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Rebranding

Aprilscherz? VW soll in den USA zu „Voltswagen“ werden

Das Logo von Volkswagen – Foto: VW

Um sich zur E-Mobilität zu bekennen, will sich VW in den USA angeblich zu „Voltswagen“ umbenennen. Allerdings wurde die Pressemitteilung dazu versehentlich einen Monat zu früh veröffentlicht. Manche wittern einen verfrühten Aprilscherz.

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In einer Pressemitteilung des Volkswagen-Konzerns, die „CNBC“ und „USA Today“ gesehen haben, wird die Umbenennung der Marke in Voltswagen verkündet. Das Rebranding soll angeblich für alle elektrifizierten Modelle gelten, die in den USA verkauft werden, ein „öffentliches Bekenntnis des Unternehmens zu einer zukunftsweisenden Investition in die E-Mobilität“ sein und im Mai wirksam werden.

Auch das Logo soll Änderungen unterzogen werden: Voltswagen werde mit einer hellen Variante des Markenblau arbeiten, um „das neue, EV-zentrierte Branding“ abzugrenzen, gleichzeitig aber „die Elemente des Erbes von Volkswagen“ zu bewahren. Volkswagen bleibe beim altbekannten Dunkelblau.

Panne oder Aprilscherz?

Das Problem an der Sache: Diese Meldung sollte es eigentlich noch gar nicht geben. Die Pressemitteilung des Volkswagen-Konzerns, die das Rebranding verkündet, war zur Veröffentlichung am 29. April 2021 vorgesehen. Versehentlich soll Volkswagen sie aber bereits am 29. März 2021 auf seiner Media-Plattform für Pressevertreter hochgeladen haben. Der Fehler sei schnell erkannt und die Pressemitteilung wieder entfernt worden.

Gemutmaßt wird, dass die „Panne“ in Wirklichkeit keine Panne sei – und die ganze Aktion ein Aprilscherz. Laut „USA Today“ gibt es allerdings eine anonyme Quelle aus dem Konzern, die die Richtigkeit der geleakten Pressemitteilung bestätigt habe. Wir werden sehen …

sns

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