1. Peter-Matthias Gaede über das World Press Photo: „Dieses Bild ist die falsche Wahl“

    Das aktuelle World Press Photo zeigt den Attentäter Mevlut Mert Altintas, nachdem er den russischen Botschafter in der Türkei bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara erschossen hat. Die Wahl des Fotos ist durchaus umstritten, denn hier wird ein Terrorist in seiner Pose gezeigt. Auch der langjährige Geo-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede halt das Bild für die falsche Wahl. In einem Gastbeitrag für MEEDIA erklärt er, warum.

  2. World Press Photo 2017 zeigt das Attentat auf den russischen Botschafter

    Die vergangen zwölf Monate standen im Zeichen von Krieg und Terror. Das zeigen auch die prämierten Arbeiten zum Weltpressefoto des Jahres. Zum World Press Photo 2017 wählte die Jury das Foto des türkischen Fotografen Burhan Ozbilici von der Nachrichtenagentur AP, der das Attentat auf den russischen Botschafter Andrej Karlow in Ankara festhielt. MEEDIA zeigt alle prämierten Arbeiten.

  3. Kommt nach der „Lügenpresse“ die „Lügenfotografie“? Nein, vertrauen wir diesen Fotografen!

    Die Süddeutsche Zeitung überschrieb einen Artikel zum World Press Photo Award mit der Überschrift „Vertraue niemandem“, weil ein Jahr zuvor Manipulationen bei Wettbewerbsfotos festgestellt wurden. Der langjährige Geo-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede erklärt in einem Gastbeitrag für MEEDIA, warum wir den echten Pressefotografen gerade in unsicheren Zeiten vertrauen dürfen, vertrauen sollten.

  4. World Press Photo 2015: Das beste Pressefoto des Jahres zeigt ein schwules Paar in St. Petersburg

    Das beste Pressefoto des Jahres wurde vom Dänen Mads Nissen geschossen. Für sein Projekt “Homophobie in Russland” lichtete er in St. Petersburg das schwule Paar Jon und Alex in einem intimen Moment ab. MEEDIA zeigt die Gewinnerfotos des diesjährigen World Press Photo-Awards in einer Bildergalerie:

  5. „World Press Photo of the Year“ gekürt

    Der US-Amerikaner John Stanmayer hat den Preis für das „World Press Photo of the Year“ gewonnen. Sein Foto, auf dem er afrikanische Migranten zeigt, die am Strand von Djibouti versuchen, ein günstiges Mobilfunk-Netz aus Somalia zu erwischen, kürte die Jury zum Gewinner.