1. Umstrittene Titelstory des SZ-Magazins: der verständnisvolle Herr Prantl und der arme Herr Edathy

    Für das SZ Magazin hat der leitende SZ-Redakteur Heribert Prantl den früheren SPD-Politiker Sebastian Edathy porträtiert. Edathy hatte sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, nachdem bekannt geworden war, dass die Staatsanwaltschaft wegen kinderpornographischer Delikte gegen ihn ermittelte. Seit der SZ-Veröffentlichung läuft im Netz eine Diskussion auch unter Promis und Journalisten: Ist die Story ein journalistisches Glanzstück – oder bietet das SZ Magazin Edathy eine Bühne? Eine Antwort ist nicht ganz einfach.

  2. Wegen Wut-Posting: Sebastian Edathy klagt gegen Jan Leyk

    Nachdem das Gerichtsverfahren gegen den früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy wegen des Besitzes kinderpornografischer Schriften gegen eine Geldauflage eingestellt wurde, ließ Jan Leyk seiner Wut bei Facebook freien Lauf – und beschimpfte Edathy aufs Übelste. Dieser kündigte nun an, gegen den DJ und „Berlin – Tag & Nacht“-Darsteller zu verklagen.

  3. „Ihr larmoyantes Verhalten ist zum Kotzen“: Til Schweiger wettert weiter gegen Edathy-Entscheidung

    Schauspieler Til Schweiger kann und will nicht verstehen, warum das Verfahren gegen Sebastian Edathy eingestellt wurde. Er machte seiner Wut bereits auf Facebook Luft und schrieb am Dienstag außerdem für Stern.de einen Kommentar zum Thema. Der Inhalt: viele Fragezeichen.

  4. „Irgendetwas stimmt hier nicht…!“ – wie sich die Edathy-Wut im Web entlädt

    Nachdem das Gerichtsverfahren gegen den früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy wegen des Besitzes kinderpornografischer Schriften gegen eine Geldauflage eingestellt wurde, schlagen die Wogen im Web hoch. Eine Online-Petition gegen die Einstellung des Verfahrens findet schnell Zuspruch, Prominente wie Til Schweiger oder Hans Sarpei befeuern den Volkszorn. Justiz und Bürger haben sich entfremdet.

  5. Reaktion auf Fall Edathy: Regierung will schneller gegen Cybermobbing und Kinderpornos vorgehen

    Der Fall Edathy hat das Thema Kinderpornografie sprichwörtlich in den Bundestag getragen. Das Bundeskabinett will nun strenger gegen Pädophilie vorgehen. Verjährungsfristen für Opfer sollen verlängert und Cybermobbing schneller geahndet werden. Justizminister Heiko Maas (SPD) und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesigentsprechenden legen nun einen entsprechenden Gesetzentwurf vor.

  6. „Spiegel, Welt und Focus? Nicht mal auf dem Lokus“ – Titanic veralbert Edathys medienkritisches Facebook-Gedicht

    Der wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie angeklagte Ex-SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy veröffentlichte unlängst ein medienkritisches Gedicht auf seiner Facebook-Seite. Das Satire-Magazin „Titanic“ spinnt die Edathy-Lyrik auf ihre ganz eigenen Weise fort und denkt sich weitere Edathy-Gedichte aus …

  7. Edathys medienkritisches Gedicht: „FAZ und Tagesspiegel? Lieber kauf‘ ich mir nen Igel“

    Während die Deutsche Presse Agentur meldet, dass gegen den früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy wohl Anklage wegen des Verdachts auf Besitz kinderpornografischer Fotos und Videos erhoben werden soll, veröffentlichte Edathy auf seiner Facebook-Seite ein Gedicht, in dem er mit den Medien abrechnet. Edathy sieht sich seit Beginn der Affäre als zu Unrecht an den Pranger gestellt.

  8. „Unangemessen sensationell“: Presserat rügt Focus Online

    Diese Nachricht dürfte die Focus.de-Macher nicht so richtig freuen. Liefert sie doch den Kritikern der Seite weitere Munition, die schon länger über zu viel Boulevard in der Online-Ausgabe des Nachrichten-Magazin schimpfen. Der Presserat hat nun gegen das News-Portal eine Rüge ausgesprochen. Ebenfalls eine Rüge geht an Bild Nürnberg.

  9. Wochenrückblick: Erdogans Twitter-Rohrkrepierer in der Türkei

    Diesmal im Wochenrückblick ein Twitter-Spezial. U.a. mit der jämmerlichen Twitter-Blockade des türkischen Regierungschefs Erdogan. Gepflegten Twitter-Lästereien von Medienmenschen über die Süddeutsche Zeitung wegen dort herrschender Kapuzenpulli-Allergie. Gala-Chef Christian Krug, dem Kai Diekmann auf Twitter was unter die Nase reibt und einem inkognito twitternden Spiegel-Mann.

  10. „Hand in die Hose…“ Wie Titanic das Spiegel-Interview mit Edathy veralbert

    Der Spiegel hat es geschafft, den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) für ein Interview zu bekommen. Gegen Edathy wird wegen des Verdachts des Besitzes von Kinderpornografie ermittelt. Das Interview, in dem Edathy bestreitet pädophil zu sein, wurde von der Titanic parodiert…