1. Bunt, viral und mobil: Bild kündigt „Millennials-Channel“ für die Generation 2000plus an

    Nach der Zeit und noch vor Spiegel Online kündigt die Bild den Start eines eigenen jungen Angebotes an. Das Projekt hört auf den programmatischen Namen „Millennials“ und soll im Gegensatz zu Ze.tt (von Zeit Online) keine eigene Plattform, sondern ein Teil von Bild.de, werden. Der Startschuss soll „in wenigen Wochen“ fallen.

  2. Fortpflanzung, Feminismus und Fashion: Vice startet Frauen-Kanal Broadly

    Nach Kochen, Sport und Nerds bekommen bei Vice jetzt auch Frauenthemen einen eigenen Kanal. Der Channel Broadly will täglich über Politik, Kultur, Gesellschaft, Sex und Mode berichten. Los geht es in den USA, England und Kanada. In Deutschland soll das Angebot zum Jahreswechsel On Air gehen.

  3. Vice-Macher Benjamin Ruth: „Deutschland muss für eine Prise Sex und Perversion herhalten“

    Vor genau zehn Jahren fing alles an: Mit einem Vier-Mann-Team holte Benjamin Ruth Vice von New York nach Berlin. In Eigenregie und nur dank einer 25.000 Euro Geldspritze der US-Mutter-Redaktion machte er die ersten deutschen Ausgaben. Sie wollten nur „die coolsten Kids sein, die das coolste Magazin machten, das in den coolsten Läden ausliegt“. Im MEEDIA-Interview erzählt Ruth, wie aus dem Hipster-Blatt eine globale Medienmarke mit einer Bewertung von 2,5 Milliarden Dollar werden konnte.

  4. Mehr als nur Drogen und Sex: Die besten Vice-Reportagen

    Wie kein anderes Magazin steht Vice für modernen, jungen und wilden Journalismus. Obwohl die Inhalte häufig als geschmacklos und unnötig provokant kritisiert werden, finden sich zwischen den tatsächlich oftmals trashigen Drogen-und-Sex-Beiträgen zahlreiche herausragende Investigativ-Reportagen, die authentisch sind, abseits vom Mainstream und so eine neue Generation von News-Konsumenten erreichen.

  5. Die Apple-Watch ist das erste Apple-Produkt, das mich nicht im geringsten interessiert

    Die wichtigste Frage wurde auf der Verkaufsveranstaltung zur Apple Watch nicht beantwortet: Wer zum Teufel braucht dieses Ding? Dass man bei Twitter-Berichten auch ein bisschen zu voreilig sein kann, zeigte die SportBild am Beispiel Kevin Prince Boateng, Schalke 04 und Jung von Matt Sports. Eine anonyme Teilnehmerin deckt auf, wie es bei „Germany’s next Topmodel“ angeblich wirklich läuft und der Axel Springer Betriebsrat nimmt sich ein Beispiel an der Bild-Zeitung. All dies im MEEDIA-Wochenrückblick.

  6. Underground-Magazin ruft dazu auf, Kai Diekmann wegen Volksverhetzung anzuzeigen

    Das linke Underground-Web.Magazin „Lower Class Magazine“ hat dazu aufgerufen, Bild-Chefredakteur Kai Diekmann wegen Volksverhetzung anzuzeigen. Als Grund sehen die anonymen Untergrund-Schreiber die Berichterstattung der Bild über die Griechenland-Krise. Zu einer Anklage dürfte es aber nicht kommen.

  7. Vice-CEO verprasst 300.000 Dollar bei Las-Vegas-Sause

    Tausende von Dollars für Essen und Alkohol verprassen – das können doch nur die „Rich Kids of Instagram“ oder Hollywood-Größen sein, oder? Mitnichten! Der CEO von Vice Media, Shane Smith, soll nun in einem Casino in Las Vegas stolze 300.000 Dollar auf einer Restaurant-Rechnung angehäuft haben.

  8. Social-Media-Ranking: N24, Huffington Post, watson und Vice stürmen nach oben

    Rekorde, Rekorde, Rekorde: Nie zuvor wurden die Inhalte deutschsprachiger Medien so oft bei Facebook, Twitter und Google+ geliket und geteilt wie im Januar. 34 der 50 erfolgreichsten Medien stellten laut der Social-Media-News-Charts 10000 Flies neue Alltime-Rekorde auf. Besonders stark nach oben ging es für N24, die Huffington Post, watson und Vice.

  9. Charlie Hebdo: Überlebender Luz übt Kritik an „Je suis Charlie“

    Verbarrikadiert in einer kugelsicheren Wohnung: So begegnet Vice dem Karikaturisten Luz, der den Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo überlebt hat. Im Vice-Interview spricht der Zeichner über das Attentat, die Bedeutung seiner Titelblätter und die Heuchelei um die Pressefreiheit.

  10. Buzzfeed und Vice neu unter den 50 erfolgreichsten deutschsprachigen Medien bei Facebook & Co.

    Starker Auftakt für die deutsche Buzzfeed-Version: Gleich im ersten Monat ihres Bestehens steigt sie auf Platz 30 des Like-Medien-Rankings von 10000 Flies ein, gehört also direkt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Medien in den sozialen Netzwerken. Ebenfalls zum ersten Mal dabei: die deutschsprachige Version von Vice.