1. Das Westfalen-Blatt im Homophob-Shitstorm – ein Fallbeispiel, wie man es besser nicht macht

    Es ist ein klassischer Shitstorm, und zwar einer, der ausnahmsweise mal zurecht wütet. In Einer Ratgeber-Kolumne veröffentlichte eine Anzeigenzeitung des Westfalen-Blatts homophobe Ratschläge. Auf Twitter und Facebook macht sich die Empörung breit. Der Redaktionsleiter des Westfalen-Blatts reagiert mit einer Stellungnahme, die alles nur noch schlimmer macht.

  2. „Töchter vor Homo-Ehe schützen“ – der homophobe Rat am Sonntag aus dem Hause Westfalen-Blatt

    In dem Anzeigenblatt OWL am Sonntag (gehört zum Verlag des Bielefelder Westfalen-Blatts) gibt es die Rubrik „Guter Rat am Sonntag“ in der Leserfragen beantwortet werden. Eine bei Twitter verbreitete Folge der Rubrik würde aber treffender heißen: homophober Rat am Sonntag.