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Launchkampagne

So werben Ford und BBDO für den vollelektrischen Mustang Mach E

Launchkampagne zum Ford Mustang Mach E, Printmotiv – © Ford/BBDO

Unter seiner ikonischen Marke Mustang hat Ford Anfang des Jahres den ersten vollelektrischen SUV auf den Markt gebracht. Jetzt startet die 360-Grad-Launchkampagne für den Mustang Mach-E in Europa.

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Bei einem Ford Mustang denkt man unweigerlich an das dumpfe Röhren eines V8-Motors. Das ist akustisch erstmal nicht mit einem klassischen E-Motor zu vergleichen. Dennoch wagte der Autobauer den Schritt in die Elektrifizierung und launchte 2019 zunächst das Ponycar mit Steckdose. Anfang 2021 wurde dem „Kleinen“ jetzt ein „Pferd“ zur Seite gestellt, der SUV Ford Mustang Mach E. Jetzt startete die Einführungskampagne für die Geländeversion.

Lässigkeit statt Ladesäule im Vorgarten

So anders wie das Fahrzeug sollte auch die Kampagne daherkommen. Darum wurde auf sterile Bilder und aufwändige Technikinszenierungen verzichtet und auf Lässigkeit und den typischen Mustang-Charakter gesetzt und der Wagen, der übrigens eine Reichweite von 610 Kilometern haben soll, in urbaner Kulisse inszeniert.

Spot Langversion 90 Sekunden

Unter dem Motto „Watch Me“ zeigt der 90-sekündige Launchspot, der auch in Kurzfassungen von sechs bis 60 Sekunden umgesetzt wurde, das Spektakel, das eine Fahrerin mit dem neuen Mustang Mach-E auslöst, derweil sie durch die Stadt fährt. Der Film zelebriert einen individuellen Stil, der nicht zuletzt in der Verbindung mit den Menschen entsteht, an denen die Mach-E-Fahrerin vorbeifährt.

Die visuelle Welt der Kampagne unterscheidet sich deutlich von der gängigen Autowerbung und wurde kürzlich für die globale Nutzung lizensiert. Nach dem Start in den Niederlanden und Norwegen – den beiden größten europäischen Märkten für E-Mobilität – wird „Watch Me“ sukzessive in allen europäischen Kernmärkten gelauncht, darunter Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und Spanien.

„Watch Me“ fügt sich übrigens unter das neue Markendach „Bring on Tomorrow“ ein, mit dem Ford seit Ende 2019 arbeitet und zu dessen Launch auch das Ponycar als E-Version auf den Markt gebracht wurde. „Die Zahl der Elektroautos ist in Europa im vergangenen Jahr substanziell gestiegen“, sagt Peter Zillig, Marketing Direktor, Ford of Europe. „Wir sehen allerdings auch, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher dazu mit Werbung überflutet werden, die in der Regel gleich aussieht und sich gleich anfühlt. Dieser Insight kombiniert mit dem einzigartigen Charakter und dem Swag, mit dem der vollelektrische Mustang Mach-E die Kategorie bereichert, haben uns zur Kampagne Watch Me inspiriert. Ich bin extrem stolz, wie wir auf diese Art und Weise unser Markenversprechen ‚Bring on Tomorrow‘ wahr werden lassen. Die Kampagne ist mutig, selbstbewusst und sie ist ein Aushängeschild dafür, wohin unser Unternehmen steuert.“ Till Diestel, Chief Creative Officer der BBDO Group Germany ergänzt: „Die Zahl der Werbekampagnen für E-Mobilität wird dieses Jahr noch weiter steigen. Es ist also essenziell, hier mit innovativen Werbeansätzen zu arbeiten, die dieses Wort auch wirklich verdienen. Mit ‚Watch Me‘ können wir der legendären DNA der Marke Mustang Rechnung tragen und führen sie respektvoll in die Zukunft.“

Produziert hat den Spot übrigens Iconoclast, Regie führte das Duo „We are from LA“, das unter anderem für Musikvideos wie „Happy“ von Superstar Pharrell Williams und „Fever“ von Dua Lipa verantwortlich ist. Die Bildwelt zur Kampagne stammt vom Fashionfotografen Tom Craig.

Credits:
Auftraggeber: Ford of Europe, Köln, verantwortlich: Peter Zillig (Director Marketing), Lyn West (Brand Content Manager, Passenger Vehicles & Imports), James Powell (Brand Content Manager (EVs)); Agentur: BBDO Group Germany, Düsseldorf, Till Diestel (CCO), Wolfgang Warzilek, Erick Barrios Hernández, Erin ConboyFlorestan RoesemannDeepanjali Singh, Dara Kleyer (Kreation), Maxim Weinstein (Senior Designer), David Murray, Benjamin Pleißner, Frederica Procopé (Strategie), Tom Shattock, Sylvia Pelzer, Pink Kitsawat, Kadia Sow, Kay-Michael Bathe (Account Management), Alexander Geier, Wiebke Warndorf (Produktion), Betty Zschirnt, Geraldine Schroeder (Art Buying); Musik: Call me super Bad (Parts 1-3), James Brown (Musik/Text); Artworking: Pflanz Produktionsservice, Berlin; Filmproduktion: Iconoclast Germany, Berlin, We are from LA (Regie), Andre Chemetoff (DoP), Carla Luffen (Lead Editor), Damien van der Cruyssen (Grading); Soundstudio: Benzene, Paris; Produktion/Service: Orange Films SA, Kapstadt; Post Production: The Mill, London; Art Department: William Boyes, Kapstadt; Fotografie: Tom Craig; Produktion: CLM, London; Styling: Bay Garnett, London; Produktion-/Service Photography: Steele SA, Kapstadt; Print-Post-Partner : Recom, Stuttgart

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