1. Instagram Aufmacher

    Hält Facebook kritische Studien zurück?

    Das „Wall Street Journal“ wirft Facebook vor, Studien bewusst zurück zu halten, die belegen, dass Instagram junge Menschen negativ beeinflusst. Noch im März hatte Mark Zuckerberg öffentlich ausgesagt, dass Instagram eine positive Wirkung auf die mentale Gesundheit der Nutzer haben kann.

  2. Forbes und Co. wittern das große Geld an der Wall Street

    US-Verlage haben einen neuen Trend entdeckt: Sie streben über Mantelgesellschaften – sogenannte SPACs – an die Börse. Nachdem „Buzzfeed“ den Anfang gemacht hat, zieht jetzt „Forbes“ nach. Das altehrwürdige Wirtschaftsmagazin strebt dabei eine Bewertung von mehr als 600 Millionen Dollar an – und erscheint damit gegenüber der Springer-Übernahme „Politico“ fast günstig.

  3. Alte weiße Männer vs woke Erneuerer: der Kulturkampf um das „Wall Street Journal“

    Das altehrwürdige „Wall Street Journal“ gilt als jahrhundertalter Goldstandard der Wirtschaftspresse und gleichzeitig Vorzeigemodell der gelungenen Digitalisierung. Doch hinter den Kulissen von Rupert Murdochs Prestigezeitung knirscht es, wie ausgerechnet der Rivale „New York Times“ genüsslich enthüllt – es tobt ein Kulturkampf zwischen alten, weißen Männern und woken Erneuerern. In der Zeit des „Trump Slumps“ steht einiges auf dem Spiel.

  4. Washington Post steht vor 3 Millionen Digitalabonnenten

    Der digitale Abonnentenboom findet nicht nur bei der „New York Times“ statt. Im Windschatten der „Gray Lady“ erlebt auch eine andere amerikanische Prestigezeitung weiter beschleunigtes Abonnentenwachstum: Wie „Axios“ berichtet, steht die „Washington Post“ kurz vor dem Durchbruch eines neuen Meilensteins

  5. Wie Fox News, die „New York Post“ & Co. jetzt mit Trump brechen

    Die US-Wahl ist entschieden – und Donald Trump scheint sie gleich mehrfach verloren zu haben. Ausgerechnet das konservative Medienimperium der Murdochs distanziert sich deutlich vom scheidenden US-Präsidenten. Fox News, die „New York Post“ und das „Wall Street Journal“ erteilen Trump eine Lektion.

  6. Wie das Nachrichtenportal Axios mit Newslettern profitabel wurde

    Gerade mal drei Jahre nach dem Launch steht das Nachrichtenportal Axios vor einem profitablen Geschäftsjahr. Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, soll der Umsatz 2020 zudem um 30 Prozent wachsen. Das Erfolgsgeheimnis liegt im Newsletter-Geschäft.

  7. Apple Verlage

    „NYT“, „Wall Street Journal“ & Co. prangern Apples App Store-Konditionen an

    Klare Kante gegen Apple: Die führenden Verlage der USA haben sich den Vorwürfen des Spieleentwicklers Epic Games gegen die erhobenen App Store-Gebühren angeschlossen. Auch die „New York Times“, „Wall Street Journal“ oder die „Washington Post“ beklagen über den Branchenverband Digital Content Next die hohen Abgaben.

  8. „WSJ“-Mitarbeiter fordern stärkere Trennung von Nachrichten und Meinung

    Journalisten und Angestellte „Wall Street Journal“ und des Verlags haben in einem Schreiben an CEO Almar Latour gefordert, Nachrichten und Meinung im Blatt stärker zu trennen. Das berichten US-Medien.

  9. Starbucks bietet US-Kunden freien Zugang zu digitalen Abos – folgt nun Deutschland?

    Vergangenen Herbst hat Starbucks entschieden, keine gedruckten Zeitungen mehr in den Kaffeehäusern in den Vereinigten Staaten zur Verfügung zu stellen, das betraf Titel wie „The New York Times“ oder „The Wall Street Journal“. Stattdessen bietet Starbucks jetzt freien Zugang zu Digitalmedien an.

  10. Nach Beschwerden von Publishern: US-Konzern Apple will Flatrate-Dienst News+ anpassen

    Seit knapp drei Monaten ist AppleNews+ auf den Markt, doch zufrieden scheinen einige Publisher mit den bisherigen Zahlen nicht zu sein. Dies berichtete der „Business Insider“ am Wochenende. Demnach könne Apple die versprochenen Einnahmen bislang nicht liefern. Manch Verantwortlicher aus den kooperierenden Medienhäusern spricht von einer Enttäuschung.