1. Warum man Serdar Somuncu eigentlich verteidigen muss

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ geht es u.a. um den Podcast-Aufreger rund um Serdar Somuncu und Florian Schroeder bei Radioeins. Hätte man nicht eigentlich mit großflächigen Beleidigungen rechnen müssen, wenn man Somuncu einlädt?

  2. Podcast mit Somuncu: RBB veröffentlicht überarbeitete Fassung

    Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat nach Kritik an Äußerungen des Comedians Serdar Somuncu eine redaktionell überarbeitete Fassung des betroffenen Podcasts veröffentlicht. Die Originalfassung sei nicht mehr zugänglich, erklärte Robert Skuppin, Programmchef von Radioeins, am Mittwoch.

  3. "Das ist überhaupt nicht mein Thema" – Oliver Polak windet sich bei Dunja Hayali in Sachen Antisemitismus-Vorwürfe

    Die Diskussion rund um die Antisemitismus-Vorwürfe des jüdischen Komikers Oliver Polak gegen Jan Böhmermann, Serdar Somuncu und Klaas Heufer-Umlauf geht weiter. Polak trat nun in der ZDF-Talkshow von Dunja Hayali (Thema: „Wie antisemitisch ist Deutschland?“) auf, drückte sich aber um klare Aussagen. Immer wieder erklärte Polak, die aktuelle Antisemitismus-Debatte sei „überhaupt nicht“ sein Thema.

  4. "Höchst unkollegialer und absurder Vorwurf" – Serdar Somuncu äußert sich zur Antisemitismus-Debatte um Polak und Böhmermann

    Nach Jan Böhmermann hat sich nun auch der Komiker Serdar Somuncu ausführlich zu den Antisemitismus-Vorwürfen durch Oliver Polak geäußert. In einem „Analyse“ betitelten, langen Text bezeichnet Somuncu die Vorwürfe Polaks als „höchst unkollegialen und absurden Vorwurf“. Der von Polak kritisierte Sketch sei gemeinsam besprochen und geprobt worden. Somuncu teilt auch gegen den Medienjournalisten Stefan Niggemeier aus.

  5. Redakteurin "WDR-Fotze" genannt: Gericht hält Verbalattacke von Serdar Somuncu für unterlassungswürdig

    Zu Beginn des jungen Medienjahres 2017 entfachte Serdar Somuncu eine erneute Zensur-Debatte in den Medien. Auslöser war eine Zivilklage einer WDR-Mitarbeiterin, die er zuvor für eben diese kritisiert hatte – und zwar in teils vulgären Worten. Nun beschäftigt der Fall das Hamburger Landgericht, das über eine Unterlassung entscheiden soll – voraussichtlich zugunsten der Journalistin.

  6. “Sexy-Mini-Super-Porno”: Die Partei legt den “plattesten und primitivsten Spot vor, der jemals im ZDF gelaufen ist"

    “Rechts, Links oder Mitte: Leck mich”: Die Partei zeigt der Huffington Post ihren Werbe-Spot zur Bundestagswahl und es ist eine herrlich platte Abfolge von Prono-Phrasen und typischen sexy Werbe-Posen geworden. Hinter der Fassade der durchgeknallten Satire entdecken Werbenostalgiker jedoch auch eine wunderbare Hommage an die Afrika-Cola-Werbung der späten 60er Jahre.

  7. „Soll Wundertüte voller Überraschungen bleiben“: Serdar Somuncu talkt weiter bei n-tv

    „Nach dem anfänglichen Unverständnis auf allen Seiten ist nun zum Glück eines klar: ‚So! Muncu!‘ bleibt was es ist – ein Satire-Talk“, so Serdar Somuncu sichtlich erfreut. Wenn nicht sogar erleichtert: Vergangene Woche hat Sender n-tv eine Talk-Runde des Satirikers kurzfristig aus dem Programm genommen – über das Aus der Sendung wurde auch spekuliert. Jetzt ist klar: Die Sendung bleibt im Programm. Zunächst für vier Folgen.

  8. Nach gekippter Sendung: Talk mit Serdar Somuncu steht bei n-tv offenbar vor dem Aus

    Nachdem n-tv in der vergangenen Woche kurzfristig „So! Muncu“ aus dem Programm genommen hat, weil der Talk nicht den „Qualitätsansprüchen“ des Senders genügt habe, steht die Show nun offenbar vor dem Aus: Wie der Tagesspiegel berichtet, wird die Talkshow des Satirikers Serdar Somuncu nicht bei n-tv zurückkehren.

  9. Serdar Somuncu über gekippte Sendung bei n-tv: „Entspricht nicht meinem Qualitätsstandard von fairem Umgang“

    „Was habt ihr eigentlich gestern zwischen 23.10 und 23.55 Uhr gemacht?“, fragt Satiriker Serdar Somuncu bei Facebook. Er selbst hat offenbar verblüfft in die Röhre geschaut: Seine Talkshow „So! Muncu“ hat n-tv kurzfristig aus dem Programm genommen. Weil die Sendung nicht den „Qualitätsansprüchen entsprochen“ habe, heißt es beim Sender. „Mich wundert diese Aussage“, sagt Somuncu gegenüber MEEDIA.

  10. Zensur-Debatte um Serdar Somuncu: Sonneborn attestiert Redaktionen „ungeheuer konfliktscheues Verhalten“

    Der Streit zwischen dem WDR und Serdar Somuncu hat eine breite Diskussion über vermeintliche Zensur-Vorgänge in Redaktionen ausgelöst. In der Rheinischen Post erklärte auch Martin Sonneborn, Ex-Titanic-Chefredakteur und Chef der Satire-Partei Die Partei, dass seine Erfahrungen nicht nur positiv sind. Gegenüber MEEDIA bestätigt Sonneborn ein „ungeheuer konfliktscheues Verhalten vieler Redakteure“.