1. IVW-Blitz-Analyse: Zeitschriften-Top-100 und überregionale Zeitungen – viele Verlierer, nur wenige Gewinner

    Die deutsche Publikumszeitschriftenbranche erlebt einen weiteren schlimmen Tag – die IVW-Quartalsauflagen sind da. Eins der Ergebnisse: Von den 100 Top-Titeln steigerten sich in den Kategorien Abo und Einzelverkauf nur 19 – die anderen 81 verloren Käufer. Deutlich nach unten ging es u.a. für 14-tägliche Programmies, gewonnen haben u.a. einige Kinder-Titel und Billig-Zeitschriften. Bei den Zeitungen hielten sich Süddeutsche und Handelsblatt stabil, Bild und BamS verloren erneut mehr als 10%.

  2. IVW-Blitz-Analyse Zeitschriften mit allen wichtigen Rankings: Chefkoch, Barbara und Thermomix-Heft Mixx mit mehr als 100.000 Verkäufen

    Die neuesten Quartalsauflagen der IVW beschert dem Großteil der Zeitschriftenbranche erneut deutliche Rückgänge. In der Top 20 legten nur die Billig-Programmies nur TV und TV pur zu. Spiegel, stern und Focus verloren bei der harten Auflage zwischen 3,9 und 6,9%. Drei Neulinge kletterten immerhin über die 100.000er-Marke: Chefkoch, Barbara und Mixx Küchenspaß mit dem Thermomix.

  3. IVW-Blitz-Analyse: Spiegel und Focus verlieren über 10%, flow, Chefkoch und Lego Nexo Knights stärkste Neulinge

    Das erste Quartal ist um, Zeit für die Auflagenbilanz der IVW. Und die sieht für die großen Publikumszeitschriften wie immer vornehmlich unschön aus. So büßten Spiegel und Focus in den beiden wichtigen Kategorien Abo plus EInzelverkauf mehr als 10% ein, ebenso Titel wie Brigitte und Computer Bild. Zulegen konnten vor allem Billig-Titel mit „Freizeit“ im Namen.

  4. IVW-Blitz-Analyse mit den wichtigsten Rankings: Landlust jetzt Top 5, 127 von 506 Zeitschriften legen zu

    Die neuesten Quartalsauflagen der IVW bescheren dem Großteil der Zeitschriften und Zeitungen erneut ein Minus – zum Teil in dramatischer Höhe. Doch es gibt Ausnahmen. Die Landlust verbesserte sich z.B. am Kiosk und im Abo um 1% und überholte nun sogar die Hörzu. Zu den großen Gewinnern gehören aber vor allem Billig-Yellows. Die größten Verlierer: ausnahmslos Programmies.

  5. IVW-Blitz-Analyse: Auflagen-Verluste der Magazine dramatischer denn je, nur sieben Gewinner in der Top 50

    Die Mehrheit der deutschen Publikumszeitschriften leidet weiter unter rückläufigen Verkaufszahlen. Wie die neuesten Quartals-Auflagen der IVW zeigen, büßten 369 Titel, bei denen Vergleichszahlen vorliegen Abos und Kiosk-Käufer ein, nur 137 verbesserten sich. In der Top 50 gibt es gar nur sieben Aufsteiger, in der Top 25 zwei.

  6. Die 50 umsatzstärksten Publikumszeitschriften Deutschlands: nur 14 Titel im Plus

    36 der umsatzstärksten 50 Publikumszeitschriften des Landes lagen im ersten Halbjahr erneut unter den Umsätzen des Vorjahreszeitraums. Zu den größten Verlierern gehören drei Bild-Ableger: Sport Bild, Auto Bild und Computer Bild. Ganz vorn bleibt souverän – trotz Verlusten – Der Spiegel vor dem stern und dem Focus.

  7. Halbjahresbilanz Anzeigenmarkt: BamS und Sport Bild größte Verlierer

    Für die Publikumszeitschriften war das erste Halbjahr 2015 im Geschäft mit Werbung kein gutes Halbjahr. Mit einem Brutto-Umsatz-Minus von 3,9% sind sie das Medium mit dem größten Rückgang. Besonders getroffen hat es einige Springer-Titel: Bild am Sonntag und Sport Bild büßten 12 bzw. 6 Mio. Euro ein. Die Nummer 1 im Umsatz-Ranking heißt stern.

  8. Anzeigenumsätze: stern, Spiegel und Focus legen zu, Auto-Titel und Bild-Ableger verlieren

    Mit einem Minus von 1,7% waren die Publikumszeitschriften im ersten Quartal neben den Fachzeitschriften das einzige Medien-Segment mit geringeren Brutto-Werbeumsätzen als 2014. Vor allem die ADAC Motorwelt, die BamS und TV Digital ging es nach unten. Doch es gibt auch Lichtblicke in der Nielsen-Statistik – u.a. stern, Spiegel und Focus.

  9. Viele Verlierer: die 50 umsatzstärksten Zeitschriften Deutschlands

    Auch im Jahr 2014 haben die großen deutschen Publikumszeitschriften wieder weniger Geld im Vertriebs- und Anzeigenmarkt umgesetzt. 21 der Top-25-Titel blieben nach MEEDIA-Berechnungen unter den Vorjahreszahlen, in der Top Ten gibt es nur Verlierer. Die umsatzstärksten Magazine Deutschlands bleiben Spiegel, stern, Focus, Hörzu und TV Digital.

  10. „Pest oder Cholera“ – viele Springer-Leute wollen nicht zu Funke

    Der Betriebsübergang im Zuge des Verkaufs von Axel Springer Programm- und Frauenzeitschriften an die Funke Mediengruppe sorgt nach wie vor für reichlich Ärger bei der Belegschaft. Wie die DJV-Zeitschrift Nordspitze berichtet, hätten bei den Programmzeitschriften 40 Prozent und bei den Frauenzeitschriften 27 Prozent der Beschäftigten dem Betriebsübergang ihres Arbeitsplatzes widersprochen. Beim Hamburger Abendblatt lag die Widerspruchsquote nur bei 5 Prozent.