1. Musikdienst Soundcloud entlässt 173 Mitarbeiter und schließt Standorte

    Der Berliner Musikdienst Soundcloud greift zu Entlassungen, um seine Zukunft als unabhängige Firma zu sichern. Es sollen 173 Mitarbeiter gehen, schrieb Mitgründer Alex Ljung in einem Blogeintrag am späten Donnerstag. Dem Finanzdienst Bloomberg zufolge trennt sich Soundcloud damit von rund 40 Prozent der Belegschaft. Die Konzentration auf die Standorte Berlin und New York bedeutet, dass Büros in San Francisco und London dichtgemacht werden.

  2. Neue Konkurrenz für Spotify & Co.: Soundcloud startet Musik-Abo-Dienst auch in Deutschland

    Die Musik-Plattform Soundcloud zählt zu den bekanntesten Berliner Startups, tat sich jedoch lange schwer mit dem Geldverdienen. Jetzt setzt der Spotify-Rivale auf einen neuen Abo-Service und will mit einem breiteren Angebot als die Konkurrenz überzeugen. Neben den üblichen rund 30 Millionen Songs aus den Katalogen der Musikindustrie sind auf der Plattform viele Titel weniger bekannter Künstler sowie einige exklusive Aufnahmen von Stars zu finden. Insgesamt seien es 135 Millionen Titel.

  3. Spotify will offenbar Berliner Musikplattform Soundcloud kaufen

    Der Musikstreaming-Marktführer Spotify will laut einem Zeitungsbericht den Online-Musikdienst Soundcloud kaufen, eines der bekanntesten deutschen Start-ups im Musik-Business. Die beiden Firmen seien in fortgeschrittenen Übernahmegesprächen, auch wenn ein Deal noch scheitern könne, so die Financial Times unter Berufung auf informierte Personen.

  4. Bitkom-Studie: Vier von zehn Deutschen nutzen Musik-Streaming

    Musik-Streaming bleibt weiter auf dem Vormarsch: 39 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren nutzen Musik-Streaming-Dienste wie Spotify und Soundcloud – das ergab eine repräsentative Umfrage der Datenanalysten Bitkom. Dabei falle vor allem die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen (55 Prozent) ins Gewicht. Doch nur rund ein fünftel (22 Prozent) bezahle auch für das Streaming-Angebot.

  5. WSJ: Twitter wollte SoundCloud aus Bewertungsgründen nicht

    Der Traum von einer Großübernahme durch einen Silicon Valley-Champion scheint in Berlin vorerst ausgeträumt – SoundCloud wird wohl nicht von Twitter übernommen. Das berichtete gestern Spiegel Online und bestätigte das Wall Street Journal. Der Grund: „Die Rechnung geht nicht auf“.

  6. Soundcloud sammelt 60 Millionen Dollar ein

    Die Musik-Plattform SoundCloud hat 60 Millionen Dollar an frischem Kapital eingenommen. Das berichtet das Wall Street Journal. Die Finanzspritze stammt von Institutional Venture Partners. Das Geld will das Berliner Startup unter anderem in den Ausbau des Mobilangebots stecken.