1. Jan Reichold Feierabend

    Waldbaden, die heilende Kraft

    Was tun Branchenpersönlichkeiten eigentlich nach Feierabend? Wofür geben sie gerne Geld aus und sind sie für Netflix oder doch für Fitness? Wir haben bei Jan Reichold nachgefragt. Er ist Geschäftsführer der RTV Media Group.

  2. Carolin Nevermann

    Mein Perfektionismus bremst mich aus

    Was tun Branchenpersönlichkeiten eigentlich nach Feierabend? Wofür geben sie gerne Geld aus und sind sie für Netflix oder doch für Fitness? Wir haben bei Carolin Nevermann nachgefragt. Sie ist Chefredakteurin von „Land & Leute“.

  3. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Große Worte folgen großen Taten. Serviceplan-CEO Florian Haller kann mit seiner Gruppe auf eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte blicken. Im Titel-Interview der neuen MEEDIA-Ausgabe verrät er, welche Pläne er noch hat.

  4. TV-Supplement „Prisma“ schubst „RTV“ vom Auflagenthron

    Der Markt der Fernseh-Supplements ist hart umkämpft. Jetzt überholt „Prisma“ den Konkurrenten „RTV“ aus dem Hause des Gütersloher Medienkonzerns Bertelsmann bei der verbreiteten Auflage. Damit verbessert „Prisma“ die Vermarktungschancen.

  5. Werbeumsätze: „prisma“, „stern“ und „rtv“ vorn, „Apotheken Umschau“ mit dickem Plus

    Das TV-Supplement „prisma“ war 2020 laut Nielsen die Publikumszeitschrift mit dem größten Brutto-Werbeumsatz. Zulegen konnten im Corona-Jahr u.a. die „Bild am Sonntag“, die „Apotheken Umschau“ und „TV Movie“.

  6. Die verrückte Welt der MA: Große Mehrheit der Zeitschriften gewinnt Leser

    Die neueste Ausgabe der Reichweitenstudie MA Pressemedien wird wieder für Diskussionen sorgen. Obwohl die IVW schrumpfende Auflagen meldet und die AWA der Branche rückläufige Leserzahlen bescheinigt, geht es bei der MA für die meisten Titel nach oben – zum Teil in bizarrem Ausmaß.

  7. Anzeigenmarkt der Zeitschriften kippt deutlich ins Minus

    Für die deutschen Publikumszeitschriften hat sich die Corona-Krise im Mai erstmals sehr deutlich ausgewirkt. 22,2 Prozent weniger Brutto-Umsatz verzeichnete Nielsen, 31 der 50 Top-Titel liegen nach fünf Monaten nun unter dem Vorjahr

  8. Werbeumsatz der Publikumszeitschriften bis Ende März noch nicht tief im Minus

    Bis Ende März waren laut Nielsen noch keine Auswirkungen der Corona-Krise auf die Werbeumsätze der deutschen Publikumszeitschriften zu beobachten. Sie standen mit einem zarten Minus von 0,4% sogar besser da als nach dem Februar (-0,9%).

  9. Letzter Stand vor dem Start der Corona-Krise: Top-50-Publikumszeitschriften mehrheitlich mit Werbeumsatz-Plus

    Diese Werbeumsatz-Statistik könnte die letzte positive für eine lange Zeit sein: 32 der 50 stärksten deutschen Publikumszeitschriften setzten in den ersten beiden Monaten des Jahres brutto mehr Geld mit Reklame um als ein Jahr zuvor. Bevor der März mit der Corona-Krise die Zahlen drücken wird, findet sich die „Bunte“ beispielsweise 23,5% im Plus, „TV Movie“ 42,9% und „Geo“ 26,8%.

  10. Zeitschriften-Anzeigenbilanz 2019: „prisma“ und „stern“ laut Nielsen größte Gewinner, „BamS“ und „Focus“ größte Verlierer

    Die deutschen Publikumszeitschriften haben im Jahr 2019 etwa 2,2% ihres Brutto-Werbeumsatz des Vorjahres verloren. An der Spitze der Titel findet sich dennoch ein großer Gewinner: Das TV-Supplement „prisma“, das auch seine verbreitete Auflage durch neue Kooperationen steigern konnte, steigerte sich massiv. Deutliche Umsatz-Verluste von mehr als 13 Mio. Euro gab es 2019 hingegen für die „Bild am Sonntag“ und den „Focus“.