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Wirtschaftsmedien

Alte weiße Männer vs woke Erneuerer: der Kulturkampf um das „Wall Street Journal“

Eine Ausgabe des "Wall Street Journal – Foto: Imago

Das altehrwürdige „Wall Street Journal“ gilt als jahrhundertalter Goldstandard der Wirtschaftspresse und gleichzeitig Vorzeigemodell der gelungenen Digitalisierung. Doch hinter den Kulissen von Rupert Murdochs Prestigezeitung knirscht es, wie ausgerechnet der Rivale „New York Times“ genüsslich enthüllt – es tobt ein Kulturkampf zwischen alten, weißen Männern und woken Erneuerern. In der Zeit des „Trump Slumps“ steht einiges auf dem Spiel.

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Der Aufwärtstrend des „Wall Street Journals“ (WSJ) ist intakt und stabil. Knapp ein Jahr ist es her, dass das „WSJ“ die magische Marke von drei Millionen Abonnenten knackte. Rund drei Quartale später bringt es der Mutterverlag Dow Jones, den sich Rupert Murdoch 2007 für 5,6 Milliarden Dollar einverleibte, um das „Wall Street Journal“ als Kronjuwel endlich sein Eigen nennen zu können, bereits auf 4,1 Millionen Abonnenten.  „WSJ“: Bereits 3,22 Millionen Abonnenten   80 Prozent davon entfallen auf das 132 Jahre alte……

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