1. „Einseitig und überzogen“: Werberat fordert Katjes zu Stellungnahme wegen umstrittenem Werbespot auf 

    Katjes soll sich nun wegen des umstrittenen Clips für vegane Schokolade äußern. Dies fordert nun der Deutsche Werberat, nachdem es Beschwerden über den Spot gegeben hatte. Kritiker sprechen von einer „einseitigen und überzogenen Visualisierung von Massentierhaltung“.

  2. Halbjahresbilanz des Werberats: Muttertags-Spot von Edeka sorgte für fast die Hälfte aller Beschwerden

    Allein 750 Beschwerden gehen auf das Konto des in den sozialen Netzwerken heftig kritisierten Edeka Muttertags-Spots, wie die Halbjahresbilanz des deutschen Werberats zeigt. Insgesamt erhielt das Gremium zwischen Januar und Juni über 1.500 Beschwerden. Die meisten Unternehmen zeigten sich dabei kooperationswillig.

  3. Keine Rüge für Vatertagsspot: Werberat spricht Edeka frei

    Der Deutsche Werberat hat am jüngst veröffentlichten Vatertagsspot von Edeka nichts zu beanstanden. Dabei hatte auch der zweite Clip des Einzelhändlers mit Geschlechterklischees gespielt.

  4. „Hilft in Sekunden – wirkt für Stunden“: Werberat rügt bayrische Brauerei – die bleibt aber dabei

    Der Deutsche Werberat hat vier Unternehmen öffentlich gerügt. Die Selbstkontrolleinrichtung beanstandete drei Firmen wegen sexistischer Anzeigen. Eine vierte Rüge erhielt das Hofbräuhaus Traunstein, das gegen die Verhaltensregeln für verantwortungsvolle Alkoholwerbung verstoßen haben soll.

  5. Immer mehr Beschwerden wegen Werbung in sozialen Medien: Werberat legt Jahresbilanz vor

    Der Deutsche Werberat hat seine Beschwerdebilanz für 2018 vorgelegt: Danach mussten die Verbände und Organisationen des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft 702 Werbemaßnahmen prüfen. Während es bei sexistischer Werbung einen Rückgang der Beschwerden gibt, nehmen die Beanstandungen bei sozialen Medien dagegen weiter zu.

  6. "Du magst es doch prall, rund und saftig?" Werberat verteilt öffentliche Rügen wegen sexistischer Werbung

    Der Deutsche Werberat hat sieben Unternehmen wegen ihrer Werbemaßnahmen öffentlich gerügt. Grund dafür ist, dass sie trotz Beanstandung durch das Gremium die Werbung weder abgesetzt noch korrigiert haben. Darunter fallen vor allem sexistische und diskriminierende Anzeigen von Firmen, die nun durch die Maßnahme in den Fokus rücken.

  7. Halbjahresbilanz des Werberats: Ausgestreckter Mittelfinger in Kfz-Werbung sorgt für die meisten Beschwerden

    Der Deutsche Werberat hat seine Halbjahresbilanz für 2018 vorgelegt: Danach ist die Zahl der Beschwerdefälle im Vergleich zu 2017 leicht angestiegen. Vor allem eine Mail zur Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) fiel dem Kontrollgremium auf. Der am häufigsten gemeldete Beschwerdegrund war wie zuletzt auch Diskriminierung aufgrund des Geschlechts.

  8. Vier Frauenhintern und eine Pizza: Werberat spricht fünf öffentliche Rügen wegen sexistischer Werbung aus

    Der Deutsche Werberat, Selbstkontrolleinrichtung der deutschen Werbewirtschaft, hat fünf kleine und mittelständische Unternehmen öffentlich wegen ihrer sexistischen Werbung gerügt. Vier der Motive weisen eine Gemeinsamkeit auf: Die Unternehmen werben mit einem Frauenpo und einem mal mehr, mal weniger herabwürdigenden Slogan für ihre Dienstleistungen.

  9. Deutscher Werberat veröffentlicht Jahresbilanz: sexistische Werbung im Fokus der Kritik

    Der Deutsche Werberat hat seine Beschwerdebilanz für 2017 vorgelegt: 800 Werbemaßnahmen mussten die 46 Verbände und Organisationen des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft im vergangenen Jahr prüfen. Die Rollenbilder der Geschlechter sorgten für die meisten Beanstandungen. Die Sensibilität in der Gesellschaft dafür scheint gestiegen zu sein, so der Werberat.

  10. Neuer Fernet Branca-Kampagne gelingt das scheinbar Unmögliche: Werber fühlen sich von Werbung diskriminiert

    Wie bitter ist das denn? Die neue Plakat-Kampagne von Fernet Branca spielt mit scheinbar defätistischen Texten mit dem Marken-Claim “Life is bitter”. Zwei Motive spießen dabei auch Werber und ihren Lebensstil auf – und landen dabei offenbar einen heftigen Wirkungstreffer. Über die Zeile „Früher gab es hier ehrliche Arbeiter. Jetzt gibt es Werber”, ärgerte sich der Jung von Matt/Sports-Chef Raphael Brinkert beispielsweise derart, dass er sich beim Werberat beschwerte.