1. TV-Deal auf europäisch: TF1 und M6 gehen zusammen

    Am späten Montagabend verkündeten die Eigentümer der französischen Fernsehfirmen TF1 und M6 (RTL Group), die beiden Firmen zusammenlegen zu wollen. Dabei soll am Ende der französische Mischkonzern Bouygues 30 Prozent und die RTL Group 16 Prozent am neuen Unternehmen halten.

  2. RTL Group: Streaming mit 40 Prozent Umsatzwachstum

    Ungünstige Wechselkurse und die Trennung von Geschäften haben bei der RTL Group für etwas weniger Erlöse gesorgt. Allerdings kann der Konzern ein starkes Wachstum bei seinen zahlenden Abonnenten vorweisen. Der Gesamtumsatz ging um etwas mehr als vier Prozent auf 1,4 Milliarden Euro zurück.

  3. Aktionärsvertreter halten Fusion von Gruner + Jahr und RTL für sinnvoll

    Aktionärsvertreter haben sich für einen Zusammenschluss des Hamburger Zeitschriftenhauses Gruner + Jahr mit RTL ausgesprochen. Der Konzern könne vor allem Kosten in den Redaktionen und der Verwaltung senken, so die Auffassung.

  4. Das Frühlingserwachen der deutschen Medienaktien

    Die Letzten werden die Ersten sein: So lautet das Börsen-Fazit des ersten Vierteljahres aus Sicht der wertvollsten deutschen Medienkonzerne. Während ProSiebenSat.1 und die RTL Group ihren Aktionären zweistellige Gewinne bescherten, bricht eine Burda-Beteiligung an den Kapitalmärkten unerwartet schwer ein.

  5. Na also, geht doch, liebes Privatfernsehen

    Das Beispiel #NichtSelbstverständlich zeigt, dass Privatsender gute Inhalte für die Gen Z machen können – wenn sie sich einfach mal trauen. Ein Plädoyer für mehr Mut zu Experimenten.

  6. RTL Group: Was geht noch nach dem filmreifen Börsencomeback?

    Der Altstar des deutschen Privatfernsehens ist zurück. Die Aktie der RTL Group markierte in der vergangenen Woche ein frisches Zwei-Jahreshoch. Analysten sehen indes nicht mehr viel Kurspotenzial – nicht zuletzt, weil die Wachstumsaussichten im Kerngeschäft mit TV-Werbung problematisch bleiben.

  7. Warum es für TV Now eine harte Aufholjagd auf dem Streamingmarkt wird

    Bertelsmann bläst zum Angriff auf dem Streamingmarkt. Der Konzern baut dafür seine TV-Marke RTL aus, um sich gegen die US-Anbieter zu stemmen. Dabei steht Firmenboss Thomas Rabe wohl vor der schwierigsten Aufgabe seiner Karriere.

  8. RTL versperrt sich den Weg für Allianzen

    RTL benennt seinen Streaming-Dienst TV Now in RTL+ um. Damit verspielt der Fernsehriese eine große Chance, um weitere Allianzen mit strategischen Partnern auf dem hart umkämpften Markt der Streaming-Plattformen einzugehen.

  9. Streamingdienst TV Now soll schon bald RTL+ heißen

    Die Marke TV Now wird es in der Form wohl nicht mehr lange geben. Laut einem Bericht von „DWDL.de“ wird der Name im zweiten Halbjahr 2021 durch einen anderen ersetzt. Der Streamingdienst soll demnach unter dem Namen RTL+ neu positioniert werden.

  10. Hamburg 1 will mit neuen Vermarktungsideen 2021 zurück in die Gewinnzone

    Das Werbegeschäft für lokale Fernsehsender ist hart umkämpft. Der TV-Kanal Hamburg 1 richtet daher seine Vermarktung neu aus, um sich im Kampf um Werbegelder gegen Konkurrenten wie den NDR und RTL Nord zu behaupten.