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Aufruf zu Zivilcourage

Laut gegen Nazis mit Serviceplan

Serviceplan und Laut gegen Nazis sorgen mit Wortspielen für Aufmerksamkeit – Motiv © Serviceplan

Anlässlich des „Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ launchten der Verein Laut gegen Nazis und Serviceplan Campaign eine Kampagne, die kreativ zu Zivilcourage gegen Rechtsextremismus und Rassismus aufruft.

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Mit dem Claim „Sag es laut. Das macht den Unterschied“ sind insgesamt acht verschiedene Plakatmotive deutschlandweit in Print, digital und OoH zu sehen. Unterstützt wird die Aktion von prominenten Gesichtern, Partnerinnen und Partnern sowie Freundinnen und Freunden von Laut gegen Nazis. Außerdem sind besondere Aktionen auf Social Media geplant. So gibt es mit einer TikTok Challenge die Möglichkeit digital laut zu sein.

Die #NahtZiehsRaus-Challenge wird von TikTok selbst sowie prominenten Creators unterstützt. Die Aufgabe hier ist es, den Hashtag in einem Video kreativ und so laut wie möglich zu schreien, zu singen oder zu tanzen. Beiträge gibt es unter anderem schon vom Zentralrat der Juden in Deutschland, der Tagesschau, Caro Daur und Hans Sarpei.

TikTok-Challenge

Die erste Reaktion beim Lesen der Plakate ist wahrscheinlich Verwunderung und Unverständnis. Man muss zumindest zweimal hingucken. Aber das ist Teil der Idee.

Out-of-Home-Motiv

Animiert vom Claim „Sag es laut. Das macht den Unterschied.“ muss der Text laut ausgesprochen werden, damit aus den unverständlichen Aneinanderreihungen von Silben und Wörtern Botschaften gegen Rassismus, gegen Diskriminierung und für mehr Toleranz werden. Jörn Menge, Vorsitzender Laut gegen Nazis: „Die einzig wirkungsvolle Art gegen rechten Hass vorzugehen ist, sich nicht nur still seine Gedanken zu machen, sondern sich aktiv entgegenzustellen und laut zu äußern, dass man damit nicht einverstanden ist. Das ist gerade wichtiger denn je. Die Kampagnenidee hat uns sofort überzeugt, da sie genau diesen Appell auf sehr kreative und aufmerksamkeitsstarke Weise transportiert.“

Sicht- und hörbar auf allen Kanälen 

Die Mediaplanung der Kampagne wurde integriert innerhalb der Serviceplan Group umgesetzt und lag bei der Mediaplus Gruppe. Zum Start der Kampagne waren fünf verschiedene Anzeigenmotive in den Tageszeitungen der Funke Mediengruppe zu sehen. Im Rahmen der „Laut gegen Nazis“-Podcastreihe ist für Mitte Februar ein Special mit spannenden Gästen geplant, in der die Kampagne noch einmal nachhaltig prominent vorgestellt wird. Im Laufe der kommenden Wochen werden Kampagnenmotive in rund elf Publikumszeitschriften sowie im Digital-Display-Portfolio der Ad Alliance und im Digital-Display-Portfolio von United Internet Media, BurdaForward Advertising und Quarter Media Online platziert. Außerdem werden in Kooperation mit Ströer Motive in Form von Mega-Lights und Großflächen in Berlin präsent sein.

Credits:
Auftraggeber: Laut gegen Nazis, Hamburg, Jörn Menge (Gründer, Vorsitzender); Agentur: Serviceplan Campaign, München, Alex Schill (Serviceplan Group Global Chief Creative Officer), Matthias Harbeck (Serviceplan CCO Germany), Alexander Nagel (Creative Managing Partner), Christoph Everke (Creative Managing Partner), Michael Jaeger (Managing Partner), Daniel Hartmann (Management Supervisor), Matthäus Frost (Creative Director), Laura Müller-Rossbach (Creative Director), Philipp Elsner (Digital Creative), Stefan Ott (Copywriter), Alexandra Felbinger (Final Art Director); Media: Mediaplus, München, Julia Cathrin Wallner (Head of Strategic Buying NonTV/NonDigital), Emanuele Fino (Director Strategic Buying Digital), Maximilian Leipert (Planner/Berater Digital Media & Creative Media Manager), Serkant Oguz (Senior Strategic Buyer), Anabel Stemberger (Junior Digital Media Planner& Consultant), Caroline Franke (Group Head Digital Media); Produktion: ITS US Media, Berlin, Ben Föhr (Geschäftsführer)

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