1. Wie die norwegische Verlagsgruppe Schibsted digitale Leser zu Abonnenten macht

    Skandinavische Medienhäuser werden in der digitalen Transformation häufig als Vorbild dafür angeführt, wie Journalismus online profitabel werden kann. Schibsted aus Norwegen gilt als Erfolgsmodell. Wie sich der redaktionelle Alltag durch die Verschiebung hin zum Digitalen verändert hat und wie die Gruppe es schafft, Digital-Abos zu generieren, verriet dessen Head of Editorial Torry Pedersen kürzlich bei einem Besuch in Deutschland.

  2. Startup-Deal: Medienriese Schibsted übernimmt Flohmarkt-App Shpock

    Strategisches Investment: Schibsted Classifieds Media und die Macher von Shpock haben bekannt gegeben, dass das norwegische Medienunternehmen 91% der Anteile an der Flohmarkt-App übernimmt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Ziel sei es, das Startup zur globalen Marke auszubauen.

  3. Neuer Versuch: Tamedia will „20 Minuten“ auf den deutschen Markt bringen

    Das Schweizer Verlagshaus Tamedia startet einen neuen Versuch, seine Gratiszeitung 20 Minuten im deutschen Markt zu etablieren. Das verkündete Marcel Kohler, Mitglied der Unternehmensleitung, beim European Newspaper Congress in Wien. Der Testlauf beginnt im Juni, das Angebot soll ausschließlich online erscheinen.

  4. Christian Stavik, Schibsted

    Paid Content: „Fehler muss man sterben lassen können“

    Am Mittwoch trifft sich in Bayreuth die Elite der Lokaljournalisten zum 22. Forum Lokaljournalismus. Einer der Haupredner ist Christian Stavik, Digital Editor der norwegischen Zeitung Fedrelandsvennen. Das Regionalblatt stellte bereits 2012 auf ein Freemium-Modell im Netz um. Die Norweger, die zum Schibsted-Konzern gehören, haben sich für ein relativ restriktives Modell entschieden.