1. ZDF-Serie "Bad Banks": Die deutsche Antwort auf "Margin Call" spielt die nächste Finanzapokalypse in Frankfurt durch

    Die Börse scheint eine Einbahnstraße zu sein: Seit nunmehr neun Jahren kennen die Kurse nur eine Richtung – nach oben. Was den nächsten großen Crash auslösen könnte, zeigen Arte und das ZDF in der sechsteiligen Miniserie „Bad Banks“, die im Frankfurter und Luxemburger Bankenmilieu spielt, in dem eine ambitionierte Jungbankerin zwischen die Fronten der Großkopferten gerät. „Bad Banks“ ist der Versuch der Öffentlich-Rechtlichen, mit einer dynamischen Serienproduktion mit Millennial-Charakteren die Netflix-Generation zu erreichen.

  2. Cynk Technology: Das 1-Mann-Startup, das auf einmal 6 Milliarden Dollar wert war

    Börsenwahnsinn in noch größerem Ausmaß als 1999: Das Ein-Mann-Start-up Cynk Technology, von dem bis vor wenigen Tagen noch niemand gehört hat, ist plötzlich vier Milliarden Dollar wert – in der Spitze waren es gestern sogar sechs. Dabei war Cynk, das die kaum genutzte Webseite Introbiz betreibt, vor wenigen Wochen noch ein Pennystock. Ein Lehrstück über ein Pyramidenspiel 2.0

  3. Schweighöfers „Vaterfreuden“ knackt die Millionen-Marke

    Der nächste große Kinohit aus Deutschland deutet sich an: Matthias Schweighöfers „Vaterfreuden“ erreichte schon nach zwei Wochenenden mehr als 1 Mio. Besucher. Neustart „American Hustle“ lief recht ordentlich an, in den USA und weltweit führt weiter der „Lego Movie“.

  4. Kinocharts: „The Wolf of Wall Street“ schafft das Triple

    Auch an seinem dritten Wochenende bleibt das 3-Stunden-Epos „The Wolf of Wall Street“ der erfolgreichste Film in den deutschen Kinos. Weitere 330.000 Leute sahen den Scorsese-Film, insgesamt nun schon 1,5 Mio. In den USA hielt der Super Bowl die Leute vom Kinogang ab, „Ride Along“ verteidigte die Tabellenspitze.

  5. Kinocharts: „I, Frankenstein“ fällt völlig durch

    Der erste große Flop des Kinojahres 2014 steht offenbar fest: Am Wochenende ging die Premiere „I, Frankenstein“ sowohl in den USA, als auch in Deutschland völlig unter. Nur 8,3 Mio. US-Dollar setzte die 65 Mio. teure Fantasy-Produktion in den USA um, die Amerikaner nennen einen solchen Fall „dead on arrival“. In Deutschland sahen den Film nur 80.000 Leute in 362 Kinos. Auf Platz 1 bleibt hierzulande Scorseses „The Wolf of Wall Street“, der damit schon nach zehn Tagen die Mio.-Zuschauer-Marke durchbrach.

  6. „Wolf of Wall Street“ startet grandios

    Trotz einer Länge von drei Stunden heißt die neue Nummer 1 der deutschen Kinocharts „The Wolf of Wall Street“. 500.000 Leute wollten Martin Scorseses neuesten Film in etwas mehr als 500 deutschen Kinos sehen – ein grandioser Durchschnitt von fast 1.000 Besuchern pro Location.