1. Keine Trennung von Beruf und Privatleben: wie ständige Erreichbarkeit für mehr Stress sorgt

    Es ist mittlerweile in vielen Jobs selbstverständlich auch nach Dienstende noch für berufliche Belange via Telefon oder E-Mail erreichbar zu sein. Unterschiedliche Studien belegen jedoch, dass ständige Erreichbarkeit bei Arbeitnehmern für mehr Stress sorgt und sich negativ auf das Privatleben sowie die Gesundheit auswirkt. In Extremfällen kann die stetige Unruhe sogar zu einem Burn-Out führen.

  2. Stress bei der Arbeit kostet bis zu drei Lebensjahre

    Wer früher gestresst ist, ist länger tot: Eine Studie der renommierten Harvard Business School und Stanford University hat herausgefunden, dass hohe Arbeitsbelastung und damit verbundener Stress die Lebenserwartung von Menschen je nach Geschlecht und Ausbildungsgrad um bis zu drei Jahre verkürzen kann.

  3. Europaweite Job-Studie behauptet: Kaum einer ist so gestresst wie die Deutschen

    Neun von zehn Beschäftigten in Europa leiden unter Stress. Zu diesem Ergebnis kommt eine europaweit durchgeführte Umfrage unter 11.000 Arbeitnehmern. Besonders gefährdet sind demnach die Deutschen.

  4. Das Smartphone ist Stressfaktor Nummer eins im Job

    Es sind nicht Überstunden, nervige Kollegen oder zu wenig Bezahlung, die Führungskräfte in Deutschland über die Maßen stresst. Es ist das Smartphone. Zu dieser Erkenntnis kommt eine aktuelle Studie.

  5. Stress im Job: Bonus-Zahlungen können Angestellte krank machen

    Gerade in privaten Unternehmen stehen viele Angestellte unter großem Leistungsdruck – was durch Gewinnbeteiligungen und Auszahlungen von Boni nur noch verstärkt wird. Ein leistungsabhängiges Gehalt erhöht den Stress am Arbeitsplatz und somit auch das Krankheitsrisiko.

  6. Neue Studie: Warum immer mehr Menschen im Job dopen

    Drei Millionen Deutsche putschen sich regelmäßig mit Medikamenten auf, um im Job leistungsfähig zu bleiben. Zu dieser Erkenntnis kommt eine aktuelle Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Weitere Gründe sind Stressabbau und Ängste. Ausgerechnet Top-Manager und Kreative sind am wenigsten betroffen.