1. ZAW-Präsident Andreas F. Schubert

    Andreas F. Schubert bleibt ZAW-Präsident

    Andreas F. Schubert ist von den Delegierten der 43 Mitgliedsorganisationen des Zentralverbands der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) einstimmig wiedergewählt worden. Auch über das Präsidium wurde turnusgemäß abgestimmt.

  2. Radio- und TV-Werbung unter Vorkrisenniveau, Streaming-Werbung auf dem Vormarsch

    Die Werbeerlöse der audiovisuellen Medien in Deutschland sollen in diesem Jahr um 4,2 Prozent wachsen. Das geht aus der Frühjahrsprognose des Vaunet hervor. Für das Wachstum sorgen fast ausschließlich Streamingangebote, während klassische Werberlöse stagnieren.

  3. ZAW-Präsident Andreas F. Schubert

    Werbemarkt ist 2021 um 5,5 Prozent gewachsen

    Der Werbemarkt ist laut ZAW 2021 um 5,5 Prozent auf 47,3 Milliarden Euro gewachsen (2020: 44,86 Milliarden Euro). Während die Investitionen in Werbung auf 36,06 Milliarden Euro und die Netto-Werbeeinnahmen der Medien auf 25,87 Milliarden Euro zulegen konnten und damit das Vorkrisenniveau (2019) übertrafen, verfehlten andere Kanäle die Vor-Coronaergebnisse – trotz einiger Aufwärtstrends.

  4. ZAW-Präsident Andreas F. Schubert

    ZAW: Job-Offerten steigen 2021 um 90 Prozent

    Im Corona-Jahr 2021 zeigt sich der Arbeitsmarkt in Rekordlaune: Die Job-Offerten legten laut ZAW gegenüber dem Vorjahr um 90 Prozent auf 9.611 zu und übertreffen damit nicht nur das Vorkrisenjahr 2019, sondern erreichen ein Level wie zuletzt vor 21 Jahren. Für Agenturen erwächst daraus ein echtes Problem.

  5. Warum Publisher mehr Geld für Online-Angebote nehmen müssen

    Personalisierte Werbung will das Europaparlament weitgehend verbieten. Das könnte dazu führen, dass Publisher bald mehr Geld für ihre Online-Angebote nehmen müssen, um sie zu refinanzieren.

  6. Werbemarkt: Erholung ja, aber Rückkehr zu Vorkrisenniveau nicht durchgängig

    Die Werbewirtschaft wird 2021 um 2,2 Milliarden Euro und rund 5 Prozent auf 47 Milliarden Euro wachsen (2020: 45 Milliarden Euro), wie der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) prognostiziert. Die Investitionen in Werbung steigen auf 35,32 Milliarden Euro, die Netto-Werbeeinnahmen der Medien auf 25,22 Milliarden Euro.

  7. Jobs in der Werbung vermehren sich zweistellig

    Eine Analyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) zeigt einen fast 60-prozentigen Anstieg der Jobangebote in der Werbebranche während der ersten sechs Monate 2021. Im zweiten Quartal waren speziell Texter (+125%) und Marktforscher (+317%) gesucht. ZAW-Präsident Andreas F. Schubert aber mahnt vor zu viel Optimismus.

  8. ZAW: „Politik muss die Weichen für wirtschaftlichen Aufschwung stellen!“

    Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft macht für 2020 ein schlechtes Jahr für die Werbewirtschaft aus. Rund sieben Prozent hat der Markt nachgegeben,. 2021 sollen es fünf bis zehn Prozent Plus werden.

  9. BVDZ gegen Apple

    Acht Verbände reichen Beschwerde gegen Apple ein

    Acht Industrieverbände haben in einer einzigartigen konzertierten Aktion eine Beschwerde beim Bundeskartellamt eingereicht, um den Start von iOS 14.5 zu verhindern. Zeitgleich bestätigt Apple, dass das System noch heute ausgerollt wird.

  10. ZAW verschärft Richtlinien für Lebensmittelwerbung

    Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) verschärft die Regeln für Lebensmittelwerbung und will damit Jugendliche unter 14 Jahren besser schützen. Die überarbeitete Fassung tritt am 1. Juni dieses Jahres in Kraft.