1. IVW: kräftiges Plus für „Land“- und „Lego“-Magazine, „Katapult“ gewinnt 138,8 Prozent

    Einige Print-Segmente lassen in der neuesten Auflagenstatistik der IVW aufhorchen. So gewannen insbesondere bei den Landmagazinen und den Kinderzeitschriften viele Titel zum Teil deutlich hinzu. Größter prozentualer Gewinner des Quartals mal wieder: „Katapult“.

  2. Die verrückte Welt der MA: Große Mehrheit der Zeitschriften gewinnt Leser

    Die neueste Ausgabe der Reichweitenstudie MA Pressemedien wird wieder für Diskussionen sorgen. Obwohl die IVW schrumpfende Auflagen meldet und die AWA der Branche rückläufige Leserzahlen bescheinigt, geht es bei der MA für die meisten Titel nach oben – zum Teil in bizarrem Ausmaß.

  3. AWA 2020 bescheinigt den Printmedien Leserverluste

    Die jährliche Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) hat für die deutschen Printmedien hauptsächlich schlechte Nachrichten im Gepäck: Die meisten Titel büßten an Reichweite ein, besonders viele Leser verloren u.a. der „Stern“ und die „Bild“.

  4. Zeitschriften-IVW: TV-Programmies verlieren hunderttausende Käufer, Blue Ocean nun zweimal mit „Ninjago“ in der Top 50

    Einer der großen Verlierer der neuesten Auflagen-Bilanz der IVW ist das Segment der Programmzeitschriften: Auf den ersten vier Plätzen des Absteiger-Rankings finden sich Programmies. Zusammen verlor die Branche im Vergleich zum Vorjahr über 400.000 Käufer pro Ausgabe. Deutlich im Minus finden sich zudem u.a. der „stern“, „Computer Bild“ und „Lego Ninjago“. Durch den starken Neuling „Lego Ninjago Legacy“ hat Verlag Blue Ocean nun aber sogar zwei „Ninjago“-Magazine in der IVW-Top-50.

  5. Nielsen: Publikumszeitschriften verlieren brutto 3,7% Umsatz, Spiegel, auto motor und sport und freundin am dicksten im Minus

    Die Lage im Anzeigenmarkt der Zeitschriftenbranche bleibt angespannt. Laut Nielsen lagen die Brutto-Werbeumsätze der Magazine in den ersten zehn Monaten des Jahres um 3,7% unter denen des Vorjahreszeitraumes. Vorn finden sich im Umsatz-Ranking das Supplement rtv, sowie der stern und die Bild am Sonntag, für den Spiegel ging es mit einem Brutto-Umsatz-Minus von 6,86 Mio. am deutlichsten nach unten.

  6. Nielsen: Publikumszeitschriften büßen 3,7% ihrer Brutto-Werbeumsätze ein, Spiegel größter Verlierer

    Die deutschen Medien haben in den ersten drei Quartalen 2018 laut Nielsen brutto fast exakt so viel Geld mit Werbung umgesetzt wie 2017: 21,8 Mrd. Euro – ein Plus von 0,05%. Während Branchen wie Fernsehen, Radio und Mobile im Plus liegen, verloren Fach- und Publikumszeitschriften erneut Teile ihres Umsatzes. MEEDIA blickt auf die Gesamt-Entwicklung – und auf die der Magazine.

  7. Publikumszeitschriften verlieren weitere Werbeumsätze, Spiegel und Focus nur noch auf den Plätzen 6 und 7

    Die deutschen Publikumszeitschriften haben in den ersten vier Monaten des Jahres erneut Werbeumsätze eingebüßt. Laut der Zahlen von Nielsen lagen die ausgewerteten Titel 3,65% unter dem Vorjahreszeitraum. Zu den größten Verlierern im Vorderfeld des Rankings gehört Der Spiegel, der auf Platz 6 zurück fiel – u.a. hinter die Brigitte und den Gewinner Zeit. Ganz vorn: TV-Supplement rtv.

  8. IVW-Blitz-Analyse: Nur 13 der Top-100-Magazine legen zu, der stern verliert 15%, Bravo fällt erstmals in ihrer Geschichte unter die 100.000er-Marke

    Auch im vierten Quartal 2017 kannten die verkauften Auflagen deutscher Print-Magazine fast nur eine Richtung: die nach unten. Ganze 13 der 100 Top-Zeitschriften landeten über dem Vorjahr. Unter den großen Verlierern finden sich Titel wie die Landlust und Mixx Küchenspaß mit dem Thermomix, aber auch die Bravo, die erstmals in ihrer Geschichte weniger als 100.000 Exemplare pro Ausgabe verkaufen konnte.

  9. Die bizarre Welt der Print-Reichweiten: Leserzahlen-Unterschiede zwischen AWA und MA bei bis zu 133%

    In den vergangenen Tagen und Wochen wurden die neuesten Ausgaben der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) und der Media-Analyse (MA) veröffentlicht. Die Print-Leserzahlen, die sie zu Tage beförderten, unterscheiden sich zum Teil dramatisch, obwohl die Methodiken sich nicht so radikal unterscheiden. MEEDIA zeigt die wundersamen Ergebnisse eines AWA-MA-Vergleichs.

  10. Zeitschriften-MA: Verluste für die Mehrheit der Titel, vor allem für Sport Bild, Auto Bild, stern und Gala

    Zwar konstatiert die neueste Media Analyse (MA) der Magazin-Branche, Zeitschriften seien „weiterhin eine Konstante in der Mediennutzung“, doch die Mehrzahl der Titel verlor diesmal auch bei der MA Leser. 88 der Publikumszeitschriften büßten Reichweite gegenüber der vorigen Analyse ein, immerhin 54 steigerten sich aber. Größte Verlierer waren Sport Bild und Auto Bild, die meisten Leser hinzu gewonnen haben tv14 und Capital.