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TV-Journalistin Anja Bröker wechselt 2020 vom WDR zur Deutschen Bahn

Anja Bröker
Anja Bröker Foto: Annika Fußwinkel/WDR

Die Deutsche Bahn schnappt sich die Dienste einer erfahrenen Journalistin: WDR-Moderatorin Anja Bröker wechselt zum Januar 2020 in die Kommunikationsabteilung des Unternehmens. Fortan leitet sie den gebündelten Bereich Newsroom, Pressestelle, Social Media.

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Anja Bröker ist ein bekanntes TV-Gesicht der öffentlich-rechtlichen Anstalten und hat in ihrer Karriere unter anderem das ARD-Nachtmagazin moderiert. Außerdem baute sie die Social-Media-Präsenz des ARD-Morgenmagazins auf. Zuletzt war sie Redakteurin, Reporterin und Moderatorin beim WDR in Köln. Nun verlässt Bröker den Journalismus und wechselt in die Kommunikation.

Ab dem 2. Januar 2020 arbeitet sie für die Deutsche Bahn und übernimmt dort die Leitung des zusammengefassten Bereichs Newsroom, Pressestelle, Social Media. Berichten wird sie fortan an Dagmar Kaiser, Leiterin der ex- und internen Konzernkommunikation, wie die Deutsche Bahn auf Nachfrage erklärte. Laut Bröker gebe es “keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, um die Geschichte der grünen Bahn zu erzählen”, sagte sie dem PR-Report, der als erstes über die Personalie berichtete.

An Bröker berichten künftig die Leiterin der 24/7-Pressebereitschaft, Maja Weihgold, und der ebenfalls neue Head of Social Media, Kai Strehler. Dieser hat zum 1. November bei der Deutschen Bahn begonnen und war zuvor sechs Jahre als Head of Social Media bei Vice Media tätig, zuletzt als Marketing Direktor DACH.

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Brökers Vorgängerin, Diana Scharl, wechselt innerhalb des Teams von Marketing- und Kommunikationschef Oliver Schumacher ins Marketing.

tb/mo

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Alle Kommentare

  1. Hebt das Bild oben ja gut auf: Das letzte Foto vor der Hölle – und genau das ist die Bahn nämlich wirklich.

    Nicht die Vorher-Nacher Pictures vergessen, wenn Sie wieder weg ist. 🙂

  2. Max Schott: was sie reitet? Das sehr viele Geld, nicht zu vergleichen mit dem sehr ordentlichen Einkommen einer WDR- Redakteurin.

    1. Nichts einfacher, als Gehälter zu vergleichen. Aber nehmen Sie mal an, Sie hätten solch ein „sehr ordentliches Einkommen“, und ein Chaos-Betrieb wie die DB bietet Ihnen einiges mehr unter der Bedingung, dass Sie deren Chaos jeden Tag öffentlich rechtfertigen und schönreden. Kein Problem für Sie?

  3. nur eine bescheidene Frage – und bitte nicht achen: ich war krankheitsbedingt (Sehbehinderung) lange nicht mehr hier online: wo ist eigentlich der ebenfalls erfahrene Oliver Schumacher geblieben? der war ja einst Kommunikationschef der Bahn.

  4. @Schott
    Nix anderes: Bisher haben die die Lügen der Regierung verbreitet, jetzt der Unternehmen. “Same procedure…”

  5. Jedes mal aufs Neue erstaunlich, dass anständig bezahlte Journalisten ins Bauchrednerfach wechseln und sich zur Stimme von Unternehmen oder Politikern machen – Boenisch, Anda, Demmer, Seibert und wie sie alle hießen und heißen. Was reitet sie, jegliche Privatmeinung an der Garderobe abzugeben?

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