1. Der Bilder-Zwang auf LinkedIn und der Druck zu liefern

    Die Diversität geht auf LinkedIn verloren. Die Plattform ist nur noch ein einziger Rausch, der mehrheitsfähige und algorithmusfreundliche Bilder pusht. Seit wann dominieren “tolle Bildern mit Sprüchen” die Plattform und was macht das mit uns?

  2. Medien mit Behinderung

    Aufgepasst bei der Wortwahl! Manche Phrasen sind nicht nur unschön und überflüssig, sondern diskriminieren Menschen mit Behinderung. Unsere Kolumnistin Sabrina Harper meint, dass Medien in diese Falle nicht tappen sollten.

  3. Auf Schmusekurs – der Gold-Standard in Sachen Diversität!

    Allzu häufig nutzen wir Worte, ohne uns über deren Herkunft, Bedeutung oder Kontext im Klaren zu sein. Viele Worte aus dem Jiddischen sind im allgemeinen Sprachgebrauch zum Beispiel deutlich negativ konnotiert. Medienschaffende können mit einer sensiblen Wortwahl ihren Beitrag leisten.

  4. Das paradoxe Verhältnis zum Weltfrauentag

    Der mediale Umgang mit dem Weltfrauentag ist widersprüchlicher denn je. Während Diversity und Gleichstellung en vogue sind, berichten benachteiligte Redakteurinnen über den Tag der Gleichberechtigung als wäre es nur ein Punkt auf der Tagesagenda.

  5. Nur Diversity auf die Verpackung schreiben reicht nicht

    Medienunternehmen schreiben sich vielfach das Label Diversity auf die Flagge, aber was steckt wirklich drin in dieser Verpackung? Nur divers zu tun wird nicht reichen.

  6. Diverse Teams wandeln nicht auf Trampelpfaden

    Talkshows auf YouTube, Nischenpodcasts oder Onlinemagazine – die Creator Economy boomt. Häufig findet sich darin Diversität. Ist das so, weil Medienunternehmen keine Culture of Diversity erschaffen können?

  7. Wer Diversität sucht, darf nicht immer an den gleichen Stellen suchen!

    Sie wollen mehr Diversität in ihrem Unternehmen, finden aber nicht das passende Personal. Kennen Sie das Problem? Wer seine Schuhe im Kühlschrank sucht, wird wohl barfuß das Haus verlassen. Wer Diversität immer nur an den gleichen Stellen sucht, wird wohl keine Vielfalt finden.

  8. Credibility in Textform – so schwer ist das nicht

    Medien wollen und müssen glaubwürdig sein, um Erfolg zu haben. Allzu häufig wird die Credibility aber außer Acht gelassen, zum Beispiel wenn es um eine problematische Wortwahl bei Themen wie Rassismus geht.

  9. Der Unterschied zwischen lustig und lächerlich

    Diversity bedeutet nicht, dass es eine Person of Color oder eine homosexuelle Person in die Glotze schafft, schreibt Sabrina Harper in ihrer ersten Kolumne zum Thema Vielfalt in den Medien für MEEDIA.