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Madsack Pressehaus meldet Corona-Verdachtsfall in Hannover und schickt Mitarbeiter ins Home Office

Madsack Logo Foto: Madsack

Die Hannoveraner Verlagsgesellschaft Madsack meldet auf dem Gelände des Pressehauses in Hannover einen ersten Corona-Verdachtsfall. Bis zur Klärung der Situation werden deshalb alle Mitarbeiter angehalten, von zu Hause aus zu arbeiten, „sofern ihre Tätigkeit dies erlaubt“. Für Freitag, den 13. März, ist diese Anweisung verpflichtend.

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Madsack wolle „die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich schützen“, heißt es von Seiten des Unternehmens. Deshalb habe die Madsack Mediengruppe „schon vor Wochen einen ausführlichen Pandemieplan entwickelt, der laufend aktualisiert wird, und bereits eine Vielzahl von konkreten Maßnahmen ergriffen.“

Dazu zählen laut Madsack etwa umfangreiche zusätzliche Hygienemaßnahmen an den einzelnen Standorten, eine Aktualisierung der Dienstreise- und Home-Office-Regelungen, die Überprüfung der Teilnahme von Mitarbeitern an Veranstaltungen und die Kommunikation klarer Verhaltensregeln und Ablaufpläne für den Ernstfall, also Verdachtsfälle oder bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus.

Update: In einer ursprünglichen Meldung war von einem Verdachtsfall in der Verlagsgesellschaft Madsack die Rede. Tatsächlich handelt es sich um einen Verdachtsfall, der sich auf das Gelände des Pressehauses in Hannover beschränkt. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

lk

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