1. Werbeumsatz der Publikumszeitschriften bis Ende März noch nicht tief im Minus

    Bis Ende März waren laut Nielsen noch keine Auswirkungen der Corona-Krise auf die Werbeumsätze der deutschen Publikumszeitschriften zu beobachten. Sie standen mit einem zarten Minus von 0,4% sogar besser da als nach dem Februar (-0,9%).

  2. Letzter Stand vor dem Start der Corona-Krise: Top-50-Publikumszeitschriften mehrheitlich mit Werbeumsatz-Plus

    Diese Werbeumsatz-Statistik könnte die letzte positive für eine lange Zeit sein: 32 der 50 stärksten deutschen Publikumszeitschriften setzten in den ersten beiden Monaten des Jahres brutto mehr Geld mit Reklame um als ein Jahr zuvor. Bevor der März mit der Corona-Krise die Zahlen drücken wird, findet sich die „Bunte“ beispielsweise 23,5% im Plus, „TV Movie“ 42,9% und „Geo“ 26,8%.

  3. Zeitschriften-Anzeigenbilanz 2019: „prisma“ und „stern“ laut Nielsen größte Gewinner, „BamS“ und „Focus“ größte Verlierer

    Die deutschen Publikumszeitschriften haben im Jahr 2019 etwa 2,2% ihres Brutto-Werbeumsatz des Vorjahres verloren. An der Spitze der Titel findet sich dennoch ein großer Gewinner: Das TV-Supplement „prisma“, das auch seine verbreitete Auflage durch neue Kooperationen steigern konnte, steigerte sich massiv. Deutliche Umsatz-Verluste von mehr als 13 Mio. Euro gab es 2019 hingegen für die „Bild am Sonntag“ und den „Focus“.

  4. Nielsen-Anzeigenstatistik: Publikumszeitschriften bleiben klar unter Vorjahr, „Bild am Sonntag“ und „Focus“ besonders deutlich im Minus

    Die deutsche Publikumszeitschriftenbranche setzt weiterhin klar weniger Geld mit Werbung um als im Vorjahr. Nach Ablauf des Julis liegen die rund 420 von Nielsen ausgewerteten Titel 3,1% unter dem Vorjahr. Immerhin: Nach dem Juni waren es noch 3,5%. 1,81 Mrd. Euro setzten die Magazine brutto mit Werbung um. Ganz vorn finden sich die TV-Supplements „prisma“ und „rtv“ vor dem „stern“.

  5. Tanja Pfisterer-Lang übernimmt die Leitung der Abteilung media solutions bei der rtv media group

    Neuzugang bei der Nürnberger Bertelsmann-Tochter rtv media group: Tanja Pfisterer-Lang übernimmt dort am 1. Juli die Abteilung media solutions und tritt in die Geschäftsleitung ein. Pfisterer-Lang kommt von der Heilbronner Stimme.

  6. Publikumszeitschriften verlieren 4,4% ihres Werbeumsatzes, doch 20 Top-50-Titel liegen im Plus

    985 Mio. Euro setzten die über 400 von Nielsen ausgewerteten Publikumszeitschriften in den ersten vier Monaten des Jahres brutto mit Anzeigen um. Vor einem Jahr waren es noch 1,030 Mrd. – ein Minus von 4,4%. Doch es gibt auch Gewinner, in der Top 50 immerhin 20 Stück. Ganz vorn steigert sich das TV-Supplement prisma – auch dank deutlich gestiegenen Auflagen massiv, Titel wie Brigitte, Zeit, Bild am Sonntag und Focus verlieren hingegen massiv.

  7. Publikumszeitschriften verloren 2019 bislang 5,2% ihres Werbeumsatzes, prisma, stern und Gala wachsen gegen den Trend

    Für die deutschen Publikumszeitschriften begann das neue Jahr nicht sehr erfreulich: Während der Gesamtmarkt für Werbung laut Brutto-Zahlen von Nielsen in den beiden ersten Monaten stabil geblieben ist, verloren die Publikumszeitschriften gegenüber dem Vorjahr mehr als 5%. Zu den wenigen Ausnahmen gehören das TV-Supplement prisma, der stern und die Gala. Besonders deutliche Verluste gab es für Sport Bild, Cosmopolitan und Schöner Wohnen.

  8. Print-MA: deutliche Reichweitenverluste für die Zeitschriftenbranche, vor allem für Titel wie stern, Gala, kicker und Focus

    Die Auflagenrückgänge der vergangenen Jahre schlagen sich allmählich auch in den Leserzahlen der MA nieder: Zahlreiche Zeitschriften verzeichnen diesmal massive Reichweitenverluste, nur wenige Titel konnten ihre Zahlen steigern. Zu den größten Verlierern gehören u.a. stern und Focus, die Gala mit -15,6% und der kicker mit -16,2%. Größte Gewinner sind TV Movie, auf einen Blick und die Hörzu.

  9. Nielsen: Publikumszeitschriften verlieren brutto 3,7% Umsatz, Spiegel, auto motor und sport und freundin am dicksten im Minus

    Die Lage im Anzeigenmarkt der Zeitschriftenbranche bleibt angespannt. Laut Nielsen lagen die Brutto-Werbeumsätze der Magazine in den ersten zehn Monaten des Jahres um 3,7% unter denen des Vorjahreszeitraumes. Vorn finden sich im Umsatz-Ranking das Supplement rtv, sowie der stern und die Bild am Sonntag, für den Spiegel ging es mit einem Brutto-Umsatz-Minus von 6,86 Mio. am deutlichsten nach unten.

  10. tvtv Magazin: Springers Bild liegt ab 2019 Programmie-Heft von rtv bei

    Bild will ab 2019 sein Angebot um eine TV-Beilage erweitern und legt deshalb eine von der rtv media group produzierte Programmie-Beilage bei. Das Heft, das auf den Namen tvtv Magazin hört, soll ab dem 4. Januar rund 500.000 Exemplaren der Boulevardzeitung beiliegen. Für die Bertelsmann-Tochter rtv handelt es sich um einen strategisch wichtigen Deal im Wettbewerb mit Prisma.