1. Tagesspiegel

    „Tagesspiegel“ mit Haustarifvertrag

    Die Hauptstadtzeitung „Tagesspiegel“ hat mit den Gewerkschaften Verdi und DJV einen Haustarifvertrag für die rund 600 Beschäftigten abgeschlossen, wie der Verlag in einer Mitteilung verkündet. Los geht es im kommenden Jahr.

  2. „Ostsee-Zeitung“ stellt Anzeigenblatt ein und will Druckstandort verlegen

    Die Geschäftsführung der „Ostsee-Zeitung“ („OZ“) stellt den „Ostsee-Anzeiger“ zum Jahresende ein. Das zu Madsack gehörende Medium will in diesem Zuge zudem den Druckstandort verlegen. Gewerkschaften kritisieren die Sparpläne deutlich.

  3. Wie Kurt Krömer das Image von Julian Reichelt aufpolierte

    Ein manipulativer „Bericht aus Berlin“ sorgte für Aufregung. Der Komiker Krömer ließ den ehemaligen „Bild“-Chef Julian Reichelt nicht ausreden. Und erschreckend viele Leute wollen den öffentlichen Rundfunk in seiner jetzigen Form nicht mehr. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. WDR-Journalist klagt wegen „faktischer Nichtbeschäftigung“ gegen den Sender

    Der WDR-Journalist Jürgen Döschner geht rechtlich gegen seinen Arbeitgeber vor. Der Vorwurf: „Faktische Nichtbeschäftigung“. Wurde Döschner für seine kritischen Klima-Recherchen abgestraft und kaltgestellt? Der WDR wehrt sich gegen diese Behauptung.

  5. WDR-Belegschaft streikt für fünf Prozent mehr Gehalt

    Die Belegschaft des Westdeutschen Rundfunks (WDR) streikt für bessere Tarifbedingungen. Der Arbeitskampf dauert von diesem Dienstag bis in die Nacht an. Aufgerufen hatten die Gewerkschaft Verdi und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV).

  6. So kommt die ARD aus der Krise

    Patricia Schlesinger hat den RBB und die ganze ARD in eine tiefe Vertrauenskrise gestürzt. Zuschauer und Mitarbeiter sind nach den massiven Vorwürfen von Vorteilsnahmen und Vetternwirtschaft geschockt. Bedarf das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eines radikalen Kurswechsels?

  7. Netflix und Verdi vereinbaren Mindestgagen für Serienproduktionen

    Der Streamingriese Netflix und die Gewerkschaft Verdi haben Mindestgagen für die Beteiligten von Serienproduktionen vereinbart. Man habe damit die „Sozialpartnerschaft für faire Produktionsbedingungen bei deutschen fiktionalen Serienproduktionen“ ausgebaut, so die beiden Parteien.

  8. BDZV einigt sich mit DJV auf Tarifvertrag – DJU in Verdi unzufrieden

    Das Tarifgehalt von Tausenden Zeitungsredakteuren in Deutschland soll in zwei Stufen steigen und die Journalisten eine Corona-Prämie erhalten. Darauf einigte sich der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) mit dem Deutsche Journalisten-Verband (DJV). Kritik kommt von der DJU in Verdi.

  9. Droht „Neues Deutschland“ erneut das Aus?

    Die Linkspartei und Geschäftsführer Matthias Schindler als Gesellschafter wollen die Neues Deutschland Druckerei und Verlags GmbH laut NDR und Verdi zum Jahresende auflösen. Im Gegenzug schlage Schindler den Mitarbeitern vor, eine Genossenschaft nach Vorbild der „taz“ zu gründen und so das ehemalige SED-Parteiorgan vor dem Aus zu retten.

  10. Deutsche Welle: „Verdi hat Konflikte angeheizt und skandalisiert“

    Immer wieder gerät die Deutsche Welle wegen Vorwürfen von strukturellem Machtmissbrauch und/oder Missbrauchsvorwürfen in die Schlagzeilen. Zuletzt erschien ein großer Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“. Laut eigener Aussage bemüht sich der Sender um Aufklärung und spricht von Einzelfällen, denen nachgegangen werde. Auch die bei der DW präsenten Gewerkschaften spielen eine Rolle. MEEDIA hat mit DW-Intendant Peter Limbourg über die Vorfälle und die Berichterstattung darüber gesprochen.