1. Werbemarkt: Erholung ja, aber Rückkehr zu Vorkrisenniveau nicht durchgängig

    Die Werbewirtschaft wird 2021 um 2,2 Milliarden Euro und rund 5 Prozent auf 47 Milliarden Euro wachsen (2020: 45 Milliarden Euro), wie der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) prognostiziert. Die Investitionen in Werbung steigen auf 35,32 Milliarden Euro, die Netto-Werbeeinnahmen der Medien auf 25,22 Milliarden Euro.

  2. Jobs in der Werbung vermehren sich zweistellig

    Eine Analyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) zeigt einen fast 60-prozentigen Anstieg der Jobangebote in der Werbebranche während der ersten sechs Monate 2021. Im zweiten Quartal waren speziell Texter (+125%) und Marktforscher (+317%) gesucht. ZAW-Präsident Andreas F. Schubert aber mahnt vor zu viel Optimismus.

  3. ZAW: „Politik muss die Weichen für wirtschaftlichen Aufschwung stellen!“

    Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft macht für 2020 ein schlechtes Jahr für die Werbewirtschaft aus. Rund sieben Prozent hat der Markt nachgegeben,. 2021 sollen es fünf bis zehn Prozent Plus werden.

  4. BVDZ gegen Apple

    Acht Verbände reichen Beschwerde gegen Apple ein

    Acht Industrieverbände haben in einer einzigartigen konzertierten Aktion eine Beschwerde beim Bundeskartellamt eingereicht, um den Start von iOS 14.5 zu verhindern. Zeitgleich bestätigt Apple, dass das System noch heute ausgerollt wird.

  5. ZAW verschärft Richtlinien für Lebensmittelwerbung

    Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) verschärft die Regeln für Lebensmittelwerbung und will damit Jugendliche unter 14 Jahren besser schützen. Die überarbeitete Fassung tritt am 1. Juni dieses Jahres in Kraft.

  6. Katja von Heinegg neue Geschäftsführerin des ZAW und Werberats

    Katja Heintschel von Heinegg vertritt seit März als Geschäftsführerin des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) die Interessen von 44 Verbänden, die am Werbegeschäft beteiligt sind.

  7. ZAW rechnet mit weniger harten Corona-Folgen

    Die Auswirkungen der Coronavirus-Krise werden die Werbewirtschaft in Deutschland nach eigener Einschätzung weniger hart treffen als zunächst befürchtet. Im Sommer ging die Branche für dieses Jahr noch von einem Rückgang von zwischen zehn bis 20 Prozent aus, nun wird ein Minus von sechs Prozent bezogen auf die Umsätze prognostiziert, wie der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) mitteilte.

  8. Agenturchefs halten sich mit Jobangeboten zurück

    Die Covid-Krise trifft die Werbebranche hart. Viele Agenturchefs sind verunsichert, weil sich die Werbekonjunktur kaum erholt. Sie halten sich mit Stellenangeboten zurück. Damit verschlechtert sich die Situation für Jobsuchende erheblich.

  9. Stimmung ist „angespannt bis schlecht“

    Die Corona-Krise trifft die Werbebranche hart. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft rechnet 2020 im schlimmsten Fall mit einem Rückgang der Werbeinvestitionen von rund 20 Prozent

  10. Branchenwelt zeigt Haltung: Aktion #DeutschlandSagtDanke lädt zum Mitmachen ein

    Media, Medien und Werbungtreibende sowie ihre Verbände richten sich mit der Mitmachaktion an helfende Personen und Berufsgruppen, die in der Corona-Krise ein besonderes Dankeschön verdient haben.