1. #Civilfleet: ProSieben-Star Klaas Heufer-Umlauf sammelt im Internet Geld, um Schiffe zur Rettung von Flüchtlingen zu chartern

    Der Fernsehmoderator und Entertainer Klaas Heufer-Umlauf hat sich per Video aus der Sommerpause seiner ProSieben-Show gemeldet und sammelt in einer Crowdfunding-Aktion Geld, um Schiffe zur Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer zu chartern. Bereits nach zwei Tagen wurden mehr als 130.000 Euro gespendet.

  2. Awards als Geldverschwendung? Agentur Blood boykottiert ADC-Wettbewerb und startet Spenden-Kampagne

    Die Hamburger Agentur Blood Actvertising will dem sinnlosen Wettbewerbs-Wahnsinn eine Ende setzen und fordert Branchenkollegen in ihrem neuen, heute auf Facebook veröffentlichten Anti-Award-Spot dazu auf, sich einer Teilnahme beim ADC-Wettbewerb sowie grundsätzlich bei Awards zu verweigern. Die Aktion der Blood-Chefs Lars Kempin und Norman Störl dürfte in der Werberszene für Zündstoff sorgen.

  3. Nach Landesverrat-Vorwurf: 50.000 Euro Spenden für Netzpolitik.org

    Keine Woche, nachdem bekannt wurde, dass der Generalbundeanwalt wegen Landesverrats gegen Netzpolitik.org ermittelt, können sich die Betreiber des Polit-Blogs über Spenden in Höhe von 50.000 Euro freuen. Das Geld wollen Marcus Beckedahl und Andre Meister sowohl für rechtlichen Beistand während der Ermittlungen als auch die Erweiterung ihrer Redaktion ausgeben.

  4. Facebook ruft seine Nutzer zu Nepal-Spenden auf und verdoppelt den Betrag

    Facebook-Nutzer sehen aktuell personalisierte Spendenaufrufe, wenn sie das Social Network besuchen. Facebook fordert seine Nutzer persönlich dazu auf, Opfer der Erdbebenkatastrophe in Nepal zu unterstützen. Facebook verdoppelt die Spenden bis zu einem Gesamtbetrag von zwei Millionen Dollar.

  5. Android-Nutzer können WhatsApp-Zugänge für andere bezahlen

    Nicht erst seit dem Kauf von WhatsApp durch Facebook steht der Messenger in der Kritik, sich nicht ausreichend um die Privatsphäre seiner Nutzer zu kümmern. Nun hat der Betreiber ein Update für Android-Geräte bereitgestellt, das nicht nur mehr Privacy-Funktionen bietet, sondern auch erlaubt, dass WhatsApp-Nutzer ihre Zugänge von anderen bezahlen lassen