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Sky Deutschland baut Stellen in der Zentrale ab und will “agiler” werden

Sky Deutschland-Chef Carsten Schmidt
Sky Deutschland-Chef Carsten Schmidt

Sky Deutschland-Chef Carsten Schmidt hat im "Handelsblatt" erklärt, in der Zentrale in Unterföhring bei München Stellen im zweistelligen Bereich abzubauen. Gleichzeitig soll die Zahl der Führungskräfte um eine "niedrige zweistellige Zahl" sinken. Das Unternehmen soll so "agiler" werden.

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Insgesamt beschäftigt Sky in Unterföhrung rund 2.000 Mitarbeiter. Der beschlossene Stellenabbau habe nichts mit Kostendruck durch die Konkurrenz durch Streaming-Anbieter wie Netflix oder Prime Video zu tun, so Schmidt. Es gehe darum, “sich immer wieder ein Stück weit neu zu erfinden” sowie effektiver und “agiler” zu werden. Sky stelle nach wie vor auch neue Mitarbeiter ein, man suche nun allerdings “andere Komopetenzen”, so Carsten Schmidt im “Handelsblatt”-Interview: “Zudem werden wir internationaler, setzen verstärkt auf Diversität und Inklusion. Und unsere Mitarbeiter sollen in Zukunft noch unternehmerischer agieren können.”

Der Stellenabbau soll weitgehend über ein Freiwilligenprogramm abgewickelt werden und bis September abgeschlossen sein. Weiter investiert werden soll in exklusive eigene Inhalte. So sollen die Investitionen in “Sky Originals” in den nächsten fünf Jahren verdoppelt werden. Sky Deutschland plant aktuell mit acht solcher Eigenproduktionen pro Jahr.

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