1. Nach 25 Jahren gibt’s die "Augstein-Suppe": Focus spendiert Spiegel-Mitarbeitern zum Geburtstag ein Mittagessen

    Zum 25. Geburtstag des Focus hat sich die PR-Abteilung von Hubert Burda Media was Besonderes für alle Spiegel-Mitarbeiter ausgedacht: Vor dem Verlagsgebäude an der Ericusspitze gab es Suppe zum Mittagessen. Ausgangspunkt der Aktion ist eine Geschichte, die sich zwischen den Verlegern Rudolf Augstein und Hubert Burda zugetragen haben soll.

  2. „In stiller Trauer“ – Spiegel löst Versprechen Rudolf Augsteins ein und schickt Trauerkranz ans Grab von Helmut Kohl

    Ein ganz spezieller Trauerkranz am Grab des verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl in Speyer sorgt für Aufsehen. „In stiller Trauer – DER SPIEGEL“ steht auf den Bändern geschrieben. Das Hamburger Nachrichtenmagazin und Kohl pflegten eine innige Feindschaft. Der Spiegel löste mit dem Trauerkranz ein Versprechen seines Gründers Rudolf Augstein ein.

  3. Frische Fake News zu Donald Trump, der Zeit, sowie dem alten und dem jungen Augstein

    Egal wo man hinschaut, überall finden sich diese angeblichen „Fake News“. Sogar in der Zeit, die über die Eröffnung der Elbphilharmonie berichtete, als diese noch gar nicht eröffnet war. Außerdem: Jakob Augstein verteidigt seinen Vater in seiner Spiegel-Kolumne gegen die neuen Rechten. Und Donald Trumps Amtseinführung ist laut einer schottischen Zeitung bloß der Staffelauftakt einer altbekannten SciFi-Serie. Der MEEDIA-Fake-Wochenrückblick.

  4. Höckes umstrittene „Schandmal“-Rede in Dresden: Spiegel-Gründer Rudolf Augstein wählte einmal fast die gleichen Worte

    Die Debatte um die umstrittene Rede des Thüringer AfD-Sprechers Björn Höcke bekommt eine neue Facette. Höcke hatte in der Rede das Holocaust Mahnmal in Berlin als „Denkmal der Schande“ bezeichnet und wird dafür vielfach kritisiert. Allerdings hat Spiegel-Gründer Rudolf Augstein in einem Kommentar 1998 ganz ähnliche Worte für das Mahnmal gewählt. AfD-Anhänger sehen das als Entlastung Höckes an. So einfach ist es aber nicht.

  5. Mit Augstein, di Lorenzo, Brinkbäumer: Uni Hamburg startet „Lügenpresse“-Vorlesungsreihe

    Der Kampfbegriff „Lügenpresse“ markiert eine Glaubwürdigkeitskrise des Journalismus. Warum ist das so? Und ist an der Kritik auch etwas dran? Die Universität Hamburg will solche Fragen ab Oktober in der öffentlichen Vorlesungsreihe „Lügenpresse“ klären – und hat sich dafür prominente Gastredner wie Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo und Spiegel-Chef Klaus Brinkbäumer ins Boot geholt.

  6. Die „Spiegel-Affäre“ als TV-Film: Die Rock’n’Roller des Rudolf Augstein

    Am Mittwochabend prallen im Ersten Rudolf Augstein und Franz-Josef Strauß aufeinander. Wer die „Spiegel-Affäre“ nicht schon am Freitag auf Arte gesehen hat, sollte das heute nachholen. Warum? Weil’s gut gemachtes Zeitgeschichte-TV ist. Journalisten im TV sind und bleiben Klischeefiguren, werden aber in diesem Fall vielschichtiger als anderswo dargestellt.