1. Safari Update soll Milliarden-Umsätze kosten: Apple erteilt Werber-Beschwerden wegen eingebautem Anti-Tracking eine Absage

    Apple baut in künftige Updates seines Safari-Browser Technik ein, die es Werbefirmen schwierig bis unmöglich macht, Nutzer zu tracken. Was die Privatsphäre des Einzelnen schützt, schadet möglicherweise der digitalen Werbebranche. Gegenüber dem Guardian fürchtet der Technologie-Konzern Criteo Millionenverluste und kritisiert Apples Alleingang. Branchenweit wird mit Umsatzverlusten in Milliardenhöhe gerechnet. Der Tech-Konzern erteilt Klagen aus der Werbebranche eine Absage.

  2. Google zahlt offenbar weiter Milliarden an Apple, um mit seiner Suchmaschine auf dem iPhone zu bleiben

    Es ist keine Neuigkeit: Die Präsenz von Googles auf dem iPhone voreingestellte Suchmaschine kostet. Eine Milliarde Dollar hatte Google an Apple noch 2014 überwiesen, war vor eineinhalb Jahren im Rahmen des Gerichtsprozesses zwischen Google und Oracle bekannt geworden. Wie Bernstein-Analyst Toni Sacconaghi errechnet haben will, muss der wertvollste Internetkonzern der Welt inzwischen weitaus tiefer in die Tasche greifen, um Apple-Kunden zu erreichen. Der iKonzern spürt den warmen Geldregen in seiner boomenden Servicesparte.

  3. Warnschuss für Verlage: Apple und Google sagen nerviger Online-Werbung den Kampf an

    Bei der jüngsten Apple-Keynote zur World Wide Developers Conference hat sich eine Neuigkeit versteckt, die Verlagen zu denken geben sollte: Apples Safari Browser bekommt mit der nächsten Generation einen Blocker für Autoplay-Videos verpasst und unterbindet künftig Ad-Tracking. Das passt dazu, dass Google seinen beliebten Chrome-Browser im kommenden Jahr mit einem Ad Blocker für störende Werbung ausstatten will.

  4. WWDC 2017: Apple stellt iOS 11, ein 10,5 Zoll großes iPad Pro, den iMac Pro und den Siri-Lautsprecher HomePod vor

    Großes Produktfeuerwerk in Cupertino: Apple hat auf seiner WWDC-Keynote zahlreiche Neuheiten vorgestellt. So gab der wertvollste Konzern der Welt einen Ausblick auf die nächsten Generationen seiner Betriebssysteme: iOS 11 für iPhone und iPad, Mac OS 10.13 (High Sierra) für den Mac und WatchOS 4 für die Apple Watch. Zum eigentlichen Star der fast zweieinhalbstündigen Keynote wurde indes die Hardware: Apple stellte ein 10,5 Zoll großes iPad Pro, aber auch neue iMacs vor. Als ‚One more Thing‘ präsentierte Tim Cook den smarten Lautsprecher HomePod.

  5. Apple killt mobile Werbung mit dem nächsten iOS-Update

    Die US-Website NiemanLab weist auf eine bislang wenig beachtete aber folgenreiche Neuerung in der nächsten Version von Apples mobilem Betriebssystem, iOS 9 hin: Erstmals  werden AdBlocker auf iPhones möglich.