1. Nächster TV-Transfer: Sport-Kommentator Frank Buschmann künftig auch bei Sky

    Frank Buschmann wird beim Pay-TV-Kanal Sky die Fußball-Bundesliga kommentieren – und vielleicht mehr. Sky Deutschland bestätigt einen Bericht der Bild auf Anfrage von MEEDIA. Vor knapp zwei Wochen wurde bekannt, dass der Sport-Kommentator von ProSieben zu RTL wechselt.

  2. ProSieben-Kommentator Frank Buschmann wechselt zu RTL – und im Netz hagelt es Kritik

    Ein TV-Transfer mit weitreichenden Folgen: Kommentator Frank Buschmann wechselt von ProSieben zu RTL, wie die Bild am Sonntag erfahren hat. Demnach soll „Buschi“ die zweite Staffel der Game-Show „Ninja Warrior“ (ab 2017) moderieren und für weitere Formate vor die Kamera treten. Der Wechsel hat in den Kommentarspalten von Facebook und Twitter für Kritik gesorgt.

  3. „Schlag den Raab“ verabschiedet sich mit den besten Quoten seit 2010, nur „Der Medicus“ war stärker

    Grandiose Quoten zum Abschied: Trotz des langweiligeren Konzeptes in der letzten Ausgabe von „Schlag den Raab“ wollten 3,89 Mio. sehen, wie sich Stefan Raab in seine TV-Frührente verabschiedet. Nur 2010 gab es zweimal noch mehr Zuschauer – jeweils 4,00 Mio. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren 2,54 Mio. dabei – ebenfalls Bestwert seit 2010. Insgesamt schlug in der Prime Time nur „Der Medicus“ Raab.

  4. Zum Abschied: Stefan Raabs größte Erfolge – und seine schlimmsten Misserfolge

    Ende eines Entertainers – zumindest im TV: Stefan Raab verabschiedete sich tränenreich am letzten Mittwoch, 16. Dezember, mit der finalen „TV Total“-Show vom Publikum. Am Samstag, den 19. Dezember, gibt’s kurz vor Weihnachten die letzte Sendung „Schlag den Raab“ (20.15 Uhr , live bei ProSieben). Gefühlt geht damit das Zeitalter des reinen Spaßfernsehens zu Ende. MEEDIA zeigt, wie Stefan Raab die Epoche prägte mit seinen Erfolgen – aber auch mit seinen Rückschlägen.

  5. Fernseh-Deutschland nimmt „Raabschied“ – und wird ärmer

    Am Samstag geht eine Fernseh-Ära zu Ende. Stefan Raab quält sich zum letzten Mal über den Spiele-Parcours, auf dem ihn ein Kandidat den Jackpot abluchsen will. Mit Raab verschwindet ein großer Entertainer.

  6. Guter Einstand für „Schwarzach 23“ im ZDF, vorletztes „Schlag den Raab“ hinter RTL

    Samstagabend ist Krimizeit, darauf kann sich das ZDF selbst dann verlassen, wenn es den Zuschauern auf diesem Sendeplatz ein paar neue Gesichter zumutet. Zum Start war „Schwarzach 23“ jedenfalls ein Erfolg bei Alt und Jung. Bei den Jüngeren duellierten sich „Supertalent“ und „Schlag den Raab“ – mit gewohntem Ausgang.

  7. Desaströse Premiere für die „Stadlshow“, „Schlag den Raab“ mit starkem Comeback

    Oh je: Der Neustart des „Musikantenstadls“ als „Stadlshow“ ging völlig in die Hose. Mit 2,46 Mio. sahen über 1,3 Mio. weniger zu als in schlimmsten „Stadl“-Zeiten und im jungen Publikum gab es keinerlei Plus. Freuen kann sich hingegen ProSieben: „Schlag den Raab“ ging gewohnt stark in die letzte Staffel.

  8. Statusreport ProSieben: Das Raab-Aus ist nicht das einzige Problem

    Für ProSieben war die TV-Saison 2014/15 eine Saison der vertanen Chance. Obwohl RTL 0,8 Marktanteilspunkte verlor, ging es auch für ProSieben nach unten. Bei den Werbeumsätzen büßte der Sender 2015 sogar 4,8% ein. Die nächsten Monate muss ProSieben nutzen, um sein Programm zu reformieren – nicht nur wegen des Abschieds von Stefan Raab.

  9. Stefan Raabs Abschied und die Konsequenzen für ProSieben

    Mit dem Rückzug von Stefan Raab aus dem Fernsehen geht eine Ära in der deutschen TV-Unterhaltung zu Ende. Und: Durch Raabs Aus steht ProSieben nun vor einem großen Einschnitt. MEEDIA analysiert die aktuellen Erfolgsdaten von Raabs Shows und zeigt, wie groß der Verlust der einzelnen Formate ist, bzw. ob sie ohne Raab weiter funktionieren könnten.

  10. „Schlag den Raab“ schlägt peinliches „DSDS“ im jungen Publikum

    Spannung bis 1.15 Uhr – und Top-Quoten inklusive Sieg gegen „Deutschland sucht den Superstar“: „Schlag den Raab“ war im jungen Publikum das Top-TV-Programm des Samstags. Insgesamt gewann der ZDF-Krimi „Kommissarin Lucas“ die Prime Time, der Vox-Doku-Marathon „1945“ konnte vor allem am Nachmittag überzeugen.