Anzeige

Neues Polygon-Tool

So verbessert Adcombi das Geotargeting

Sebastian Kraemer, Managing Partner und Geschäftsführer Adcombi DACH – Foto: Adcombi

Der Anbieter für Werbesoftware Adcombi stellt eine neue Technologie vor, die Geotargeting auf Mobiltelefonen verbessert und Streuverluste vermindert. Der Schlüssel: Polygon-Werkzeug statt Kreis-Radius.

Anzeige

Das zentrale Problem des Geotargetings auf Mobiltelefonen liegt im kreisförmigen Radius. Bucht man in einem Tool ein Werbegebiet, wird meist ein kreisförmiger Radius definiert. So zum Beispiel auf Instagram. Wer alle Menschen in einer Stadt erreichen will, der muss den Radius gezwungenermaßen so legen, dass er an manchen Stellen über den Stadtrand hinausragt. Dabei entstehen Streuverluste. Klar: Eine Werbung ist für die Bewohner*innen einer bestimmten Stadt relevant. Für die Nachbarstädter*innen aber nicht mehr, die durch den kreisförmigen Radius zum Teil mit erreicht werden.

Das Tool ermöglicht es, ein Zielgebiet präzise nachzuzeichnen – Foto: Adcombi

Die Lösung liegt im Polygon-Targeting. Das neue Tool des Werbesoftwareanbieters Adcombi ermöglicht es, den geografischen Zuschnitt des gewünschten Werbegebiets präzise nachzuzeichnen. Zum Beispiel eine Stadtgrenze. Die Gebietsabdeckung liegt laut eigenen Angaben bei rund 95 Prozent. Dadurch werden Streuverluste vermindert.

Sebastian Kraemer, Managing Partner und Geschäftsführer Adcombi DACH: „Mit Polygon-Targeting lösen wir ein seit Langem bestehendes  Problem im In-App-Advertising. Wir erschließen diesen Kanal damit besser für das Geotargeting.“

Die Mediaagentur UM gehört zu den ersten Kunden. Inga Schlebusch, Managing Partner bei UM: „Mobile gewinnt im lokalen und regionalen Marketing immer mehr  an Bedeutung. Mit der smarten Lösung von Adcombi können wir In-App-Advertising auch für lokale Kampagnen nutzen und Zielgruppen effizienter erreichen“.

ls

Anzeige