1. Der neue SWR-Intendant Kai Gniffke will die Hälfte der Führungspositionen mit Frauen besetzen

    Der Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke, ist zum neuen Intendanten des Südwestrundfunks (SWR) gewählt worden. Der 58-Jährige erhielt am Donnerstag in Stuttgart im zweiten Wahlgang eine Mehrheit im Rundfunk- und Verwaltungsrat des Senders.

  2. Parodie als Sexismus? Bizarre Schlammschlacht um die SWR-Indendanten-Kandidatur von „Tagesschau“-Chef Gniffke

    Anonyme Hinweise haben laut einem Bericht der Wochenzeitung Kontext Sexismus-Vorwürfe gegen „Tagesschau“-Chefredakteur Kai Gniffke erhoben. Hintergrund ist wohl, dass Gniffke auf einer Betriebsfeier 2014 diverse Kolleginnen parodiert hat. Bereits kürzlich gab es anonyme Anwürfe gegen Gniffke. Er ist Kandidat für die Nachfolge von Peter Boudgoust als SWR-Intendant.

  3. Unruhe beim SWR: Verwaltungschef Jan Büttner zieht Intendanten-Bewerbung zurück – und kritisiert Sender heftig

    Vor der anstehende Wahl eines neuen Intendanten gibt es Unruhe beim SWR. Von den fünf Kandidaten, die sich um die Nachfolge von Noch-Boss Peter Boudgoust bewerben, sind zwei deutlich bevorzugt. Einer der übrigen hat seine Bewerbung nun entnervt zurückgezogen. Er kritisiert die Anstalt heftig.

  4. Nach 13 Jahren als „Tagesschau“-Chefredakteur: Kai Gniffke könnte SWR-Intendant werden

    Der Südwestdeutsche Rundfunk (SWR) ist auf der Suche nach einem neuen Intendanten oder einer Intendantin. Peter Boudgoust, bislang Chef der Anstalt, wird sich in wenigen Wochen in den Ruhestand verabschieden. Ihm nachfolgen könnte Kai Gniffke, seit nunmehr 13 Jahren Chefredakteur von ARD-aktuell. Der „Tagesschau“-Boss wird sich wohl gegen Stefanie Schneider durchsetzen müssen, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt.

  5. SWR-Intendant Peter Boudgoust gibt sein Amt Mitte 2019 vorzeitig ab, Neuwahl in erster Jahreshälfte

    Peter Boudgoust, Intendant des SWR, hat auf der heutigen Sitzung des SWR Rundfunkrates angekündigt, sein Amt Mitte 2019 vor dem Ende seiner regulären Amtszeit abzugeben. Mit der frühzeitigen Ankündigung will er seinem Nachfolger, bzw. seiner Nachfolgerin gute Startbedingungen ermöglichen. Die Neuwahl des SWR-Intendanten soll in der ersten Jahreshälfte erfolgen.

  6. Nach antisemitischer Morddrohung gegen Schlecky Silberstein: SWR kündigt Gegenmaßnahmen an

    Nach dem Dreh eines satirischen Videos über die Vorfälle in Chemnitz hat der Berliner Blogger Schlecky Silberstein eine antisemitische Morddrohung erhalten. Seine Produktionsfirma erklärte am Dienstag auf Anfrage, sie habe deshalb rechtliche Schritte eingeleitet. Der SWR betonte, man werde derartige Drohungen nicht einfach hinnehmen.

  7. Über 157.000 Zuschauer in den Mediatheken: Retro-TV-Doku "Kulenkampffs Schuhe" war ein Hit

    Die gefeierte Nachkriegsfernsehen-Doku „Kulenkampffs Schuhe“ ist während ihrer 14-tägigen Präsenz in der Mediathek mehr als 157.000 Mal abgerufen worden. Das teilte der Südwestrundfunk (SWR) mit. Darunter seien die Zahlen der Nutzerinnen und Nutzer von ARD-Mediathek, Mediathek Das Erste und SWR-Mediathek.

  8. Wochenrückblick: Aus dem Leben der Influencerin Angela M – Foto mit Kälbchen macht 146 Euro

    Das Bundespresseamt vermarktet die Instagram-Influencerin Angela Merkel zu marktüblichen Preisen. Der SWR kriegt sich gar nicht mehr ein, wie toll die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Maul Dreyer ist. Horst Seehofer will twittern. Und die „Höhle der Löwen“-Macher beglückten Journalisten mit einer Po-Dusche. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Thomas Leif ist tot: SWR-Chefreporter starb bereits Ende Dezember im Alter von 58 Jahren

    Er war einer der profiliertesten Reporter und Moderatoren des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist SWR-Chefreporter Thomas Leif bereits am 30. Dezember 2017 verstorben. Das bestätigte der Südwestrundfunk auf Anfrage. Der Mitgründer des Netzwerks Recherche soll nach einer Krankheit gestorben sein.

  10. "Im Film auftretende Ärzte haben in der Fachwelt ein hohes Renommee": SWR widerspricht Kritik an Demenz-Doku

    In einem einem vieldiskutierten MEEDIA-Artikel hatte die Wissenschaftsjournalistin Cornelia Stolze schwere Vorwürfe gegen die SWR-Sendung „betrifft: Vergesslich oder schon dement?“ erhoben und dem Beitrag Sachfehler sowie eine pharmaindustrie-nahe Berichterstattung bescheinigt. Auf ihre Kritik antwortet jetzt der zuständige SWR-Redaktionsleiter Hans-Michael Kassel. Seiner Ansicht nach bleibt Stolze Belege für ihre Thesen schuldig und stelle einzelne Passagen des Films falsch dar.