1. Starbucks bietet US-Kunden freien Zugang zu digitalen Abos – folgt nun Deutschland?

    Vergangenen Herbst hat Starbucks entschieden, keine gedruckten Zeitungen mehr in den Kaffeehäusern in den Vereinigten Staaten zur Verfügung zu stellen, das betraf Titel wie „The New York Times“ oder „The Wall Street Journal“. Stattdessen bietet Starbucks jetzt freien Zugang zu Digitalmedien an.

  2. Nach Beschwerden von Publishern: US-Konzern Apple will Flatrate-Dienst News+ anpassen

    Seit knapp drei Monaten ist AppleNews+ auf den Markt, doch zufrieden scheinen einige Publisher mit den bisherigen Zahlen nicht zu sein. Dies berichtete der „Business Insider“ am Wochenende. Demnach könne Apple die versprochenen Einnahmen bislang nicht liefern. Manch Verantwortlicher aus den kooperierenden Medienhäusern spricht von einer Enttäuschung.

  3. Apple News+ im Verlags-Check: Die erste Zwischenbilanz des Wall Street Journal fällt positiv aus

    Während deutsche Verleger-Verbände prophylaktisch den Daumen über dem neuen Abo-Dienst eher senken, zeigt sich einer der prominentesten Content-Partner zufrieden: Das Wall Street Journal konnte in den ersten Tagen mit Apple News+ bessere Abrufzahlen für bestimmte Inhalte verbuchen als auf den eigenen Webseiten, wie das Medienhaus resümiert. Besonders zufrieden sei man mit der Werbe-Performance.

  4. „Wir sind misstrauisch gegenüber der Idee“: New-York-Times-CEO warnt Publisher vor Apple News

    Publisher dürften durch digitale Plattformen nicht die Kontrolle über ihre Produkte verlieren. Vor dem Start von Apple News hat sich Mark Thompson, CEO der New York Times (NYT) gegenüber Reuters kritisch zum neuen Dienst des iPhone-Herstellers geäußert. Den Nachrichtenorganisationen könnte ein ähnliches Schicksal bevorstehen wie TV- und Filmproduzenten angesichts des Aufstiegs von Netflix, glaubt er.

  5. Abo-News-Dienst: Apple kann offenbar das Wall Street Journal gewinnen – nicht aber die New York Times

    Fünf Tage noch, dann können sich Apple-Fans wieder auf eine Keynote freuen. Der zweitwertvollste Konzern der Welt lädt am 25. März Journalisten nach Cupertino, um seinen Video-Streaming-Dienst und einen Abo-Magazin-Dienst vorzustellen. Kurz vor der Keynote sind neue Details zum Launch des als „Netflix für News“ umschriebenen journalistischen Abo-Angebots durchgesickert: Demnach sollen zwei renommierte US-Tageszeitungen Apple den Laufpass gegeben haben, während das Wall Street Journal überraschend Teil des neuen Service sein könnte.

  6. Apple will "Netflix des Journalismus" werden: New York Times, Wall Street Journal und Washington Post im Visier

    Techpionier Apple scheint seine Bemühungen, „ein Netflix des Journalismus“ auf die Beine zu stellen, zu intensivieren. Der neue Premiumdienst soll in das bisherige Nachrichtenangebot Apple News integriert werden und Apples Servicesparte stärken. Nach Informationen des Techportals re/code würde Apple das Contentangebot dabei gerne um die drei wahrscheinlich renommiertesten US-Zeitungen ergänzen.

  7. Das DSGVO-Chaos bei internationalen Medien: extra teures EU-Abo, Subdomain oder schlicht nicht mehr erreichbar

    Am heutigen Freitag tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf dem gebiet der Europäischen Union in Kraft. Die Medien in den USA sind unterschiedlich gut darauf vorbereitet und präsentieren verschiedene Lösungen: Die einen lagern die EU-Leser auf Sonderseiten aus, die anderen bieten spezielle EU-Abos an. Und die Zeitungen zweier Medienunternehmen sind erst gar nicht zu erreichen.

  8. Laut WSJ und FT soll es fix sein: Walt Disney kauft Teile von Murdochs Fox-Konzern für 60 Milliarden

    Der amerikanische Unterhaltungskonzern Walt Disney wird Medienberichten zufolge mit einem Deal über 60-Milliarden-US-Dollar große Geschäftsteile des Rivalen 21st Century Fox schlucken. Bezahlt werden soll dabei nur in Aktien, wie unter anderem das Wall Street Journal und die Financial Times am Donnerstag berichteten.

  9. Bis zu drei Millionen Dollar pro Folge: Facebook verhandelt mit Hollywood-Studios für Bewegtbild-Offensive

    Dass Facebook im großen Stil ins Bewegtbild-Geschäft einsteigen will, ist kein Geheimnis. Wie viel sich das soziale Netzwerk die Offensive kosten lassen will, allerdings schon. Zumindest bis jetzt: Bis zu drei Millionen Dollar will der Internet-Gigant von Mark Zuckerberg hinlegen – für nur eine Episode, wie das Wall Street Journal nun berichtet.

  10. Uber-Chef Kalanick droht Beurlaubung: Verwaltungsrat beschließt Maßnahmen nach Sexismus-Ermittlungen

    Der Verwaltungsrat von Uber hat nach der Untersuchung zu Vorwürfen von Sexismus und Diskriminierung ein Paket von Gegenmaßnahmen beschlossen, will Details aber erst am Dienstag veröffentlichen. Die Vorschläge der Untersuchungskommission unter Leitung des früheren US-Justizministers Eric Holder seien einstimmig verabschiedet worden, erklärte das Unternehmen nach dem Beratungen in der Nacht zum Montag.