1. ZAW rechnet mit weniger harten Corona-Folgen

    Die Auswirkungen der Coronavirus-Krise werden die Werbewirtschaft in Deutschland nach eigener Einschätzung weniger hart treffen als zunächst befürchtet. Im Sommer ging die Branche für dieses Jahr noch von einem Rückgang von zwischen zehn bis 20 Prozent aus, nun wird ein Minus von sechs Prozent bezogen auf die Umsätze prognostiziert, wie der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) mitteilte.

  2. Agenturchefs halten sich mit Jobangeboten zurück

    Die Covid-Krise trifft die Werbebranche hart. Viele Agenturchefs sind verunsichert, weil sich die Werbekonjunktur kaum erholt. Sie halten sich mit Stellenangeboten zurück. Damit verschlechtert sich die Situation für Jobsuchende erheblich.

  3. Stimmung ist „angespannt bis schlecht“

    Die Corona-Krise trifft die Werbebranche hart. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft rechnet 2020 im schlimmsten Fall mit einem Rückgang der Werbeinvestitionen von rund 20 Prozent

  4. Branchenwelt zeigt Haltung: Aktion #DeutschlandSagtDanke lädt zum Mitmachen ein

    Media, Medien und Werbungtreibende sowie ihre Verbände richten sich mit der Mitmachaktion an helfende Personen und Berufsgruppen, die in der Corona-Krise ein besonderes Dankeschön verdient haben.

  5. Katja Heintschel von Heinegg neu in der ZAW-Geschäftsführung, Julia Busse geht zum Deutschen Brauer-Bund

    Wechsel in der Geschäftsführung des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Katja Heintschel von Heinegg, derzeit Leiterin Europaangelegenheiten bei dem Verband, kommt im Oktober als neues Mitglied in der Geschäftsführung des Spitzenverbands der Werbewirtschaft. Sie folgt Julia Busse, die in die Geschäftsführung des Deutschen Brauer-Bundes wechselt.

  6. ZAW-Werbestatistik 2018: Medien verlieren 2,4% Einnahmen, TV- und Print-Gelder wandern zu Online und Mobile

    Der deutsche Werbemarkt hat das Jahr 2018 laut Zahlen des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft ZAW mit Einnahmen von 47 Mrd. Euro abgeschlossen und wuchs dabei um 2,1%. Für die Medien springt dabei aber erneut weniger raus als im Vorjahr: Vor allem TV und Print verloren Umsätze zugunsten von Online und Mobile.

  7. Die Medienwandel-Bilanz nach 10 Jahren MEEDIA: Papier hat’s schwer, Fernsehen stagniert, das Netz boomt

    In den zehn Jahren seit dem Start von MEEDIA 2008 wurden die einzelnen Mediengattungen und -branchen durcheinander gewirbelt wie in keinem Zeitraum je zuvor. Bei den Werbeeinnahmen, dem Medienkonsum, den Auflagen, Klickzahlen und Einschaltquoten gibt es klare Trends, die unumkehrbar scheinen. Zum eigenen Jubiläum zieht MEEDIA die Bilanz von zehn Jahren Medienwandel – mit einigen Überraschungen.

  8. Deutscher Werberat veröffentlicht Jahresbilanz: sexistische Werbung im Fokus der Kritik

    Der Deutsche Werberat hat seine Beschwerdebilanz für 2017 vorgelegt: 800 Werbemaßnahmen mussten die 46 Verbände und Organisationen des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft im vergangenen Jahr prüfen. Die Rollenbilder der Geschlechter sorgten für die meisten Beanstandungen. Die Sensibilität in der Gesellschaft dafür scheint gestiegen zu sein, so der Werberat.

  9. Geteilte Resonanz auf Koalitionspapier: Medien- und Internetbranche kritisiert Vereinbarung in vielen Punkten

    CDU, CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. In der Medien- und Internet-Wirtschaft stößt die Vereinbarung aber auf ein geteiltes Echo. Kritik kommt vor allem aus der Digitalwirtschaft. Sie vermisst zum Teil ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept, um die digitale Transformation in Deutschland schneller voranzubringen. Vor allem Serviceplan-Chef Florian Haller hätte sich mehr beim Datenschutz gewünscht.

  10. Werbe-Statistik: Fernsehen wächst wieder, Online wächst schneller, Print verliert weniger

    Die Werbeerlöse aus dem vergangenen Jahr stimmen leicht optimistisch. Vor allem die Fernsehbranche setzte 2014 deutlich mehr um als im Vorjahr und auch online wächst kräftig. Insgesamt blieben die Erlöse stabil. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der ZAW (Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft) bei den Gesamtinvestitionen ein Wachstum von einem Prozent.