1. Personalisierte TV-Werbung bei ProSiebenSat.1: „Wir haben gar nicht vor, klassische Werbeblöcke gegen Adressable TV zu tauschen.“

    Adressable TV, also personalisierte Fernsehwerbung, ist ein Trend-Thema, das vor allem die ProSiebenSat.1-Gruppe als Wachstums-Segment identifiziert hat. Noch sind die Umsätze im Vergleich zu klassischer TV-Werbung überschaubar. Aber Thomas Wagner, Geschäftsführer des P7S1-Vermarkters SevenOne Media, sieht im MEEDIA-Interview große Chancen für Adressable TV als Ergänzung zu linearen TV-Spots.

  2. Prozessauftakt im Unister-Fall: Drei frühere Manager sitzen auf der Anklagebank

    Das Internetunternehmen Unister ist im vergangenen Jahr nach dem tragischen Tod des Firmengründers Thomas Wagner in die Insolvenz geschlittert. Jetzt findet an diesem Mittwoch am Landgericht Leipzig der Strafprozess gegen drei ehemalige Manager des zusammengebrochenen Unternehmens statt. Der Vorwurf: Steuerhinterziehung und Computerbetrug.

  3. Trotz Mega-Verschuldung: Unister-Chef Wagner lehnte 900 Millionen Euro-Übernahmeangebot ab

    Neue Unister-Kapriole: Wie Süddeutschen Zeitung berichtet, hat der im Juli bei einem Flugzeugabsturz verstorbene Unister-Chef Thomas Wagner noch 2014 horrende Übernahme-Angebote von ProSiebenSat.1 und RTL ausgeschlagen. Grund: Er pokerte um mehr Geld. Zuletzt hatte Wagner verzweifelt versucht, von dubiosen „Geldgebern“ Kredite zu erhalten und war dabei um rund 10 Millionen Euro betrogen worden.

  4. Todesflug nach Venedig: Unister-Chef Wagner wurde gleich zweimal um Millionen betrogen

    Das Bild der Lage von Unister vor der öffentlich gewordenen Insolvenz wird immer bizarrer. Offenbar war der verstorbene Gründer Thomas Wagner zuletzt so verzweifelt, dass er alle Warnzeichen übersah und sich auf der Suche nach neuen Krediten gleich mehrfach betrügen ließ. Wie die Bild am Sonntag berichtet, ging Wagner einem Pleitier auf den Leim, der ihn mit weiteren Betrügern verkuppelte.

  5. Unister: Insolvenzverwalter will laut WirtschaftsWoche „Verkaufsprozess bis Ende September abschließen“

    Von börsennews.de bis ab-in-den-Urlaub.de – nach dem Tod der Unister-Gründer Thomas Wagner und Oliver Schilling steht die insolvente Unternehmensgruppe Unister vor dem Verkauf. Dabei hofft Insolvenzverwalter Lucas Flöther auf einen raschen Erfolg: „Unser Ziel ist es, den Verkaufsprozess bis Ende September abzuschließen“, sagte er der WirtschaftsWoche.

  6. Falschgeld-Koffer vom Rip-Dealer: Fiel Unister-Chef Wagner auf eine uralte Betrugsmasche rein?

    Immer häufiger fallen Geschäfts- und Privatleute, die in finanzieller Not stecken, auf eine altbekannte Betrugsmasche rein: den Rip-Deals. Dabei jubeln die Gauner vor allem Geschäftsleuten trickreich bündelweise Falschgeld unter. Die kriminellen Geschäfte werden meist in Italien abgewickelt. Auch die beiden Unister-Gründer könnten Opfer von Rip-Betrügern geworden sein. Noch in Venedig hatten sie Anzeige wegen Betrugs erstattet.

  7. Rätsel um Unister-Insolvenz: Brachte ein fälliger 50 Millionen-Kredit das Internetunternehmen zu Fall?

    Vier Tage nach dem Tod der Unister-Gründer Thomas Wagner und Oliver Schilling hat die Holding Insolvenz angemeldet. Der Zusammenbruch der Muttergesellschaft von Portalen wie ab-in-den-urlaub.de und travel24.de birgt viele Rätsel. Vor allem, wie es zu dem überraschenden Aus kam. Laut Handelsblatt geriet das Unternehmen in die Schieflage, weil ein Kredit des Hamburger Versicherungskonzerns Hanse Merkur überfällig war.

  8. Nach Insolvenz von Unister Holding: Neue Hoffnung für Internetunternehmen (fluege.de, ab-in-den-urlaub.de)

    Nach dem Tod der Unister-Gründer Thomas Wagner und Oliver Schilling bei einem Flugzeugabsturz hat die Unister Holding ein Insolvenzverfahren beantragt. Betroffen sind knapp 1.200 Angestellte von mehr als 40 Internetportalen wie zum Beispiel ab-in-den-urlaub.de oder fluege.de. Der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther bestätigte die Eröffnung des Verfahrens.

  9. Unister-Chef bei Flugzeugabsturz in Slowenien ums Leben gekommen

    Unter den Opfern des Flugzeugabsturzes in Slowenien ist der Chef des Leipziger Internetunternehmens Unister, Thomas Wagner. Das teilte der Sprecher der Firma, die Portale wie „fluege.de“ und „ab-in-den-urlaub.de“ betreibt, am Donnerstagabend mit. Zunächst hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.