanken über die Wirkung deines Journalismus.“ Ich meine, wenn man zum Beispiel Lebensmittel produziert, macht man sich doch auch Gedanken darüber: Produzieren wir nachhaltig? Tragen wir zu einem guten Leben der Menschen bei? Wie verdienen wir uns das Vertrauen der Verbraucher? Viele Journalisten stellen sich diese Art von Fragen nicht, obwohl unsere Produkte sehr direkte und tiefgreifende Auswirkungen auf die Menschen und den Zustand unserer Gesellschaft haben.

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