1. Keine Zugeständnisse an Sachsen-Anhalt seitens der ARD

    Im Zuge des Plans, den Rundfunkbeitrag zu erhöhen, will die ARD dem Parlament aus Sachsen-Anhalt nicht entgegenkommen. Die Ministerpräsidenten haben den Vertrag bereits am 17. Juniunterschrieben

  2. Länderchefs unterschreiben Vertrag für höheren Rundfunkbeitrag

    Die Ministerpräsidenten haben den Staatsvertrag für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro auf 18,36 Euro nach dpa-Informationen unterschrieben. Damit machten sie am Mittwoch bei ihrer Sitzung in Berlin den Weg frei für die noch nötigen Abstimmungen in allen Länderparlamenten zu einer Erhöhung

  3. Länderchefs vor Unterzeichnung des Vertrags

    Die geplante Erhöhung des monatlichen Rundfunkbeitrags in Deutschland steht vor einer wichtigen Wegmarke. Am Mittwoch könnten die Ministerpräsidenten den Staatsvertrag mit der entsprechenden Änderung auf ihrer Sitzung in Berlin unterzeichnen

  4. Medien-Woche: Was wollten uns die Friedrichs im „Freitag Salon“ eigentlich sagen?

    In der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den bemerkenswerten Auftritt von Silke und Holger Friedrich bei radio eins. Außerdem geht es um die Empfehlung der KEF, den Rundfunkbeitrag auf 18,36 Euro zu erhöhen.

  5. Rundfunkbeitrag: Kommission empfiehlt 18,36 Euro ab Januar 2021

    Der Rundfunkbeitrag soll aus Sicht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) zum Januar 2021 um 86 Cent auf 18,36 Euro im Monat steigen. Ihren Bericht mit dieser Empfehlung übergab die KEF am Donnerstag in Berlin an die Bundesländer.

  6. Vor richtungsweisender KEF-Empfehlung: Länderdebatte um neue Beitragshöhe ab 2021 startet

    Die Länder stehen vor der Frage, wie hoch der Beitrag für die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland künftig sein soll – und bekommen jetzt eine richtungsweisende Empfehlung.

  7. Expertenkommission KEF hält Gehaltsniveau bei einigen öffentlich-rechtlichen Sendern für zu hoch

    Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat in einem ersten Entwurf für eine Erhöhung des Rundfunksbeitrags um 86 Cent plädiert. Wie die „Medienkorrespondenz“ berichtet, ist die KEF außerdem dafür, die ihrer Meinung nach zu hohen Gehälter einiger Anstalten zu kürzen. Im Fokus stehen WDR, BR, HR, SR und das ZDF.

  8. Medien-Woche: Der Rundfunkbeitrag soll ein bisschen steigen – was bedeutet das für ARD und ZDF?

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT), was ein steigender Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF bedeutet. Außerdem gibt es ein ausführliches Update zu den Vorgängen rund um die „Berliner Zeitung“.

  9. „Das ist ein Witz“ – DJV fordert deutlich stärkere Erhöhung des Rundfunkbeitrags

    Wie die dpa diese Woche berichtete, will die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) wahrscheinlich eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent ab 2021 vorschlagen. Der Deutsche Journalisten Verband (DJV) kritisiert dies als viel zu niedrig. Für die öffentlich-rechtlichen Sender bedeute dies unterm Strich ein Minus.

  10. Rundfunkbeitrag: Experten-Kommission KEF empfiehlt Erhöhung um 86 Cent ab 2021

    Der Rundfunkbeitrag in Deutschland sollte aus Sicht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) 2021 um 86 Cent auf 18,36 Euro steigen. Derzeit sind pro Haushalt monatlich 17,50 Euro fällig. Die Empfehlung, über die die dpa berichtet, ist aber noch vorläufig.