1. Brides, Golf Digest und W vor dem Verkauf? US-Magazin-Riese Condé Nast kämpft gegen hohe Verluste

    Der amerikanische Zeitschriftenverlag Condé Nast, zu dem renommierte Titel wie Vogue, Vanity Fair und The New Yorker gehören, will das Magazinportfolio straffen und seinen Sparkurs verstärken. Das Unternehmen erwägt laut einem Medienbericht, sich von den drei Titeln Brides, Golf Digest und W zu trennen. Denn das traditionsreiche Verlagshaus schreibt angeblich millionenschwere Verluste.

  2. Streitbarer Blattmacher und Trump-Kritiker: Vanity Fair-Chefredakteur Carter geht nach 25 Jahren

    Graydon Carter, streitbarer und schillernder Chefredakteur des amerikanischen Magazins Vanity Fair, wird im Dezember nach 25 Jahren sein Amt abgeben. In einem Interview der New York Times sagte der 68-Jährige, er wolle zurücktreten, solange seine Zeitschrift noch so an der Spitze stehe wie derzeit.

  3. Vanity Fair: Steve Bannon bereitet Rachefeldzug vor, der zur Amtsenthebung von Donald Trump führen könnte

    Steve Bannon lässt keine Zeit verstreichen: Kaum aus dem Weißen Haus, schwört Donald Trumps ehemaliger Strategiechef bei Breitbart die Redaktion auf Expansionskurs ein. Und vielleicht noch mehr: Wie Vanity Fair berichtet, dürfte die Trump-Administration nach der Rückkehr von Bannon bei Breitbart um einiges kritischer betrachtet werden. Bannon und seine Gefolgschaft planen offenbar eine Abrechnung mit dem gemäßigteren Teil der US-Regierung – namentlich Jared Kushner, Ivanka Trump und Berater Gary Cohn. Agiert Trump zu liberal, könnte Breitbart Stimmung für eine Amtsenthebung machen. 


  4. Von „German fiasco“ bis „Ga Ga Land“: So berichtet die internationale Presse über das #GoslingGate bei der Goldenen Kamera

    Mit Hilfe einer Fake-Agentur, einem Ryan-Gosling-Double und dem „frechsten Anforderungskatalog, den jemals ein Star in Deutschland an eine TV-Show gestellt hat“, haben Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf die „Goldene Kamera“ im ZDF reingelegt. Ein Streich im großen Stil, der auch international hohe Wellen geschlagen hat – von „Ga Ga Land“ (The Sun) bis „German Fiasco“ (Vanity Fair) ist die Rede.

  5. Feminismus-Debatte: Emma Watson spaltet das Netz mit freizügiger Vanity Fair-Fotostrecke

    Großer Aufschrei um ein freizügiges Foto: Harry Potter-Schauspielerin Emma Watson ist erkennbar erwachsen geworden und hat sich dafür entschieden, sich in der Vanity Fair offenherzig ablichten zu lassen. Ein Nonevent, sollte man meinen – doch im Social Web wurde schnell Widerspruch laut, weil Watson als bekennende Feministin R&B Superstar Beyoncé für ihre sexuelle Inszenierung in Videos kritisiert. Ein Diskurs über Doppelstandards.

  6. Schimpftirade bekommt Ehrenplatz: Vanity Fair feiert Trump-Beleidigung auf dem eigenen Cover

    Übersetzt bedeutet der Name der US-Zeitschrift Vanity Fair „Jahrmarkt der Eitelkeiten“. Das passt in diesem Fall bestens: Via Twitter zog Donald Trump im Dezember über das Conde-Nast-Magazin her. Die Rache der New Yorker folgt nun in der Februar-Ausgabe. Den Text des Zwitscher-Ausrasters platzierte die Redaktion auf der eigenen Titelseite.

  7. „Armselig, kein Talent, wird rausfliegen!“ – Donald Trump geht auf Vanity Fair-Chefredakteur los

    Die großen US-Medien und der designierte US-Präsident Donald Trump werden wohl keine Freunde mehr. Für aktuellen Ärger bei „The Donald“ sorgt ein böses Editorial des Vanity Fair-Chefredakteurs Graydon Carter, der alle möglichen Charakterschwächen und Fehltritte Trumps auflistet. Trump reagiert wie gewohnt: mit einem sauren Tweet.

  8. Sexting-App Tinder: Vanity Fair-Journalistin liest CEO Sean Rad die Leviten

    Es war nicht nur eines der peinlichsten, sondern auch unüberlegtesten Interviews des Jahres: Tinder-CEO Sean Rads Prahlereien im Evening Standard am Vorabend des Match-Börsengangs. Zumindest eine Passage hat ein Nachspiel provoziert: Die von Rad attackierte Vanity Fair-Journalistin Nancy Jo Sales rechnet mit dem 29-Jährigen in einem Offenen Brief ab und fordert ein Rede-Duell auf offener Bühne.

  9. Die Vagina-Dialoge: Miranda July lässt New Journalism im Rihanna-Interview aufleben

    Nach dem Interview ist vor dem Interview: Letzte Woche noch verriet Rihanna Vanity Fair in einer aufwendigen Titelstory in Kuba, wie sie es mit ihrem Sex-Leben hält (Überraschung: sie hat keins), diese Woche legt der R&B-Superstar im T Magazine, dem Style-Supplement der New York Times, nach. Und zwar in einem ungewöhnlichen Interview, geführt von Schriftstellerin Miranda July, das die Erzählkunst des New Journalism wieder aufleben lässt.

  10. Nach Dating-Artikel von Vanity Fair lief die PR-Abteilung von Tinder bei Twitter Amok

    Wie es aussieht, wenn die PR-Abteilung eines Tech-Unternehmens durchdreht, ließ sich im Twitterfeed der Dating-App Tinder beobachten. Nachdem die US-Ausgabe der Vanity Fair einen langen Artikel über Dating im Digitalzeitalter online veröffentlicht hatte, machten die PR-Leute von Tinder ihrem Ärger bei bei Twitter überaus ausführlich Luft …