1. „Jede Folge der Augsburger Puppenkiste glaubwürdiger“ – Til Schweiger ätzt gegen den neuen Tukur „Tatort“

    Es gibt wohl kaum gegensätzlichere „Tatort“-Kommissare als den von Til Schweiger gespielten Nick Tschiller und den von Ulrich Tukur verkörperten Felix Murot. Schweiger präsentierte in seinen Krimis stets Action-Filme. Die Tukur-„Tatorte“ sind Filmkunst, an der sich die Geister scheiden. So auch bei der aktuellen Folge „Angriff auf Wache 08“. Dem Til gefällt das gar nicht.

  2. TV-Quoten am Sonntag: 5,5 Millionen schalten nachmittags Formel 1 bei RTL ein

    Nicht das Abendprogramm wie sonst meistens, sondern das Nachmittagsprogramm erwies sich am Sonntag im deutschen Fernsehen als bärenstark – zumindest bei RTL: Das Formel-1-Rennen in Ungarn, das mit dem Sieg des britischen Mercedes-Piloten Lewis Hamilton endete, interessierte auf RTL ab 15.10 Uhr 5,49 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil betrug 36,0 Prozent.

  3. "Dann steige ich aus": Ulrich Tukur will keine Zensur bei seinem Murot-"Tatort"

    Schauspieler Ulrich Tukur lehnt Eingriffe beim „Tatort“ ab. „Jede Zensur an meinem Tatort ist inakzeptabel“, sagte Tukur, der für den Hessischen Rundfunk den Fahnder Felix Murot spielt, der Bild am Sonntag. „Wer den Zuschauern ständig Brei vorsetzt, riskiert, dass sie ihre Zähne verlieren. Man muss auch mal kauen! Sonst verreckt das Format an sich selbst“, so Tukur.

  4. So tödlich ist der „Tatort“ im Ersten: Insgesamt 2.280 Leichen, 1.824 durch Mord und viele durch Til Schweiger

    Ein opulenter Obduktionsbericht: In 1.000 „Tatort“-Folgen sind insgesamt 2.280 Leichen zu beklagen – im Schnitt also 2,3 Leichen pro Folge. Das hat Tatort-Fundus ermittelt. Und mehr: Die Fan-Seite hat außerdem die häufigsten Todesarten, die tödlichsten „Tatort“-Folgen und -Ermittler überführt.

  5. #danketukur: HR serviert in der Kantine Tukurs Original-„Tatort“-Biergulasch

    In dem ungewöhnlichen Tukur-„Tatort“ vom vergangenen Samstag futterten die Protagonisten in der Kantine des Hessischen Rundfunks am liebsten deftiges Biergulasch. Die echte HR-Kantine verstand dies offenbar als Wink mit dem Zaunpfahl und setzte das beliebte Gericht auf die echte Speisekarte. Hashtag: #danketukur.

  6. 5 Gründe, warum der Tukur-”Tatort” mal wieder genial war

    Er hat es wieder getan. Ulrich Tukur und das Team des HR-”Tatort” haben es mit “Wer bin ich?” mal wieder geschafft, das sonntägliche “Tatort”-Publikum aus der 08/15-Krimi-Lethargie zu reißen. Die einen regen sich auf, dass es beim Spiel mit Realität und Fiktion keinen Mörder gab. Die anderen feiern den Film als ironische Selbst-Reflexion. Hier sind fünf Gründe, warum der Tukur-”Tatort” wirklich genial ist.

  7. „Wer bin ich?“: „Tatort“-Kommissar Tukur spielt sich selbst

    Nach dem preisgekrönten Shakespeare-Western-Epos „Im Schmerz geboren“, wagt der Hessische Rundfunk beim «Tatort» ein neues Experiment: einen Film-im-Film. Ulrich Tukur spielt dabei sich selbst. Und ist damit nicht allein.

  8. Hessischer Rundfunk gibt Entwarnung: Ulrich Tukur bleibt „Tatort“-Kommissar

    Am Dienstag deutete Ulrich Tukur im Gespräch mit der Hörzu seinen Abschied vom „Tatort“ an: Er vermutete, dass der nächste Fall für Kommissar Felix Murot sein letzter sein werde. Gegenüber der Bild-Zeitung dementierte der Hessische Rundfunk diese Aussagen: Es werde noch mindestens zwei Episoden mit Tukur geben.

  9. Aus für Kommissar Murot? Ulrich Tukur deutet Ende seiner „Tatort“-Karriere an

    Gerade erst hat der Wiesbadener Tatort „Im Schmerz geboren“ einen Grimme-Preis gewonnen, da deutet Hauptdarsteller Ulrich Tukur seinen baldigen Abschied an. Im Gespräch mit der Programmzeitschrift Hörzu sagt er, der neue Murot-Fall sei wahrscheinlich sein letzter.

  10. Grimme-Preis 2015: „Die Anstalt“ und Tukur-„Tatort“ werden ausgezeichnet

    Die Gewinner des Grimme-Preises 2015 stehen fest: Über die Hälfte der Auszeichnungen werden an ARD-Koproduktionen verliehen, auch der Tukur-Tatort „Im Schmerz geboren“ ist dabei. Vom ZDF wird „Die Anstalt“ geehrt. Die privaten Sender gehen leer aus.