1. Airbnb rutscht 2019 in die Verlustzone – und sieht seine Bewertung tiefer als der Markt

    Der digitale Zimmervermittler Airbnb hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Lange Zeit galt das zwölf Jahre alte Internet-Unternehmen neben Uber als der interessanteste Börsenkandidat, dann floppten viele hoch gewetteten Einhorn-Unternehmen. Für den mutmaßlichen Börsengang in diesem Jahr liefert Airbnb unterdessen selbst auch nicht mehr die besten Argumente: nach zwei profitablen Geschäftsjahren ist Airbnb 2019 tief in die Verlustzone gerutscht.

  2. Die Zukunft von WeWork: Was passiert mit dem hochdefizitären Startup?

    Der geplante Börsengang ist bereits gescheitert, nun geht es um die Zukunft des Büroraumvermieters WeWork. Laut einem „Handelsblatt“-Bericht liegen verschiedene Optionen auf dem Tisch, die dem hochdefizitären Startup neues Geld einbringen könnten.

  3. Vor IPO 2019: Airbnb durchbricht erstmals in einem Quartal die Milliarden-Dollar-Umsatzmarke

    Die Reiselust scheint ungebrochen: Der digitale Zimmervermittler Airbnb wächst vor seinem im nächsten Jahr erwarteten Börsengang weiter kräftig. Wie Finanzsender CNBC berichtet, hat das auch schon zehn Jahre alte Vorzeigeunternehmen der Sharing Economy im abgelaufenen dritten Quartal erstmals den Umsatzmeilenstein von einer Milliarde Dollar durchbrochen und will weiter profitabel arbeiten.

  4. WeWork: Flexibler Büroplatz-Anbieter ist plötzlich mehr wert als Twitter

    Freelancer kennen das Problem: Zu Hause zu arbeiten, ist nicht jedermanns Sache – sich gleich aber für einen fixierten Zeitraum ein Büro mit Mietvertrag zu suchen, auch nicht. Die Lösung für viele Freischaffende und Gründer: Sogenannte „Coworking Spaces“, die monatsweise buchbar sind. Das Geschäft mit dem flexiblen Büro boomt so sehr, dass der weltgrößte Anbieter WeWork förmlich mit Risikokapital überschüttet wird. Mit 16 Milliarden Dollar ist WeWork nun schon wertvoller als Twitter – und genauso wertvoll wie Snapchat und LinkedIn.