Partner von:
Anzeige

Bundesliga-Quoten: Bayern und Dortmund beweisen mit neuem Sky-Rekord eindrucksvoll ihre Popularität

Bundesliga-Spiel Bayern München – Borussia Dortmund
Bundesliga-Spiel Bayern München - Borussia Dortmund © imago images / Laci Perenyi

2,20 Mio. Menschen saßen am Samstagabend vor den Fernsehern, um das Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga bei Sky zu erleben. Bayern München und Borussia Dortmund bescherten dem Pay-TV-Anbieter damit die höchste Zuschauerzahl seiner Historie. In der von MEEDIA aus allen Sky-Zahlen errechneten Bundesliga-Tabelle bauen München und Dortmund ihren Vorsprung damit weiter aus.

Anzeige

Der Samstagnachmittag lieferte Sky ohne München und Dortmund zunächst unterdurchschnittliche Zahlen: 1,32 Mio. Menschen sahen die Übertragungen ab 15.30 Uhr. 890.000 der 1,32 Mio., also rund zwei Drittel, entschieden sich dabei für die Konferenz. Unter den Einzelpartien setzte sich Schalke-Frankfurt mit 180.000 Zuschauern an die Spitze, auch Hertha-Düsseldorf war mit 120.000 Sehern recht beliebt. Stuttgart-Nürnberg schalteten 80.000 ein, Leverkusen-Leipzig nur 40.000 und Wolfsburg-Hannover ganze 10.000.

Um 18.30 Uhr stieg die Sky-Zuschauerzahl dann auf 2,20 Mio. Nie zuvor war eine Sendung bei dem Pay-TV-Anbieter so beliebt. 150.000 der 2,20 Mio. sahen dabei den Scouting Feed, also die Kamera-Totale auf das gesamte Spielfeld, 2,05 Mio. die normale Übertragung mit allen Kameraperspektiven, Zeitlupen & Co. Am Sonntag beschlossen Augsburg und Hoffenheim mit 550.000 Sehern, sowie Mönchengladbach und Bremen mit starken 810.000 den 28. Spieltag bei Sky.

In der von MEEDIA aus allen Sky-Zahlen errechneten Bundesliga-Tabelle (Methodik siehe unten) bauen München und Dortmund ihren Vorsprung weiter aus: Mit 1,08 Mio. bzw. 950.000 durchschnittlichen Zuschauern führen sie klar vor Schalke 04 und Werder Bremen. Borussia Mönchengladbach machte durch die starken Sonntags-Zahlen gegen Bremen zwei Plätze gut, sprang von 8 auf 6, vorbei an Leipzig und Leverkusen, die diesmal ja im Spiel gegeneinander keine guten Quoten erreichten. Am Ende der Tabelle bleiben Wolfsburg, Freiburg und Augsburg.

Die Bundesliga-Tabelle nach Sky-Zuschauerzahlen Saison 2018/19
Anzeige

Platz Vorwoche Verein Spiele* Mio.
1 1 Bayern München 24 1,08
2 2 Borussia Dortmund 23 0,95
3 3 Schalke 04 26 0,68
4 4 Werder Bremen 23 0,55
5 5 Eintracht Frankfurt 23 0,53
6 8 Borussia Mönchengladbach 25 0,52
7 6 RB Leipzig 26 0,50
8 7 Bayer Leverkusen 22 0,49
9 9 VfB Stuttgart 24 0,47
10 10 Hertha BSC 26 0,43
11 11 Fortuna Düsseldorf 23 0,39
12 12 Hannover 96 25 0,37
13 13 Mainz 05 25 0,34
14 14 1. FC Nürnberg 24 0,32
15 15 TSG Hoffenheim 24 0,30
16 16 VfL Wolfsburg 25 0,27
17 17 SC Freiburg 24 0,27
18 18 FC Augsburg 26 0,24
Stand: 28. Spieltag / Durchschnitts-Zahlen / *: Spiele, die bei Sky live übertragen wurden // Rohdaten-Quelle: AGF/GfK - Berechnung + Tabelle: MEEDIA

Zur Methodik: Für unsere Zuschauertabelle werten wir sämtliche Einzelspiel-Quoten, sowie die der Konferenz. Die Konferenz-Zuschauer werden in dem Verhältnis unter den zu der Anstoßzeit spielenden Clubs aufgeteilt, in dem sie sich schon die Zuschauer der Einzeloptionen aufgeteilt haben. So werden für unsere Tabelle aus 180.000 Schalke-Frankfurt-Zuschauern 550.000, aus 10.000 Wolfsburg-Hannover-Sehern hingegen nur 30.000.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. 2,2 Millionen? Das sind aber magere Zahlen.

    Wenn die Bayern beim ZDF oder der ARD “auftreten”, dann liegen die Zahlen irgendwo im zweistelligen Mio, Bereich. Und noch ein paar Spielklassen höher: 25 Mio. sahen das Spiel von “die Mannschaft” gegen die Nationalelf von Süd-Korea. Sind das etwa gefakte Zahlen?

    Mich würde es überhaupt sehr brennend interessieren, wie das ÖR seine teils doch recht astronomischen Zuschauerzahlen ohne Zugangskontrolle ermittelt?

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

Werben auf MEEDIA
Meedia

Meedia