1. Im freien Fall: Nach dem Börsencrash folgen nun Kündigungen im großen Stil

    #TwitterLayoffs: So twittern gefeuerte Mitarbeiter des 140-Zeichen-Dienstes ihre Kündigung

    Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Es gehört zur Authentizität von Twitter, dass auch Kündigungen sofort in Echtzeit beim Kurznachrichtendienst kursieren – selbst wenn es die eigenen sind. Kaum hatte der 140-Zeichen-Dienst am Donnerstag den Abbau von 300 Arbeitsplätzen verkündet, begann das Hashtag #TwitterLayoffs zu trenden. Gekündigte Mitarbeiter twitterten an ihrem letzten Arbeitstag ihre Erinnerungen an Twitter.

  2. Twitter zieht den Stecker: So weint das Netz um Vine

    Für eine kurze Zeit war der Kurz-Video-Dienst Vine eine der angesagtesten Apps im Netz: Videos bis zu 6 Sekunden fluteten ab 2013 die Timeline. Dann bot der boomende Foto-Dienst Instagram ebenfalls die Option an, Video-Schnipsel zu posten, Snapchat begann zu boomen, während Facebook mit seinen Live-Videos nachlegte. Kurze Vines zu posten, erscheint anno 2016 wie ein Anachronismus. Entsprechend handelte der angeschlagene Mutterkonzern nun: Twitter verkündete heute nicht nur die Kündigung von 300 Mitarbeitern, sondern auch das Ende von Vine – das Netz weint.

  3. Bild-Reporter fliegt wegen Twitterns aus dem Weißen Haus (und darf hinterher gleich wieder rein)

    Viel Wind um Wenig. Der Bild-Reporter Ralf Schuler begleitet Bundeskanzlerin Angela Merkel auf deren Nordamerika-Reise und twittert live. Beim Empfang im Weißen Haus sorgten die Social-Media-Aktivitäten kurz für Irritationen und der Bild-Reporter wurde abgeführt.

  4. Super Spielzeug für iPhone-Filmer: 
Instagram launcht Zeitraffer-App Hyperlapse

    Neues Spielzeug für iOS-Nutzer: Das beliebte Fotonetzwerk Instagram hat seine zweite Standalone-App gelauncht, die Hobby-Videofilmern Spaß machen dürfte. Nutzer können künftig Bewegtbilder raffen und im Schnellvorlauf posten.

  5. 6-Sekunden-Werbung: Vine-Update bietet Marken künftig mehr Möglichkeiten

    Die Sechs-Sekunden-Video-App Vine wird flexibler: Ein Update erlaubt nun jegliche Form von Video als Quelle. Bislang war das nur mit Aufnahmen direkt aus der App möglich. Damit eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten für Unternehmen, ihre Inhalte bei der Twitter-Tochter unterzubringen.