1. Elon Musk und das Twitter Logo. Bei Twitter stimmt man einer Übernahme durch den Tesla-Milliardär zu.

    Musk droht erneut mit Ausstieg aus Twitter-Deal

    Tech-Milliardär Elon Musk verstärkt seine Bemühungen, sich den Weg für einen Ausstieg aus dem Deal zur Übernahme von Twitter offenzuhalten. Als Grund nennt er die fehlende Bereitschaft der Plattform-Betreiber, interne Daten und Informationen zu Fake- und Spam-Accounts preiszugeben.

  2. Disney+

    Pläne für werbefinanziertes Disney+ werden konkreter

    Bereits im März hatte Disney+ angekündigt, ein werbefinanziertes und damit günstigeres Abomodell an den Start zu bringen. Jetzt werden konkretere Pläne des Streaminganbieters bekannt. Das „Wall Street Journal“ hat erste Details zum geplanten Umfang und Inhalten der Werbung erfahren.

  3. Peloton Aufmacher

    Peloton streicht Jobs, CEO John Foley gibt Posten ab

    Erst großer Gewinner in der Pandemie, nun im Krisenmodus: Peloton reagiert auf die Entwicklungen der vergangenen Monate und will 2.800 Stellen streichen. Auch wird es an der Firmenspitze einen Wechsel geben, wie das „Wall Street Journal“ berichtete.

  4. Peloton Aufmacher

    Nachfrage-Einbruch – Peloton stoppt laut US-Medien Produktion von Bikes

    Laut Berichten von US-Medien hat Peloton die Produktion von Trainingsrädern und Laufbändern gestoppt und die Mitarbeiter auf Kündigungen vorbereitet. Peloton selbst dementiert das. Die Aktie stürzt in Richtung All-Time-Low.

  5. Instagram Aufmacher

    Hält Facebook kritische Studien zurück?

    Das „Wall Street Journal“ wirft Facebook vor, Studien bewusst zurück zu halten, die belegen, dass Instagram junge Menschen negativ beeinflusst. Noch im März hatte Mark Zuckerberg öffentlich ausgesagt, dass Instagram eine positive Wirkung auf die mentale Gesundheit der Nutzer haben kann.

  6. Forbes und Co. wittern das große Geld an der Wall Street

    US-Verlage haben einen neuen Trend entdeckt: Sie streben über Mantelgesellschaften – sogenannte SPACs – an die Börse. Nachdem „Buzzfeed“ den Anfang gemacht hat, zieht jetzt „Forbes“ nach. Das altehrwürdige Wirtschaftsmagazin strebt dabei eine Bewertung von mehr als 600 Millionen Dollar an – und erscheint damit gegenüber der Springer-Übernahme „Politico“ fast günstig.

  7. Alte weiße Männer vs woke Erneuerer: der Kulturkampf um das „Wall Street Journal“

    Das altehrwürdige „Wall Street Journal“ gilt als jahrhundertalter Goldstandard der Wirtschaftspresse und gleichzeitig Vorzeigemodell der gelungenen Digitalisierung. Doch hinter den Kulissen von Rupert Murdochs Prestigezeitung knirscht es, wie ausgerechnet der Rivale „New York Times“ genüsslich enthüllt – es tobt ein Kulturkampf zwischen alten, weißen Männern und woken Erneuerern. In der Zeit des „Trump Slumps“ steht einiges auf dem Spiel.

  8. Washington Post steht vor 3 Millionen Digitalabonnenten

    Der digitale Abonnentenboom findet nicht nur bei der „New York Times“ statt. Im Windschatten der „Gray Lady“ erlebt auch eine andere amerikanische Prestigezeitung weiter beschleunigtes Abonnentenwachstum: Wie „Axios“ berichtet, steht die „Washington Post“ kurz vor dem Durchbruch eines neuen Meilensteins

  9. Wie Fox News, die „New York Post“ & Co. jetzt mit Trump brechen

    Die US-Wahl ist entschieden – und Donald Trump scheint sie gleich mehrfach verloren zu haben. Ausgerechnet das konservative Medienimperium der Murdochs distanziert sich deutlich vom scheidenden US-Präsidenten. Fox News, die „New York Post“ und das „Wall Street Journal“ erteilen Trump eine Lektion.

  10. Wie das Nachrichtenportal Axios mit Newslettern profitabel wurde

    Gerade mal drei Jahre nach dem Launch steht das Nachrichtenportal Axios vor einem profitablen Geschäftsjahr. Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, soll der Umsatz 2020 zudem um 30 Prozent wachsen. Das Erfolgsgeheimnis liegt im Newsletter-Geschäft.