1. Uli Hoeneß erwirkt erneut eine Unterlassung gegen den stern

    Uli Hoeneß hat erneut eine Unterlassung gegen den stern erwirkt. Das Magazin darf nicht weiter behaupten, der Ex-Bayern-Präsident habe bei seiner Verurteilung einen Deal mit der Staatsanwaltschaft ausgehandelt. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Der Hamburger Verlag will sich wehren.

  2. Fototermin im Hoeneß-Knast: Journalisten, die auf Zellen starren

    Es ist der Medientermin des Tages: Die JVA Landsberg hat gerufen und rund 150 Medienvertreter kamen, um sich das Gefängnis anzusehen, in dem Uli Hoeneß schon bald seine Haftstrafe antreten wird. Spektakuläre Erkenntnisse des Ortstermin: Es gibt eine Anstaltsmetzgerei, einen Fußballplatz und eine BVB-Zelle. Aha!

  3. Aufstieg und Fall von Uli Hoeneß soll verfilmt werden

    Erst das Leben von Christian Wulff, jetzt das von Uli Hoeneß: Auch die Biographie des Ex-Bayern-Präsidenten soll verfilmt werden. Zwei Produzenten sollen sich bereits mit dem Stoff des Doku-Dramas beschäftigen. Einen TV-Sender für das Projekt zu finden, dürfte kein Problem sein.

  4. Spiegel Online und stern: Medien geben im Fall Hoeneß keine Ruhe

    Sollte Uli Hoeneß geglaubt haben, wenn er das Urteil in seinem Steuerstrafprozess akzeptiert und auf die Revision verzichtet, dann ist alles ausgestanden, hat er sich getäuscht. Spiegel Online ließ diese Woche den Rechtsanwalt Rainer Pohlen über Verschwörungstheorien im Fall Hoeneß räsonieren. Und im stern kommt ein Informant zu Wort, der in der Sache noch ein paar Milliönchen draufpackt.

  5. Wenn Uli Hoeneß die Abendzeitung München gekauft hätte

    Was macht der Staat mit den vielen Millionen Euro, die er nachträglich von Uli Hoeneß und Co. kassiert? Schon aus Dank für die Hilfe von Stern und Co. sollte er mit dem Geld den investigativen Journalismus fördern – oder Investitionen in den Qualitätsjournalismus steuerlich begünstigen. Ein Plädoyer aus aktuellem Anlass von Peter Littger

  6. Wochenrückblick: die traurige Karriere der armen Hoeneß-Würstl

    Warnung: Der Genuss von zuviel Uli-Hoeneß-Sondersendungen und Hoeneß-Würstl-Galerien kann zu akutem Nachrichten-Sodbrennen führen. Außerdem in diesem Wochenrückblick: Die Mr.Wichtig Visitenkarte des Karl-Theodor zu Guttenberg, Bild.de zeigt uns die Kehrseite von related Content und die neue Hammer-Serie “True Detective” zwingt HBO-Server in die Knie.

  7. Quoos über Hoeneß-Story: „Warte heute noch auf Kiste Champagner“

    Die Steuer-Affäre um Uli Hoeneß ist vorbei. Mit dem Verzicht auf Revision setzt der nun ehemalige Bayern-Präsident auch der Berichterstattung ein Ende und gesteht sich ein: er hat verloren. Als Gewinner gehen Jörg Quoos und seine Focus-Redaktion aus der Sache hervor. Sie haben damals zuerst über den Fall berichtet – und den Staat seitdem finanziell bereichert, findet Quoos.

  8. „Trauerspiel“, „kriminelle Energie“: Stimmen zum Hoeneß-Urteil

    Am Donnerstag verurteilte das Landesgericht München Uli Hoeneß zu drei Jahren und sechs Monaten Haft. Der Untergang des stolzen Bayern-Präsidenten sei ein „Trauerspiel“, findet SZ-Mann Heribert Prantl. Doch der einheitliche Tenor der deutschen Presse: „Er hat es sich selber zuzuschreiben“, wie Bild.de zusammenfasst. Die Pressestimmen:

  9. Die lustige Seite zum Hoeneß-Prozess: Wie viel schuldet Uli?

    Eigentlich ist der Steuerprozess von Uli Hoeneß ja ein trauriges Thema. Mit der richtigen Sicht auf die Millionensummen, lassen sich aber auch die gewichtigen Fragen nach Selbstanzeigen, Steuerschulden und der Rolle der Vontobel-Bank ertragen.

  10. „Als soziales Wesen versagt“ – die Pressestimmen zum Hoeneß-Prozess

    Die Steuerschuld von Uli Hoeneß beläuft sich mittlerweile auf mindestens 27,2 Millionen, das ergaben die ersten beiden Prozesstage. Dass es tatsächlich um noch mehr Geld geht, ist nicht auszuschließen. Ein Urteil wird schon am Donnerstag erwartet. Auch in der Presse wird mit Hoeneß hart ins Gericht gegangen. Das moralische Urteil steht schon fest. Hier die Pressestimmen im Überblick.