1. „Die harte News ist selten ein Verkaufsargument“: Wie die „Schwäbische Zeitung“ ihre Nutzer vom Digitalen überzeugen will

    Yannick Dillinger ist seit elf Jahren bei der „Schwäbischen Zeitung“, seit fünf Jahren leitet er dort das Digitale, verlässt das Blatt aber im Dezember Richtung „Augsburger Allgemeine“. Im MEEDIA-Interview spricht er über die Arbeit eines modernen Redaktionsleiters, unattraktive Excel-Tabellen im Alltag und warum Verlage gegenüber jungen Zielgruppen in der Bringschuld sind.

  2. Wechsel von Funke: „Schwäbischen Zeitung“ holt Steffi Dobmeier als Digitalchefin

    Die „Schwäbische Zeitung“ holt Steffi Dobmeier als Leiterin digitale Inhalte und stellvertretende Chefredakteurin. Dobmeier wechselt im Januar 2020 von der Funke-Zentralredaktion nach Ravensburg. Sie ersetzt Yannick Dillinger, der im Herbst zur „Augsburger Allgemeinen“ wechselt.

  3. Mesale Tolu wird Volontärin der „Schwäbischen Zeitung“

    Die lange Zeit in der Türkei inhaftierte Journalistin Mesale Tolu wird Volontärin der „Schwäbischen Zeitung“. Ab dem 17. Juni absolviert die 34-Jährige ein crossmediales Volontariat bei der „Schwäbischen Zeitung“ sowie „Schwäbische.de“ und bei „Regio TV Schwaben“. Die Journalistin war acht Monate in der Türkei gefangen gehalten und erhielt dadurch deutschlandweit Aufmerksamkeit.

  4. IVW-Analyse der Regionalzeitungen: die Auflagenbilanz der größten 82 Titel auf einen Blick

    Deutschlands Lokal- und Regionalzeitungen verlieren weiterhin massiv Auflage. Besonders bei den Boulevardblättern ging es im vierten Quartal laut IVW Bergab: Die Hamburger Morgenpost büßte 13,8% gegenüber dem Vorjahr ein, die B.Z. 12,8% und der Berliner Kurier 10,8%. Zulegen konnte einzig Der Tagesspiegel – wegen eines Zuwachses bei den ePaper-Abos.

  5. IVW-Analyse Regionalzeitungen: die Auflagen der 82 größten Blätter aus allen Bundesländern

    Das Auflagen-Minus der Lokal- und Regionalzeitungen Deutschlands pendelt sich im Jahres-Vergleich allmählich schon bei etwa 4% ein. Einzig in Baden-Württemberg und Bayern läuft es noch einen Tick weniger schlecht. Besonders mies erging es im zweiten Quartal wieder den Boulevard-Blättern wie B.Z., Berliner Kurier, Morgenpost (Hamburg und Sachsen) und Express. Zulegen konnte nur eine der 82 größten Zeitungen: Der Tagesspiegel.

  6. Die große Auflagen-Analyse der Regionalzeitungen: die 78 größten Titel auf einen Blick

    Die deutschen Lokal- und Regionalzeitungen haben auch im vierten Quartal 2016 viele Käufer verloren. Ausnahme: Der Tagesspiegel aus Berlin, der dank steigender ePaper-Abos im Plus liegt. Zu den größten Verlierern gehören deutschlandweit die Berliner Zeitung, der Berliner Kurier und der Express aus Köln. MEEDIA zeigt die Verkaufszahlen aus allen Bundesländern.

  7. Die IVW-Analyse der 78 größten deutschen Regionalzeitungen – mit dramatischen Zahlen aus Berlin

    Die Verkaufszahlen der lokalen Tageszeitungen schrumpfen weiterhin flächendeckend. Besonders schlimm sieht es in Berlin aus, wo vier der fünf Titel in nur einem Jahr mehr als 10% ihrer Abos und Einzelverkäufe eingebüßt haben. Vor allem die Boulevardzeitungen verlieren auch in den anderen Regionen. Am wenigsten schlecht sieht es in ländlichen Gebieten im Norden und Süden aus.

  8. Schwäbische Zeitung relauncht online und führt Bezahlmodell ein

    Die Schwäbische Zeitung hat ihre Webseite Schwäbische.de optisch überarbeitet. Das neue Design ist zusammen mit der Berliner Agentur „ressourcenmangel“ entstanden. Neben Farbakzenten für mehr Orientierung sollen die Leser über eine interaktive Karte der Region und eine Postleitzahl-Suche frühzeitig abgeholt und auf die Ortsseiten geleitet werden.