1. Börsengang als "bevorzugter Ausstieg": Stefan von Holtzbrinck plant Zukunft von Springer Nature ohne BC Partners

    Für viele Medienunternehmen sind Fachverlage Teil des wirtschaftlichen Fundaments – einer der weltweit bekanntesten heißt Springer Nature und gehört mehrheitlich dem Verleger Stefan von Holtzbrinck. Er und sein Geschäftspartner, der Finanzinvestor BC Partners, wollen das Joint-Venture an die Börse bringen. Im Interview mit dem Handelsblatt erklären beide ihre Strategie, die den langfristigen Ausstieg eines der Partner vorsieht.

  2. Springer Nature: Stefan von Holtzbrinck und BC Partners liebäugeln mit milliardenschweren Börsengang

    Plötzlich wollen alle an die Börse: Nach dem erfolgreichen Börsengang der Siemens Medizintechnik-Tochter Healthineers und der bevorstehenden Aktienplatzierung des Vermögensverwalters DWS erwägt offenbar auch der Wissenschaftsverlag Springer Nature einen Gang auf das Aktienparkett. Sollte es dazu kommen, könnte die Anteilsplatzierung ein Volumen in Milliardenhöhe erreichen.

  3. “Harry Potter für Erwachsene“: Mega-Bestseller “Fire and Fury” beschert deutschem Verleger hohe Umsätze

    Von Null auf Eins in Rekordgeschwindigkeit: “Fire and Fury”, das Buch über die ersten elf Monate von Donald Trump im Weißen Haus ist der Bestseller der Stunde. Aufgrund des gigantischen Verkauf-Erfolgs sprach die Washington Post gar schon vom “Harry Potter für Erwachsene“. Laut New York Times gibt es offenbar bereits über eine Million Vorbestellungen für den Mega-Bestseller. Der Erfolg kommt auch dem deutschen Verleger Stefan von Holtzbrinck zu Gute.

  4. Mit Zanny Minton Beddoes und René Obermann: Zeit bekommt fünfköpfiges Herausgebergremium

    Zeitenwende bei der Zeit: Bislang führte die Wochenzeitung im Impressum neben Josef Joffe noch die 2002 verstorbene Marion Gräfin Dönhoff und den vor zwei Jahren verstorbenen Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt als Herausgeber. Dies wird sich ab dem 1. Mai ändern. Dann übernimmt ein fünfköpfiger Herausgeberrat. Ihm gehören neben Joffe u.a. auch die Chefredakteurin des Economist sowie René Obermann an.

  5. Aus-Zeit: Verleger schenkt Giovanni di Lorenzo acht Wochen Urlaub

    Da werden viele Chefredakteure neidisch: Giovanni di Lorenzo wurde von seinen Verlegern Stefan und Dieter von Holtzbrinck mit einem tollen Geschenk bedacht – er darf in seiner Redaktion im Sommer für acht Wochen fehlen. Grund für das besondere Präsent: zehn erfolgreiche Jahre als Zeit-Blattmacher.