1. Snap-Börsengang: Ruft die Snapchat-Mutter doch einen Börsenwert von 25 Milliarden Dollar auf?

    Der Countdown läuft: Am Donnerstagnachmittag deutscher Zeit dürfte Snap an der New Yorker Traditionsbörse NYSE debütieren – und das möglicherweise doch zu höheren Kursen als bislang angenommen. Die Snapchat-Mutter hatte zeichnungswilligen Anlegern die Anteilsscheine zu Kursen von 14 bis 16 Dollar angeboten, doch wie Business Insider unter Bezug auf Handelskreise berichtet, könnte CEO Evan Spiegel wegen großer Nachfrage auch 18 Dollar aufrufen – und den Börsenwert damit auf 25 Milliarden Dollar hochschrauben.

  2. Snapchat-Mutter Snap geht an die Börse – mit Jahresverlusten von 514 Millionen Dollar

    Es ist offiziell: Der beliebte Messenger-App-Anbieter Snap hat seine Unterlagen zur Börsenzulassung bei der US-Börsenaufsicht SEC veröffentlicht. Die Snapchat-Mutter gewährte damit nach jahrelangen Gerüchten erstmals Einblick in die Geschäftsentwicklung: Zwar explodierten die Umsätze 2016 um 600 Prozent auf über 400 Millionen Dollar, doch ebenso vergrößerten sich auch die Verluste, die mit mehr als einer halben Milliarde höher ausfallen als die Erlöse.

  3. Snapchat beantragt Börsenzulassung: IPO im März 2017 zu einem Börsenwert von bis zu 25 Milliarden Dollar angestrebt

    Evan Spiegel drückt aufs Tempo: Wie das Wall Street Journal berichtet, hat der beliebte Messenger-App-Anbieter Snap seine Unterlagen zur Börsenzulassung bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Die Snapchat-Mutter könnte demnach bereits im März nächsten Jahres an die Börse streben. Wie die US-Wirtschaftszeitung berichtet, peilt das fünf Jahre alte Internet-Unternehmen beim IPO eine Bewertung von 20 bis 25 Milliarden Dollar an.

  4. Streaming-Supermacht Netflix: Diese deutschen Anbieter müssen zittern

    Sollte ein deutscher Anbieter von Video on Demand (VoD) behaupten, dass der Deutschland-Start von Netflix ihn kalt lässt, so lügt er. Der Markteintritt des US-Streaming-Pioniers bedeutet eine Zäsur für den hiesigen VoD-Markt. MEEDIA analysiert, welche VoD-Konkurrenten Netflix besonders fürchten müssen und wer gelassen bleiben kann.

  5. Enttäuschung on Demand – TV-Deutschland vor dem Netflix-Start

    Maxdome bittet zum Pressegespräch. Sky Snap senkt den Abopreis auf ruinöse 3,99 Euro. Amazon jubiliert über den Erfolg von Prime Instant Video. Mit ein Grund für die aktuelle Geschäftigkeit hiesiger Video-on-Demand Anbieter (VoD) dürfte der für den 16. September anberaumte Deutschland-Start von Netflix sein. Dabei ist völlig offen, ob das angebliche Zukunftsgeschäft mit Video on Demand überhaupt eine Zukunft hat.

  6. Amazon greift mit VoD zum Schnäppchenpreis an

    Der Markt für Videostreaming kommt noch vor einem Deutschland-Start von Netflix mächtig in Bewegung. Amazon legt sein Video on Demand Angebot Lovefilm mit der Prime-Mitgliedschaft zusammen. Für 49 Euro pro Jahr bekommen Prime-Kunden künftig neben dem Gratisversand und Leih-E-Books auch Zugriff auf die Video-Bibliothek von Amazon. Ein absoluter Kampfpreis.