1. VDZ-Präsident Rudolf Thiemann fordert Schranken für Netzaktivitäten von ARD und ZDF

    Rudolf Thiemann, der neue Präsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), ist entschieden gegen größere Spielräume der öffentlich-rechtlichen Sender im Internet. „Es kann nicht sein, dass die Begrenzung öffentlich-rechtlicher presseähnlicher Angebote aufgeweicht wird“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

  2. „Zuckerberg schläft nicht schlecht, wenn es Kritik aus Deutschland gibt“: VDZ-Geschäftsführer kritisiert AdBlock-Offensive von Google & Co.

    Google will Werbung durch eine Adblocker-Funktion ausbremsen, Apple automatisch startende Werbevideos stoppen. Klingt gut für alle, die das nervt, könnte es für Medien aber schwieriger machen, im Netz Geld zu verdienen. Deutsche Verleger schlagen einen warnenden Ton an.

  3. VDZ-Umfrage findet heraus: Deutsche vertrauen Zeitschriften mehr als Facebook

    Die Deutschen halten Zeitschriften und Zeitungen für deutlich glaubwürdiger als soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Das hat eine Umfrage des Demoskopie-Instituts Allensbach im Auftrag des Verband Deutscher Zeitungsverleger (VDZ) herausgefunden. Dennoch: Der „Lügenpresse“-Vorwurf sei nicht ganz unberechtigt.

  4. Hubert Burda zur VDZ-Wahl: „Was nützt uns ein Präsident, der plötzlich die Fronten wechselt?“

    Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) startet mit einem neuen Präsidenten in den Publishers‘ Summit in Berlin. Doch Stephan Holthoff-Pförtner hält sich einen Tag nach seiner Wahl vorerst im Hintergrund und schlug vor seinem ersten programmatischen Auftritt morgen moderate Töne an. Noch gehört die Bühne Hubert Burda, der die Wahl des umstrittenen Nachfolgers verteidigte und begründete.