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Beste Marktanteile seit 2017: grandioser Staffel-Start für “The Voice of Germany”

Die “The Voice of Germany”-Coaches 2019: Rea Garvey, Alice Merton, Mark Forster, Sido (v.l.n.r.)
Die "The Voice of Germany"-Coaches 2019: Rea Garvey, Alice Merton, Mark Forster, Sido (v.l.n.r.)

Herausragender Abend für ProSieben: Die erste neue Folge von "The Voice of Germany" gewann mit 1,71 Mio. 14- bis 49-Jährigen klar den Tag - und erreichte mit 22,0% den besten "Voice"-Marktanteil seit 2017. Auch im Gesamtpublikum lief es für die Show super, dort gewann aber die Krimi-Wiederholung aus der ARD-Reihe "Nord bei Nordwest" den Tag.

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Donnerstag wissen müssen:

1. “The Voice of Germany” so stark wie seit 2017 nicht mehr

1,71 Mio. 14- bis 49-Jährige entschieden sich also für den Staffelstart von “The Voice of Germany” bei ProSieben. Zwar sind das rund 10% weniger als im Vorjahr, doch das dürfte vornehmlich am generell schrumpfenden TV-Konsum des jungen Publikums liegen. Denn: Der Marktanteil von 22,0% ist der beste, den die Show bei ProSieben und Sat.1 seit 2017 erzielt hat. Insgesamt sahen 3,21 Mio. Menschen zu, das sind nur 20.000 weniger als im Vorjahr. Und auch hier gab es den besten Marktanteil seit 2017: 12,5%.

2. “Cobra 11” startet schwächer als im Vorjahr, Sat.1-Serien chancenlos

In den Tages-Charts des jungen Publikums folgen hinter “The Voice of Germany” gleich fünf RTL-Sendungen. “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” sahen 1,34 Mio. 14- bis 49-Jährige (20,0%), die Premiere der neuen “Alarm für Cobra 11”-Staffel 1,07 Mio. Der Marktanteil lag dabei mit 12,9% rund 1,6 Punkte unter dem Staffelstart im Herbst 2018. Eine alte Folge der Serie kam im Anschluss noch auf 990.000 junge Zuschauer und 11,9%, “RTL aktuell” und “Alles was zählt” komplettieren das RTL-Quintett auf den Rängen 2 bis 6 der Charts. Sat.1 kam unterdessen mit zweimal “Criminal Minds” nicht über schwache 6,6% und 6,5% hinaus, “Bull” war danach mit 6,1% und 6,8% auch nicht erfolgreicher.

3. Vox punktet mit der “Monster Uni”, RTL IIs “Love Island” weiter stark

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In der zweiten Privat-TV-Liga hieß die Top-Sendung des Donnerstags “Die Monster Uni”. 620.000 14- bis 49-Jährige schalteten den Vox-Film um 20.15 Uhr ein, der Marktanteil lag bei guten 7,4%. “Welcome to the Jungle” erzielte im Anschluss mit 340.000 jungen Zuschauern noch 6,8%. Bei RTL II ging es mit dem “Frauentausch” und 4,9% blass in die Prime Time, “Love Island” überzeugte um 22.15 Uhr dennoch wieder mit 440.000 14- bis 49-Jährigen und 8,1%. kabel eins verharrte hingegen am gesamten Abend unter 5%: mit “Rosins Restaurants” und 4,2%, sowie dem “K1 Magazin” und 4,8%.

4. “Nord bei Nordwest” siegt im Gesamtpublikum

Eine Krimi-Wiederholung war das beliebteste TV-Programm des Tages: 4,92 Mio. Menschen entschieden sich um 20.15 Uhr für die Krimi-Wiederholung aus der Reihe “Nord bei Nordwest”, der Marktanteil lag bei glänzenden 17,5%. Über die 4-Mio.-Marke sprang vorher auch schon die 20-Uhr-“Tagesschau” mit 4,41 Mio. Sehern und 17,0%, sowie der schärfste 20.15-Uhr-Konkurrent “Lena Lorenz” mit 4,11 Mio. und 14,6%. “The Voice of Germany” folgt mit den erwähnten 3,21 Mio. Zuschauern und 12,5% hinter dem “heute journal” und der 19-Uhr-“heute”-Ausgabe auf Rang 6.

5. Der BR punktet mit “Quer”, Super RTL mit “CSI: Miami”, TLC mit “Die 80er: Ein mörderisches Jahrzehnt”

Knapp an der Mio.-Marke vorbei geschrammt ist das BR-Magazin “Quer”, das mit 990.000 Zuschauern aber dennoch ein voller Erfolg für den Sender war und gleichzeitig die beste Prime-Time-Zuschauerzahl aller Dritten der ARD erzielte. Bei Super RTL lief es erneut gut für “CSI: Miami”: Die vier Folgen zwischen 20.15 Uhr und Mitternacht erreichten bis zu 700.000 Gesamt-Zuschauer und mit 190.000 bis 300.000 14- bis 49-Jährigen 3,4% bis 4,6%. Einen erfolgreichen Start absolvierte die TLC-Reihe “Die 80er: Ein mörderisches Jahrzehnt” um 22.20 Uhr: 290.000 Gesamt-Zuschauer entsprachen 1,5%, 130.000 14- bis 49-Jährige 2,1%. Normal waren für den Sender in den vergangenen 12 Monaten 0,5% und 0,7%, die Sendung erreichte also das doppelte bzw. dreifache TLC-Normalniveau.

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