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Neuer SWR-Intendant Gniffke fängt am 1. September an

SWR-Intendanz: Vorgänger Peter Boudgoust und sein Nachfolger Kai Gniffke (v.li.)
SWR-Intendanz: Vorgänger Peter Boudgoust und sein Nachfolger Kai Gniffke (v.li.) © SWR/Alexander Kluge

Der neue SWR-Intendant Kai Gniffke tritt am 1. September die Nachfolge von Peter Boudgoust an. Das teilte der Südwestrundfunk am Freitag bei einer Sitzung des Verwaltungsrats in Mainz mit.

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Gniffke, bisher Chefredakteur von ARD-aktuell in Hamburg, wurde am 23. Mai in Stuttgart für fünf Jahre an die Spitze des öffentlich-rechtlichen Senders gewählt. Im zweiten Wahlgang setzte der 58-Jährige sich gegen die SWR-Landessenderdirektorin Baden-Württemberg, Stefanie Schneider, durch. Gniffke arbeitete von 1993 bis 2003 beim SWR in Rheinland-Pfalz, unter anderem als Reporter und landespolitischer Korrespondent.

“Ich weiß den SWR bei ihm in den besten Händen”, erklärte Boudgoust, der die zweitgrößte ARD-Anstalt seit 2007 leitet. Der 64-Jährige hatte im vergangenen Dezember angekündigt, seinen Posten Mitte 2019 vorzeitig abzugeben.

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Alle Kommentare

  1. Wahl trifft es ja wohl kaum. Das dämliche Pack darf Zwangsbeiträgen leisten und aus der trüben Suppe schanzt man dich dann gegenseitig die hochdotierten Pöstchen zu. Wie bei den Nazis.

  2. “Ich weiß den SWR bei ihm in den besten Händen”, erklärte Boudgoust.”

    ——–

    “Die Hände mancher Leute werden immer schmutziger, je mehr eine Hand die andere wäscht.”

    Quelle: Aus den Fliegenden Blättern, ersch. 1845-1928 bei Braun & Schneider, München. Originaltext

    ——–

    Diese dpa-Meldung finde ich schon peinlich, denn sein wir ehrlich, jeder weiss doch, was hier passiert:

    Die Königin versorgt noch ihren Hofstaat bevor sie abdankt. Nicht mehr und nicht weniger, sondern genau das.

    Immerhin ist der Artikel so kurz wie möglich gehalten, was ich mal als Zeichen deute, dass diese ganze Scharade der dpa selber nicht so geheuer ist, bzw., dass sie sehr genau weiss, wie heikel die ganze Geschichte ist.

    Besonders dann, wenn man mal bedenkt, wie zwei Gegenkandidaten schon vorher ausgebootet wurden, bevor es überhaupt zur “Wahl” kam.

    Wer Erinnerungslücken hat, schon eine Artikelsuche hier bei Meedia hilft.

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