1. Bob Cohn ist neuer Geschäftsführer des britischen „Economist“

    The Economist Group ernennt Bob Cohn zum neuen Geschäftsführer von „The Economist“. Cohn wird das Kerngeschäft des Magazins leiten und soll sich dabei auf die Zunahme der Abonnements und der Leserschaft weltweit sowie auf die Entwicklung neuer digitaler Angebote konzentrieren. Bisher hat er für die US-Zeitschrift „The Atlantic“ gearbeitet.

  2. Nach 8 Jahren Pause: „Focus“ kooperiert wieder mit „The Economist“ und bringt deutschen Jahresausblick heraus

    Acht Jahre ruhte die Kooperation von „Focus“ mit „The Economist“. Nun wird sie zum bekannten Jahresrückblick „The World in…“ neu belebt. Die Münchener Redaktion bringt die deutsche Lizenzausgabe auf den Markt.

  3. Fokus auf digitale Kernprodukte: Wie „The Economist“ mit Newslettern Abonnenten gewinnen will

    Der Fokus liegt auf den digitalen Kernprodukten: So lautet die Strategie beim renommierten „The Economist“, die die Verantwortlichen in den vergangenen sechs Monaten für ihre drei wichtigsten Bausteine Homepage, App und Newsletter umgesetzt haben. Die Chefin der Produktentwicklung hat in einem Blogeintrag nun einen Einblick in den Maschinenraum gegeben.

  4. Der Economist steigt mit „The Intelligence“ ins Geschäft mit den täglichen News-Podcasts ein

    Der britische Economist ist ein Spätzünder im Geschäft mit täglichen Nachrichtenpodcasts. Dennoch gibt man sich selbstbewusst und nennt das neue Audio-Format, das am 29. Januar startet, vollmundig „The Intelligence“. Der Economist hat für die 20-minütige Show acht neue Leute eingestellt. Ziel ist es, neue Abonnenten zu gewinnen. Der Markt der täglichen News-Podcasts ist mittlerweile schon sehr voll.

  5. Das britische Vorzeige-Magazin The Economist wächst in der ersten Jahreshälfte mit Print- und Digitalabos

    Das britische Magazin The Economist hat in der ersten Jahreshälfte 2018 seine Print-Auflage und seine digitale Reichweite gesteigert. Am stärksten ist der Economist in Nordamerika, gefolgt von Großbritannien und Kontinentaleuropa. Der Digitalanteil am Umsatz beträgt mittlerweile 33 Prozent.

  6. Cover der Woche: der Epic Fail von Facebook, der nackte Trump und Joko Winterscheidt

    Epic Fail: Der Facebook/Cambridge Analytica-Komplex ist das beherrschende Medienthema in dieser Woche und der Economist liefert das beste Cover dazu. Zudem entblößt der New Yorker Donald Trump und im Duell um den besten Personality-Titel zieht Joko mit JWD. den kürzeren gegen seine Konkurrentin Barbara.

  7. Ein Traditionsblatt auf der Suche nach jungen Lesern: Wie The Economist Snapchat Discover für sich entdeckt hat

    Mit Snapchat Discover haben einige deutsche Medien einen Weg gefunden, eine signifikante Anzahl junger Nutzer mit ihrer Marke in Kontakt zu bringen. Die App mit dem Geist erfreut sich bei Medienhäusern weltweit großer Beliebtheit. Seit einem Jahr bereitet auch The Economist seinen Journalismus für Snapchat auf. Im Gespräch mit MEEDIA erklärt Charlie Wells, was das Traditionshaus dabei anders macht als seine Wettbewerber.

  8. Trump und die Rassisten-Spitzmütze: die entlarvenden Ku-Klux-Klan-Cover der US-Magazine

    Es gibt wohl kaum einen US-Präsidenten, der die Kreativität der Blattmacher derart angestachelt hat, wie Donald Trump. In den ersten acht Monaten seiner Amtszeit gab es bereits mehr außergewöhnliche Titelseiten als bei den meisten seiner Vorgängern in deren gesamter Amtszeit. Trumps Reaktion auf Charlottesville inspirierte den New Yorker, Time und den Economist erneut zu bemerkenswerten Covern.

  9. Reichweite allein ist bedeutungslos: Wie der Economist mit Social Media neue Abonnenten gewinnt

    Denise Law ist Community Redakteurin beim britischen Economist. Bei Medium.com hat sie einige der Lehren und Erfahrungen des Magazins im Umgang mit Social Media zusammengefasst. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Reichweite alleine ist kein Erfolgskriterium. Und: Der Umgang mit Distributed Content ist eine heikle Balance.

  10. Bei Donald Trump ist das Chaos kein Fehler, sondern der Plan – wie der Economist die ersten Tage der neuen US-Regierung sieht

    Weltweit versuchen Medien und Öffentlichkeit, sich einen Reim auf die ersten Tage der neuen US-Regierung unter Donald Trump zu machen. Ist er tatsächlich ein Doktor Faust, der mit Mephisto in Gestalt seines Chef-Beraters Steve Bannon einen teuflischen Pakt eingegangen ist, wie der Spiegel meint? Oder sollte man gelassen abwarten und auf die Selbst-Regulierungskräfte der US-Demokratie vertrauen? Der britische Economist hat die ersten Tage unter Trump mit gewohnter analytischer Schärfe untersucht und kommt zum Schluss: Die Welt muss mit Ärger rechnen.