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Verfrühter Aprilscherz: VW soll in den USA nicht zu „Voltswagen“ werden

Das Logo von Volkswagen – Foto: VW

April, April im März. Nachdem am Dienstag die Umbenennung von VW in „Voltswagen“ durch die Medien ging, ist nun rausgekommen: Alles war nur ein verfrühter Aprilscherz.

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Das in einer „versehentlich“ zu früh veröffentlichen Pressemitteilung angekündigte Rebranding in den USA von Volkswagen zu „Voltswagen“ hat sich laut Reuters und „Wall Street Journal“ als Aprilscherz herausgestellt.

Das Rebranding sollte angeblich für alle elektrifizierten Modelle gelten, die in den USA verkauft werden, ein „öffentliches Bekenntnis des Unternehmens zu einer zukunftsweisenden Investition in die E-Mobilität“ sein und im Mai wirksam werden (MEEDIA berichtete).

Ein Sprecher aus Wolfsburg habe dem „WSJ“ gesagt, dass es nicht die Intention war, die Leute zu verwirren, und dass alles nur eine „Marketing-Aktion“ gewesen sei, damit man über den ID.4 rede. Auch Reuters habe drei Quellen, die die Aktion als „Marketing-Stunt“ enttarnt hätten. VW wolle das heute, am Mittwoch, offiziell bekanntgeben. Spekulationen, dass es sich um einen verfrühten Aprilscherz handeln könnte, gab es schon früh.

sns

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